Iconic Masters – Draft Archetypen

Hallo zusammen,

Ich bin etwas spät dran in Iconic Masters einzusteigen (hat vor allem damit zu tun, dass ich viel zu viel auf der Welt rumfliegen muss), trotzdem will ich euch heute einen kleinen Überblick über die Draftarchetypen von Iconic Masters geben. Masters-Sets sind, wenn es Wert ist sie zu draften, gern gesehene Evergreens, die man auch in einigen Monaten / Jahren hin und wieder noch draften wird. Dann könnt Ihr (und vor allem auch ich) vor eurem nächsten Draft in geselliger Runde aus 6 Freunden und einem Salt [Anmerkung der Redaktion: das ist ein Insider aus der lokalen Magic-Community ;-)] einfach diesen Artikel öffnen und nachschauen, was sich WotC RnD eigentlich so gedacht hat.

Hier nun alle 10 Farbkombinationen im Detail. Guter Anhaltspunkt sind hierbei, wie eigentlich in jedem Set, die mehrfarbigen Uncommon-Karten:

: Tempo oder Control

Azorius Charm ist die Multicolor-Karte der ersten Gilde die wir uns anschauen und passt auch zu Ravnica. Der Charm ist flexibel und sagt daher erstmal wenig aus. Genau so gestaltet sich auch die Farbkombination in Iconic Masters. An sich gibt es 2.5-Decktypen, die man draften kann: Tempo, Control, oder Skies. Das letztere Deck ist wie in allen anderen Formaten gleich und auch nicht auf dem Powerlevel der unterstützen „Tribes“. Daher lasse ich dies mal außen vor. In diesem Typ landet Ihr sowieso, sollte euer Draft schief gehen, dazu brauch ich euch nicht auch noch ermutigen.

Tempo:

Das Tempo-Deck versucht mit den Prowess-Kreaturen in seinen Farben Schaden durchzubekommen und gleichzeitig günstige Tempo-Sprüche zu nutzen um die eigenen Kreaturen zu retten, oder den Gegner am Blocken zu hindern.

Keine dieser Kreaturen schlägt alleine hart zu. Ohne Hilfe würden diese Kreaturen allerdings oft nicht an Blockern vorbei kommen. Daher sind dies die Sprüche der Wahl um unsere kleinen Prowess Jungs und Mädels etwas zu buffen / unblockbar zu machen:

Weitere Unterstützung die dieses Deck gebrauchen kann sind selbstverständlich alle starken Spells, die diese Farbkombination zu bieten hat, wie den oben genannten Charm, Swords to Plowshares, Claustrophobia, Amass the Components, sowie Countermagic à la Mana Leak, Dissolve und Condescend.

Zusätzlich können wir die beiden guten Blocker, Mnemonic Wall und Student of Ojutai einsetzen um jede Möglichkeit zu nutzen mit unseren Prowess-Kreaturen anzugreifen. Skywise Teachings ist zusätzlich wohl das beste Payoff das man für dieses Deck picken kann.

Eine große stärke des UW-Tempo-Decks ist, dass es fast nur aus Commons gebaut werden kann und nicht wirklich von Uncommons oder Rares abhängig ist. Klar hilft ein Cryptic Command diesem Deck ebenfalls weiter, allerdings kann man auch aus schwachen Boostern dieses Deck zusammen draften.

Control:

Hingegen ist das Control-Deck absolut abhängig davon, dass man eine der Rares oder Mythics öffnet, die diesem Deck tatsächlich die richtige Durchschlagskraft verleihen. Dies zeigt sich am besten in der Gilden-Rare des Sets:

Das Deck funktioniert, sollten wir den Sweeper öffnen, oder einen der sehr starken Finisher in Elesh Norn, Grand Cenobite, Consecrated Sphinx, Yosei, the Morning Star oder Keiga, the Tide Star.

Wichtig für Control-Decks sind eigentlich zwei Dinge: Removalspells und Carddraw. Der beste und eigentlich einzige Carddraw-Spell ist Amass the Components. Dieses Deck benötigt unbedingt mindestens eine Kopie dieser Karte. Zusätzlich sind Grind-Karten wie Mnemonic Wall selbstverständlich am stärksten in diesem Archetyp.

Alles was uns dann noch bleibt ist, das Deck mit Blockern, einigen Fliegern und vor allem Removal zu füllen:

Das UW – Control Deck ist schwerer zusammen zu bekommen, allerdings sehr stark sollte man Zugriff auf alle wichtigen Spells erhalten. Einer meiner Favoriten auf jeden Fall in diesem Draftformat.

: Mill 

Die Frontkarte von Dimir in diesem Set ist ein sehr cooler Reprint aus Coldsnap. Der Specter ist eine sehr starke Karte in allen Decks, die Ihn casten können. Gibt uns allerdings, wie eben schon im letzten Beispiel, keinerlei Hinweis auf den Archetyp der für diese Farbkombination vorgesehen ist. Es ist eher eine Rare, die uns genau zeigt was diese Farbkombination ausmachen soll:

Der Casual-Favourite Archetype Mill ist in Iconic Masters! So wenig „ikonisch“ sich dieses Set sonst anfühlt, Mill als eine der Strategien zu integrieren hilft diesem Set auf jeden Fall eher ein ikonisches Gefühl aufkommen zu lassen. Schade nur, dass die Orginalkarte, Millstone, nicht im Set ist. Welche Commons und Uncommons sind uns sonst zur Verfügung gestellt worden?

Dies ist wohl das einzige Deck im Format, das Windfall casten will und kann. Wer kann dazu denn „Nein“ sagen…?

Jace’s Phantasm ist das beste Payoff auf Common, die Enabler sind subtil wie Grisly Spectacle, Thought Scour, oder offensichtlicher wie Shriekgeist, Balustrade Spy, Doorkeeper und Trepanation Blade.

Der Rest des Decks bedient sich den sehr starken Control-Karten in dieser Farbcombination um zu überleben. Claustrophobia, Condescend, Frost Lynx, Mana Leak, Repeal, Ulcerate, Reave Soul, Grisly Spectacle, Doom Blade, Dissolve und Aetherize sind alles gute Interaktions-Optionen für dieses Deck. Mnemonic Wall ist ebenfalls eine sehr wichtige Karte für diesen Deck-Typ. Alternativ können selbstverständlich auch alle spielbaren Winconditions (meist große Flieger) ausreichen um das Spiel zu beenden. Meiner Meinung nach ist UB eine der stärkeren Archetypen in diesem Draft-Format.

: Dragons

Rakdos in Iconic Masters ist ein relativ simpler Archetyp: DRACHEN.

Gute Decks teilen sich in 2 Arten von Karten ein, Ramp und Drachen

Das Deck hat eine große Auswahl an starken, sowie weniger starken Ramp-Karten im Format. Da weder Rot noch Schwarz normalerweise rampen, benötigt dieses Deck allen Artefakt-Ramp den es bekommen kann. Glücklicherweise gibt es hiervon einige im Format. Thran Dynamo, Palladuim Myr, Star Compass, Pristine Talisman, Manakin, Mind Stone, Kolaghan Monument sowie Dragonlord’s Servant helfen uns schneller zu unseren großen Fliegern zu kommen.

Payoffkarten sind neben großen Drachen, vor allem folgende Karten:

Dragon Tempest wurde sogar von Rare auf Uncommon heruntergestuft, so dass es möglich sein sollte, ein Deck um diese Karte zu bauen. Kleine Drachen können helfen, diese Karten zu aktivieren. Dragon Egg und Furnace Whelp sind hierbei die wichtigsten.

Payoff sind alle großen Drachen, die man finden kann. Noxious Dragon, Scion of Ugin, Thundermaw Hellkite, Scourge of Valkas, Hoarding Dragon, Ryusei, the Falling Star, Bogardan Hellkite, Kokusho, the Evening Star, Malfegor.

 

: ChannelFireball

„X-Spells Matter“ ist das Thema hier. Passend, dass eine der stärksten „Combos“ in Magics Geschichte in diesem Format verfügbar sind

Ihr seht richtig. Es gibt die Möglichkeit Turn 3-4 Random gegen Channelfireball zu sterben. YAY! Wer freut sich nicht über 20 Direktschaden ins Gesicht. All die fein gebalancten Combat-Tricks die Kampfmathematik so schwierig und interessant machen, kleine filigrane Tempovorteile, die wir uns durch Kartennachteil erkaufen, oder gar solide 2-für-1-Effekte, die wir beschützen müssen um unseren Gegenüber auszugrinden… Alles für die Katz!

Diese Farbcombination versucht zu Rampen und euch einen Feuerball ins Gesicht zu schleudern. Das wars.

Sollte kein Feuerball verfügbar sein wird es eben Heat Ray, Savageborn Hydra, Genesis Hydra oder Genesis Wave.

Das schlimmste ist, dass ich Salt schon grinsend vor mir sitzen sehe wie er für 19 channelt…

: +1/+1 Counter

Selesnya sowie Golgari sind thematisch gesehen eigentlich das selbe. Das GW-Deck ist allerdings das deutlich stärkere. Meist wird man daher wohl Abzan spielen (GWb), wobei Schwarz der kleine Splash für einige Karten sein wird. Die beiden wichtigen Mechaniken für diese Farbkombination sind „Outlast“ und „Renown“.

Diese 3 Karten machen unsere Armee aus Kreaturen mit +1/+1 Countern stärker und letztendlich unaufhaltbar. Zusammen mit Karten mit „Renown“ wie Topan Freeblade und Stalwart Aven ist dieser Archetyp ein sehr starker Midrange-Haufen, der durch Removal-Spells, Combat-Tricks und der ein oder anderen Rare-Bombe wie Archangle of Thune verstärkt wird. Eines der stärksten Decks im Format, vor allem wenn man Schwarz für eine der starken Synergiekarten splashen kann.

 

: Lifegain – Combo

Der Gildenmagier sagt eigentlisch schon alles für Orzhov.

Lifegain ist hier das Hauptthema, zusammen mit einigen Payoffkarten, die uns dafür belohnen Leben zu bekommen.

Der Gildenmagier, sowie Abzan Battle Priest, Angel of Mercy, Seeker of the Way, Child of Night oder Student of Ojutai helfen uns Leben zu bekommen.

Payoffkarten sind sowohl bei den Uncommons als auch Rares vertreten

Weitere Payoffs sind Serra Ascendant, Path of Bravery, Archangel of Thune oder Survival Cache. Blood Baron of Vizkopa ist ebenfalls im Format und eine der stärksten Kreaturen überhaupt in Magic, sollte man Ihn casten können. Weiterhin ist das Orzhov-Deck die Heimat der Bubbling Cauldron-Combo. Obwohl diese sehr merkwürdig aussieht, so ist sie im Limited doch eine ernst zunehmende Gefahr. Weiterhin bietet dieses Deck die Auswahl am besten Spot-Removal im Format, mit Swords to Plowshare und Doom Blade um nur einige zu nennen. Eindeutig eines der stärksten Decks, wenn man es schafft zu draften.

 

: +1/+1 Counters oder ROCK

Wie schon erwähnt ist Golgari sehr ähnlich zu Selesnya in diesem Format. Als Frontkarte gibt es eine sehr starke Karte, die von Rare auf Uncommon gesenkt wurde. Sollte das Deck gar mehrere Kopien dieses Fungus zur Verfügung haben wird es komplett abstrus. Allerdings ist das Deck auch sehr von dieser Karte abhängig, da die Marken-Mechanik in Schwarz vor allem „Unleash“ ist. Dies ist eigentlich eine sehr aggressive Mechanik, allerdings ist das Deck eher Midrange. Karten wie Dead Reveler oder Rakdos Drake sind überragend, wenn Sie mit doppelt so vielen Marken ins Spiel kommen, allerdings oft nicht ausreichend wenn Sie das nicht tun. Undercity Troll und Mer-Ek Nightblade passen ebenfalls sehr gut ins Deck, allerdings sind dies auch die einzigen Karten die relevant sind. Crowned Ceratok und Inspiring Call sind mittelmäßige Payoffs in diesen Farben, so dass man letztendlich ohne den Fungus ein eher schwaches Deck zusammen bekommt. Nach Möglichkeit sollte man daher eher zu Abzan tendieren, wobei das Fixing in diesem Format bis auf die Karoo-Länder, Evolving Wilds und Search for Tomorrow keine alternative außerhalb des Rareslots (diverse Länder, Lotus Cobra) bietet.

Eine sehr starke Variante von bietet allerdings eine Rock-Variante, in der man sich die sehr soliden Beater wie Heroe’s Bane und Durkwood Baloth mit dem sehr guten Removal in diesen Farben verbindet:

Letztendlich hilft diesem Plan jeder der Rare / Mythic-Beater die man in dieser Farbe zu Hauf öffnen kann, wie Genesis Hydra, Jugan, the Rising Star, Ob Nixilis, the Fallen oder dem guten alten Spiritmonger.

 

: Defender oder „Cube-Ramp“

Mauern ist das Thema von Simic in diesem Draftformat (kein Witz!). In einem „ikonischen“ Draftformat kann man wohl für eine der beliebtesten und stärksten Farbkombinationen in Magic nicht weiter daneben liegen. Eigentlich sollten wir Mauern, wie Mnemonic Wall, Fog Bank, Jaddi Offshoot, Wall of Roots und Carven Caryatid stapeln um mit den Karten Overgrown Battlement zu Rampen, mit Doorkeeper zu millen, oder Dank Assault Formation anzugreifen. Interessant auch, dass der beste Payoff für diese Strategie in Rot ist (Vent Sentinel). Sicher, wir werden alle die schlechteste 3-Farben-Kombination in Magic spielen, nur um Simic Karten benutzen zu dürfen.

Glücklicherweise kann auch hier Simic das selbe Deck erreichen, das in ALLEN Cube-Varianten, sowie den letzten gefühlten 23 Master-Sets dafür vorgesehen waren. Ramp in diesen Typen hier:

Als weiteren Ramp-Payoff können wir auch auf einige andere Karten zurück greifen, wie Duskdale Wurm, Heroe’s Bane, Rhiverwheel Aerialists, Mahamoti Djinn, Keiga, the Tide Star, Sphinx of Uthuun, Jugan, the Rising Star, Genesis Hydra, oder Vorinclex, Voice of Hunger. Sollten wir die Mauern beibehalten, die uns Karten ziehen und im Weg rum stehen ist wohl Day of the Dragons das beste und sweeteste Payoff in diesem Deck

 

: Tempo Spells

Izzet ist auch in diesem Draftformat ein spellbasiertes Tempodeck. Zu den in der -Variante erwähnten Prowess-Kreaturen kommen einige sehr starke dazu:

Jhessian Thief und Skywise Teachings sind ebenfalls starke Karten für diesen Archetyp. Als Spells haben wir ebenfalls ein Upgrade zu der weißen Variante zur Verfügung: Ojutai’s Breath, Draconic Roar, Fireball, Pillar of Flame, Rift Bolt, Staggershock und Tormenting Voice powern unsere Kreaturen nach oben.

 

: Aggro (wie immer)

Boros ist erneut ein hirnloses Aggrodeck. Trotzdem versuch ich mal den Archetyp darzustellen, als ob ein wirklich durchdachter Gameplan dahinter steckt! Schließlich soll ja auch Ormus ein Deck für sich im Draft finden 🙂

Das Aggrodeck hat ebenfalls ein „Prowess“-Nebenthema. Kiln Fiend, Monastery Swiftspear, Seaker of the Way und Dragon Bell Monk sind die Kreaturen der Wahl. Diese werden durch sehr starke Aggro-Kreaturen wie Borderland Maraouder, Topan Freeblade, Stalwart Aven, Infantry Veteran und Ainok Bond-Kin vervollständigt.

Das Boros-Deck kann zu den bisherigen Spells zusätzlich noch All-Star-Karten wie Hammerhand, Pentarch Ward und Fury Charm nutzen um unsere Kreaturen an Blockern vorbei zu bringen und mit Direktschaden wie Rift Bolt den Gegner zu erledigen. Auch Massenpump-Spells sind wieder im Format. Glücklicherweise hat in diesem Format einer der Entwickler wohl seinen Kopf benutzt und darauf verzichtet das gesamte Format durch ein Rally the Peasants-Reprint zu zerstören. Wir haben Spells wie Trumpet Plast und Great Teacher’s Decree in unserem Arsenal.

Da letztendlich doch die skillintensiven Rally the Peasants Freisiege wegfallen wurde sichergestellt, dass man hin und wieder sehr Random gegen die Kiki-Jiki, Mirror Breaker + Restoration Angel-Combo verlieren darf. Danke dafür! Dafür bekam Boros den Firemane Angel als Rare in den Farben, der in diesem Deck unspielbar ist. Trotz allem gibt es für unser liebstes Beatdown-Deck mit die stärksten Rare-Bomben im Format mit Thundermaw Hellkite, Emeria Angel und Urabrask the Hidden.

 

Damit hätten wir alle 10-Farbkombinationen durch. Ich wünsche euch viel Spaß beim Draften, schreibt mir doch welches euer Lieblingsdeck war und ob Ihr Channelfireball ins Gesicht bekommen habt.

 

Freakle

Das könnte Dich auch interessieren...

4 Antworten

  1. KLT sagt:

    Ich hatte RG Walls gedraftet mit recht vielen guten grünen Walls (Caryan Caryatid, Wall of Roots, Overgrown Battlement), 3 Dragon Eggs (hatte auf ein Crucible gehofft ;D) und 3 Vent Sentinels. Ich hatte neben mehreren Heat Rays noch 1 Fireball UND ein Channel war auch noch im Draftpod unterwegs, leider in die falsche Richtung, so dass es nie bei mir angekommen wäre. Lustig wäre die Channel+Fireball Combo schon gewesen xD

    • Freakle sagt:

      Sicher hinter Mauern verstecken, pingen und letztendlich channelfireball … da kann man sich der Freude des Gegners sicher sein 😀

      • KLT sagt:

        So wie du’s formulierst, klingt es tatsächlich ein klein wenig negativ 😉
        Aber man rutscht halt irgendwie während des Drafts in ein gewisses Deck hinein. Hatte dann auch bewusst paar einsamen aggressiven roten Kreaturen weggelassen. Und das Channel kam (leider, muss ich gestehen) nicht bei mir an.
        Wurde aber auch gut von BR Dragons zerlegt (0-5, 0-2 + 3 Extragames zum Zeitvertreib). Unabhängig vom Ergebnis (2-2) ist das Draftformat von IMA erstaunlich gut und macht Spaß. Selbst die „Tribal“-Synergien müssen nicht so hart forciert werden wie in XLN. Dennoch hat mir MM17 bzgl. Draftumgebung noch ein Stück besser gefallen (Ich bevorzuge persönlich das 4-5C Goodstuff-Zeugs).

  2. Netdeck-Nico sagt:

    Ich habs beim Release-Draft mit GW Counters versucht, bin allerdings herrlich untergegangen. (Liste: https://twitter.com/75Slots/status/931932008195985409) IMA fühlt sich an wie Cube, aber mit enormen Power-Level Schwankungen. Obligatorische Rosheen-Fireball Synergie hat leider nur ein Spiel gewonnen 😀

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.