Ignite your Spark – Anfänger Guide für Magic: The Gathering (1)

Hallo zusammen,

nachdem in letzter Zeit immer wieder neue Spieler sich unserer stetig wachsenden Community anschließen, ist mir ein großes Manko unserer kleinen Artikelserie aufgefallen. Es fehlt ein ausführlicher Anfänger-Guide für neue Spieler. Wo kann ich spielen? Welche Decks kann ich bauen? Was sind Formate? Was muss ich beachten? Und so weiter und so fort.

Wizard Mentor

Daher habe ich mir ein Herz gefasst und versuche nun euch eine Artikelserie zu präsentieren, die genau diese Fragen beantworten will. Falls ich an manchen Stellen nicht ausführlich genug bin, zu verwirrend, oder irgendetwas wichtiges vergessen habe, gebt mir einfach in den Kommentaren bescheid. Meine erste Berührung mit Magic ist nun schon über 20 Jahre her, daher sind für mich wohl viele Dinge normal, die einen neuen Spieler erstmal vor Fragen stellen.

Im ersten Artikel will ich die 3 Fragen klären: „Was ist Magic: The Gathering?“ , „Wie spiele ich Magic: The Gathering?“ und „Wie starte ich meine Magic Karriere?“

Was ist Magic: The Gathering?

Allgemein wird Magic: The Gathering als TCG, Trading Card Game, bezeichnet. Es handelt sich um ein Spiel bei dem es um Spielkarten geht und um das Sammeln und Tauschen derselbigen (dieser Part wird wohl in MTGArena einfach ignoriert. Meiner Meinung nach ist dieser Aspekt von Magic allerdings der einzige Grund warum das Spiel nach 25 Jahren immer noch existiert).

Das Gameplay des Spiels lässt sich wohl am besten durch eine Mischung aus einem traditionellen Kartenspiel und Schach beschreiben. Wie beim Schach benötigt man in Magic ebenfalls eine Strategie, die man verfolgen will und muss diese auf die Reaktion seines Gegners / seiner Gegnerin anpassen. Allerdings gibt es bei Magic zusätzliche randomisierte Effekte, die auch eine Prise Glück dem Spiel hinzufügen. Das mag zunächst mal als etwas Negatives erscheinen, allerdings hilft diese Varianz im Spiel auch schwächeren Spielern eine Chance gegen bessere Spieler zu haben (nicht wie beim Schach).

Zusätzlich besteht Magic aus 5 unterschiedlichen Farben und damit „Philosophien“. In anderen Spielen wären dies Tribes, Klassen oder Gilden.

Jede dieser Farben steht für eine unterschiedliche Philosophie/Emotion, die sich letztendlich in den Karten wiederfindet.

Weiß: Ordnung, Gleichheit, Selbstlosigkeit

Blau: Wissen, Perfektion

Schwarz: Macht, Selbstverwirklichung

Rot: Emotion, Destruktivität

Grün: Natur, Tradition

Wie spiele ich Magic: the Gathering?

Magic teilt sich grob in drei Arten von Kartentypen, die in der Regel in Decks enthalten sind. Zuallererst Länder um Mana zu produzieren. Zweitens Zaubersprüche um Kreaturen oder andere Effekte zu beschwören, die dauerhaft auf dem Spielfeld bleiben (Planeswalker, Artefakte, Verzauberungen). Und zuletzt Zaubersprüche, die kurzzeitige Effekte erzeugen und anschließend wieder verschwinden (Spontanzauber, Hexerei).

Diese „Länder“ bilden die Grundlage um eure Zaubersprüche, seien es große Kreaturen, Zerstörungszauber oder mächtige Planeswalker, wirken zu können. Pro Runde könnt Ihr eine Landkarte aus eurer Hand aufs Spielfeld legen. Um mit diesen Karten nun Zaubersprüche aus eurer Hand wirken zu können, müsst Ihr diese für diesen Zug „verbrauchen“, das heißt, zur Seite drehen und damit Mana zu generieren (das nennt sich „tappen“). Mit diesem Mana könnt Ihr nun eure Karten aus der Hand wirken, solltet Ihr genug davon generieren können. Euer Mana verfällt nach eurem Zug, allerdings könnt Ihr eure Länder wieder benutzen sobald Ihr erneut am Zug seid, da diese wieder „enttappen“.

Jeder Spieler startet mit 20 Lebenspunkten. Ziel des Spiel ist es seinen Gegenüber auf 0 Leben runter zu bringen. Ein Ausführlicher Guide in deutscher Sprache zum Regelwerk von Magic findet Ihr hier bei unseren Freunden von Magic für Freizeitspieler

Jeder Spieler benötigt also zum spielen ein Deck, einen Stapel Karten der meistens aus mindestens 60 Karten bestehen muss. Warum denn nur meistens?

Magic the Gathering lässt sich in unterschiedlichsten Varianten spielen, in denen es zusätzliche Regeln gibt die meist in irgend einer Form den Deckbau vorschreiben. Die gängisten Formate sind:

Constructed:

Standard

Das am meisten supportete Format von WotC (kurz für Wizards of the Coast, „Hersteller“ von Magic). Hierbei sind jeweils die neuesten Editionen legal (nach sich ständig ändernden Rotationsregeln in letzter Zeit). Hier wird mit einem 60 Karten-Deck gespielt und es handelt sich um das Format, bei dem wohl am meisten Turniere stattfinden die von WotC sanktioniert sind.

Über diese schöne Homepage könnt Ihr jeder Zeit herausfinden, welche Editionen im Format gerade legal ist.

Modern

Nachdem Karten das Standard-Format verlassen, sind einige davon weiterhin von Nutzen. Gerade um der Sammlung der Spieler einen Nutzen zu geben wurden „nicht rotierende Formate“ geschaffen. Das jüngste hiervon, das von WotC auch unterstützt wird ist Modern. Dieses Format hat gerade eine Pro Tour hinter sich und zwei Karten die von der Liste der gebannten Karten entlassen wurden. Legal sind alle Karten die nicht auf der Banned-List stehen von der 8ten Edition vorwärts.

Details findet ihr auf dieser Homepage.

Legacy

Ebenfalls ein noch lebendiges nicht rotierendes Format. Hierbei sind alle Editionen seit Alpha erlaubt, ebenfalls ohne die Karten auf der Banned-List.

Vintage

Ein in Papierform aussterbendes Format, das noch mehr Freiheiten gibt als Legacy. Es existiert keine Banned-Liste, sondern nur eine Eingrenzung. Zu starke Karten dürfen daher nur einmal im Deck sein, nicht vier mal wie in anderen Formaten. Dies ist das einzige Format in dem man noch mit den „Power Nine“ spielen darf (wie zum Beispiel Ancestral Recall oder Black Lotus).

Dadurch, dass Decks hier im fünfstelligen Bereich kosten, spielen selbst Besitzer dieser teuren Karten nur selten dieses Format, die Gefahr Karten zu beschädigen besteht einfach in jedem Spiel. Online erfreut sich dieses Format zumindest kleiner Beliebtheit, allerdings ist das Meta meist auf 1-2 sehr starke Decks beschränkt und nicht so weit, wie in den anderen „nicht rotierenden“ Formaten.

Hier die Homepage zum Format.

Pauper

Pauper ist ein Format, in dem nur „Commons“ erlaubt sind. Das ist die niedrigste Seltenheitsstufe die es bei Karten gibt. Dies könnt Ihr an dem jeweiligen „Set-Symbol“ auf euren Karten erkennen. Das Set-Symbol ist das Logo auf der rechten Seite der Karte, zwischen dem Artwork und dem Regeltext. Die Symbolfarben bedeuten:

  • Schwarz -> Common (sehr häufig)
  • Grau -> Uncommon (weniger häufig)
  • Gold -> Rare (selten)
  • Orange -> Mythic (sehr selten)

In der Reihenfolge von sehr Häufig bis sehr selten. Pauper ist ein Format, das vor allem sehr günstig ist. Allerdings ist der Spielerkreis noch sehr klein, wächst in der Zwischenzeit aber stetig.

Highlander

Eines der ältesten Formate die existieren. Hierbei werden 100 Karten gespielt, wobei jede Karte die kein Basic-Land ist nur einmal im Deck sein darf, ein sogenanntes „Singleton Format“ Das Format ist eigentlich auch ein 1-gegen-1 Format, einen ausführlichen Artikel zum Format und ein paar Gameplay-Videos  findet Ihr hier auf Magicblogs.de.

Commander

Die Weiterentwicklung des Highlander-Formats. Commander ist ebenfalls ein Singleton Format, allerdings wird hierbei im Multiplayer gespielt (3-6 Spieler sind optimal). Zusätzlich zu den Regeln des Highlander habt ihr hierbei einen „Commander“, einen Anführer eures Decks, der euch die Farben die Ihr spielen dürft vorgibt. Eine sehr schöne Einführung zu diesem Format findet Ihr hier auf dem Mutterschiff.

Limited:

Die beiden Limited-Formate die ich hier vorstelle unterscheiden sich gundlegend von allen vorangegangen Formaten in diesem Artikel. Sowohl beim Draft, als auch beim Sealed bringt Ihr kein eigenes Deck mit. Die Karten mit denen Ihr spielt erhaltet Ihr in Form von Boostern als Teil des Turniers.

Draft

Ihr erhaltet drei Booster des aktuellen Blocks. Ihr setzt euch mit 6-10 Spielern an einen Tisch, jeder Spieler öffnet seinen ersten Booster. Ihr nehmt eine Karte aus dem Booster heraus und schiebt dann die verbleibenden Karten weiter (je nach Booster nach links oder rechts, siehe Grafik unten). Gleichzeitig erhaltet Ihr von eurem Nachbarn einen Stapel aus dem schon eine Karte fehlt. Alle nehmen diesen nächsten Stapel auf und wählen eine Karte daraus und schieben anschließend den Booster weiter. Dies geschieht so lange, bis alle Booster und alle Karten „gedraftet“ wurden. Ich habe euch zu einem Draft auch ein sehr gutes Video von unseren Freunden der Tolarian-Academy verlinkt, damit Ihr euch das besser vorstellen könnt.

Aus diesen von euch gewählten Karten könnt Ihr nun ein Deck mit mindestens 40 Karten bauen (Basis-Länder gibt es so viel Ihr braucht dazu). Anschließend wird ein kleines Turnier mit diesen Decks ausgespielt, bis ein Sieger ermittelt wurde.

Sealed

Sealed hat die gleichen Deckbauvorschriften wie Draft, allerdings fällt der ganze Prozess des Draftens weg. Ihr erhaltet 6 Booster aus dem aktuellen Block und baut daraus ein 40 Karten Deck.

 

Wie starte ich meine Magic Karriere?

Zugegeben, meine Magic-Anfänge liegen schon sehr weit zurück. Trotzdem hat sich der Einstieg in das Spiel nicht groß verändert. Ihr benötigt um zu spielen mindestens einen weiteren Mitspieler. Um das Spiel zu lernen hat WotC Anfängerdecks gedruckt, die kostenfrei in jedem Spieleladen der Magic führt (LGS – Local Game Store) zu erhalten sind. Ein Deck in je einer Farbe.

Solltet Ihr niemanden haben, der mit euch anfangen will, empfiehlt sich umso mehr einen Spieleladen zu besuchen. Fragt einfach nach, wann sich im Laden Spieler zu so genannten „Casual“-Abenden treffen. Ihr findet auf jeden Fall jeden Freitag Abend Spieler im Laden, da hier die wohl wichtigste Turnierserie läuft, Friday Night Magic (FNM). Hier findet Ihr auf jeden Fall Spieler, die euch das Spiel erklären und eure Fragen beantworten können. Den nächsten Laden der Magic führt, findet Ihr einfach über den Store Locator. Einfach eure PLZ eingeben und Ihr werdet direkt auf den nächst gelegenen Laden geleitet. Für uns wäre das der Spielespatz hier in Ulm.

Solltet Ihr die Grundzüge des Spiels beherrschen, ergibt sich die spannendste Frage in ganz Magic: Welches Deck soll ich spielen und warum muss es unbedingt Sultai() sein?

Solltet Ihr eine Spielgruppe haben, so solltet Ihr euch zuerst darauf einigen, in welchem Format Ihr spielen wollt (siehe oben). Das ist allerdings nur interessant, wenn Ihr an öffentlichen, sogenannten „sanktionierten“ Events teilnehmen wollt. An diesen Turnieren könnt Ihr Preise gewinnen und Planeswalkerpunkte erzielen. Wenn Ihr daran kein Interesse habt, dann könnt Ihr jegliche Karten zu Decks zusammenbauen die Ihr zur Verfügung habt.

Solltet Ihr euch einer bestehenden Spielgruppe anschließen wollen, zum Beispiel den netten Herren und Damen die euch in eurem Spieleladen das Magicspielen beigebracht haben, empfielt es sich vorher nachzufragen welche Formate diese Gruppe spielt. Nur wenn euer Deck dem Format entspricht, könnt Ihr auch mitspielen. Bedenkt auch, dass einige Formate nicht wirklich einsteigerfreundlich sind (zum Beispiel Legacy).

Mein Tipp: Commander.

Commander hat als Anfänger viele tolle Vorteile und stellt für meine Begriffe die beste Art da, um mit Magic anzufangen:

  • Fast jeder Magic-Spieler hat zusätzlich zu seinen Turnier-Decks ein Commander-Deck. Falls nicht, können erfahrene Spieler sich aus Ihrer Sammlung leicht innerhalb von Minuten ein Deck zusammenbauen.
  • Ihr könnt dies in einer Mehrspielerrunde spielen, so dass Ihr mit mehreren erfahrenen Spieler am Tisch sitzt und einiges lernen könnt. Gleichzeitig geht es hierbei nicht nur um das Gewinnen, so dass auch Ihr als Anfänger eine Chance habt mitzuspielen (auch mit schwächeren Decks).
  • Das Format verwendet jede Karte nur einmal (siehe Commander in den Formaten weiter oben). Das bedeutet, dass starke Karten die Ihr aus einem Booster aufmacht eine große Hilfe für eure wachsende Sammlung sind, und Ihr nicht 4 braucht um ein starkes Deck zu generieren.
  • Die besten Vorkonstruierten Decks die WotC verkauft sind mit weitem Abstand Commander-Decks. Jedes Jahr erscheinen neue Decks, egal welches Ihr euch davon kauft, ihr könnt nicht daneben fassen. All diese Decks enthalten Karten, die Ihren Wert halten oder steigern, so dass sie auch für erfahrene Magic-Spieler immernoch ein guter Kauf sind. Das beste von allen! Die Decks sind stark genug, dass Ihr euch mit einem davon an den Tisch zu einer Commander-Runde setzen und mitspielen könnt. Fragt doch einfach in eurem lokalen Spieleladen nach diesen Commander-Decks, meiner Meinung nach der beste Start in eine Sammlung.

Falls Ihr Gameplay dieser vorkonstruierten Decks sehen wollt kann ich unser Video zu den 4-farbigen Commander-Decks hier empfehlen:

Ich wünsche euch einen erfolgreichen Start in Magic, im nächsten Artikel werden wir uns dem Deckbau widmen. Falls Ihr weitere Fragen und Anregungen habt, einfach hier in die Kommentare, in unserem Discord Channel, oder direkt an mich auf Twitter @AnaFreakle schreiben.

 

Freakle

 

Freakle

Content Creator und Sultai-Clanmitglied von MagicBlogsDe. Mehr über mich findet ihr in meinem Steckbrief und meine Artikel gibt es hier im Archiv. Weitere Infos und Neuigkeiten findet ihr auf meinem Twitteraccount @AnaFreakle oder in meinen Twitch Streams @bgFreakle.

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6 Antworten

  1. Netdeck-Nico sagt:

    Finde so eine Artikelserie eine super Idee und auch mit den drei hier behandelten Fragen und eingestreuten, offiziellen WotC-Videos gut strukturiert! Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob sich für einen kompletten Neuling so einfach der Unterschied zwischen Constructed und Limited erschließt, da steigst du eigentlich sofort in Standard ein und gehst erst bei Draft noch einmal darauf ein, dass man sein Deck dort erst bauen muss. Das könnte insgesamt etwas Informations-Overload sein (7x Constructed, 2x Limited) 🙂 Genauso die Seitenhiebe auf das fehlende Tausch- und Verkaufsystem in MTG Arena bzw. die Shitshow der Standard Rotation der letzten Jahre. Das mag uns „enfranchised players“ sofort zum Schmunzeln bringen, bei Anfängern eher zu unnötigen Kopfkratzern führen… Das ist aber nur Jammern auf hohem Niveau 😀

    • Dem schließe ich mich an und ergänze: Bevor du auf die Formate und Rotationen eingehst, wären ein paar grundsätzliche Worte zu dem Thema „Editionen“ hilfreich gewesen. Vielleicht wäre es auch besser, pro Artikel nur eine solche Frage zu behandeln (wobei es für den Autoren immer hilfreich ist, auch die anderen Beiträge aus der Reihe bereits in Vorbereitung oder gar so gut wie fertig zu haben). Aber auch das ist nur Jammern auf hohem Niveau.

      Danke auch für die Verlinkung auf „Magic für Freizeitspieler“. Da gibt es übrigens ebenfalls ein paar Grundlagen-Artikel zu Themen wie „Was ist Magic?“, „Spieltipps für Anfänger“ und „Tipps zum Deckbau für Einsteiger“, dazu den Fragen-und-Antworten-Bereich und die Regelerläuterungen – ganz brauchbar, wenn das Regelbuch nicht ausreicht und das Ausführliche Regelwerk sich als zu schwere Kost erweist.

      • Freakle sagt:

        Vielen Dank für die Rückmeldungen!

        ich habe einige Dinge eingestreut um evtl. auch schon aktiven Spielern einen kleinen Grund zu geben die Artikelserie zu klicken.
        Ich nehme eure Vorschläge allerdings gerne auf, ich habe den Artikel zwar einigen eher neuen Spieler gezeigt, allerdings haben die nun auch schon einige Monate Erfahrung auf dem Buckel.

  2. we-love-webdesign sagt:

    Ich selber bin ein totaler Neuling. So wie vermutlich viele andre bin ich durch Freunde auf den Geschmack gekommen. Es war allerdings immer schwer mit denen mitzuhalten, da sie schon viel länger dabei war und leider habe ich ihre Erklärungen nicht immer ganz verstanden…
    Dieser Beitrag hat mir wirklich geholfen! Super verständlich ( gerade durch die Videos) und gut Zusammengefasst.
    Vielen Dank!

  1. 27. Oktober 2018

    […] dies hier ist Teil 2 meines Anfänger Guides zu Magic: The Gathering. Falls Ihr brandneu in Magic seid, empfehle ich euch zuerst Teil 1 zu lesen. […]

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