DelverLens Review

Hi Leute und willkommen zurück!

Es ist der Abend vor einem Turnier und ihr wollt nochmal eure Pläne umwerfen, weil ihr bei den MTGO-Listen den neuesten Sh*t gesehen habt? Die Deckliste habt ihr auch noch nicht geschrieben und es liegen überall Unmengen von Karten: Modern Staples im Schrank, neue Commander Zugänge auf dem Tisch und wo zum Teufel war eigentlich das dritte Field of Ruin!?

Ihr habt Hunderte, wenn nicht sogar Tausende von Euro rumflattern und in Deckboxen verteilt und wisst am Ende nicht mal mehr, ob ihr die Karte nicht doch letzte Woche jemandem geliehen habt…

Solche Szenarien kennt wohl jeder, der mal länger als ein Jahr ein oder zwei Constructed Formate ernsthaft betrieben hat. Aus Gründen der Übersichtlichkeit kam ich nicht umhin, zu versuchen, zumindest von meiner Modern Sammlung ein Inventar zu erstellen. Bei mir entsprang es aber auch zum Teil der Frage, ob ich meine Magic Karten in irgendeiner Weise versichern lassen soll. In diesem Thema bin ich nicht wirklich weiter, daher: wenn jemand Tipps oder Erfahrungen und Meinungen bezüglich der Versicherung von seiner Sammlung hat, bitte in den Kommentaren immer her damit! Wir arbeiten im Hintergrund auch an einem Beitrag zu dem Thema, also bleibt gespannt!

Zurück zum Thema: Nachdem ich eine Viertelstunde in Excel mit Tabellen rumgespielt und gemerkt habe, dass ich nicht nur gerne wissen würde, was jede Karte macht, sondern auch, wieviel sie wert ist, habe ich mich auf die Suche nach Inventar-Apps für Magic: the Gathering gemacht. Bei meiner Recherche im Playstore oder über Google und reddit habe ich dabei folgende Kandidaten gefunden:

Meine Anforderungen an eine Inventar-App lassen sich leicht zusammenfassen:

  • Gut funktionierender und schneller Kartenscanner
  • Anzeige von aktuellen Preisen, am liebsten lokalisiert, d.h. in meinem Fall über MKM (und nicht TCGplayer o.ä.)
  • Eine Deckbau-Funktion wäre nice to have
  • Das alles natürlich für lau!

Klingt gar nicht so übertrieben, oder?

Das dachte ich mir auch! Von den vier erwähnten Apps konnten aber leider nur zwei meine Anforderungen erfüllen. Eine davon möchte ich euch heute vorstellen.

BigAR MTG fällt schon mal raus, weil es zwar Karten scannen und aufnehmen kann, aber keine vom Inventar getrennte Deckbau-Funktion hat. Man kann Karten scannen und in einem Deck mit 100 Slots und einem Sideboard mit 15 Slots speichern. Ob man mehrere Decks anlegen kann, habe ich nicht herausgefunden. Der Scanner funktioniert dafür wunderbar und die Darstellung der Liste ist schön jeweils mit einem Teil des Artworks der Karte hinterlegt. Mit der aktuellen Version muss man außerdem einen Account anlegen, um überhaupt Listen erstellen zu können. Tja, Schade Marmelade.

Decked Builder sieht erstmal ziemlich retro aus und kann sowohl die Sammlung verwalten, als auch mehrere Decks anlegen. Dafür hat es aber keinen Scanner, fällt für mich also auch raus. Ich möchte übrigens keine der Apps denunzieren, aber da ich nicht zwei verschiedene Apps nutzen will, habe ich meine Kriterien wie oben beschrieben festgelegt. Damit bleiben noch Mage und DelverLens.

Mit Mage habe ich auch einige Zeit rumgespielt und ca. 50 Karten gescannt. Diese App verfolgt einen etwas anderen Ansatz samt Markplatz, Community, Blog – ein ganzes Ökosystem!

DelverLens habe ich inzwischen einem ziemlich umfangreichen Test unterzogen. Ich habe den Großteil meiner Modern Sammlung und probeweise noch fast alle meiner Commander Decks gescannt. Außerdem habe ich auf zwei verschiedene Arten Decks „gebaut“, und zwar einmal durch das bloße Scannen und einmal durch das Hinzufügen von bereits im Inventar vorhandenen Karten zu einer Deckliste.

Karten scannen

Wie ihr euch vorstellen könnt, ist das Scannen die meiste Arbeit und gleichzeitig auch die fummeligste, wenn man sich einen Überblick seiner Sammlung verschaffen möchte. Inzwischen habe ich laut App 2185 Karten gescannt, habe also etwas Erfahrung damit, was funktioniert und was nicht. Hier meine aktuelle Vorgehensweise, die sicher nicht ideal ist, ich bin auf eure Tipps und Erfahrungen gespannt!

  • Kartenstapel auf weißem Untergrund (Blatt Papier) schön säuberlich drapieren
  • Scanner starten und das Handy mit einer Hand über den Stapel halten, am besten den dazugehörigen Ellbogen auf dem Tisch abstützen
  • Zum Starten reicht es, einmal kurz aufs Display zu tippen, damit sich die Kamera fokussiert
  • Wenn die Karte gescannt wurde, behutsam aber zügig die oberste Karte vom Stapel ziehen, sodass immer ein ähnlich zentriertes, scharfes Bild gemacht wird

Die Thumbnails der Karten in den Listen in der App zeigen zwar sowieso nur das obere Drittel der Karte, sodass Abweichungen nicht so sehr auffallen. Wenn ihr die jeweilige Karte anklickt, erhaltet ihr aber das komplette Bild. Wer hier auf das Pixel genau die Karte immer gleich zentriert haben möchte, ist allerdings eine Weile beschäftigt, denn das wäre nur mit einem stationären Scanning-Set-Up möglich.

Grundsätzlich habe ich noch folgende Tipps für euch:

  • Logischerweise nicht wackeln oder die Karte/das Handy verziehen, während es scannt
  • Zu Beginn den Scanner durch Tippen immer schön scharf stellen
  • Wenn die Karte nicht erkannt wird, das Handy schön langsam und senkrecht von oben nach unten bewegen
  • Lichtquellen von der Seite vermeiden, denn oft sind die Karten in Hüllen eingepackt und eine Spiegelung auf der Hülle stört den Scanner

Matte Hüllen in Verbindung mit Foils sind trotzdem suboptimal, mir ist das zum Beispiel mit einem foil Yisan, the wanderer bard passiert.

Decks scannen – Der Prozess

Wollt ihr ein komplettes Deck scannen, das noch nicht in eurem Inventar ist, geht ihr am besten wie folgt vor:

  • Deck sortieren nach nicht-Land Karten, Nicht-Standardländer und Standardländer
  • nicht-Land Karten scannen
  • Nicht-Standardländer scannen
  • Basics manuell eintippen, oder eines der verwendeten Basics scannen und Anzahl ändern
  • Anzahl der Karten überprüfen – Korrekt?
  • Wenn nein: Liste überprüfen nach Duplikaten und falsch gescannten Karten
  • Am Ende: Deckliste in die Inventar-Liste kopieren bzw. in einen bestimmten Teil der Listen (Modern, Commander, Standard, usw.)

Somit habt ihr schlussendlich die komplette Deckliste vorliegen und alle Karten auch der Vollständigkeit noch in euer Inventar kopiert.

Natürlich ist die App nicht ganz ohne Schönheitsfehler. Dass die Kamera ganz schön am Akku saugt, sollte keinen wundern und das kann man auch nicht umgehen. Da man größere Mengen an Karten sowieso daheim scannt, sollte das aber kein Problem darstellen. Manche Karten stehen am Ende doppelt drin und manche werden falsch erkannt – meist aber nur, wenn man wackelt oder die Kamera verzieht. Schwierig sind vor allem Promos vom Prerelease, FNM, Guild Kits oder die alten Full-Art Karten, wie Condemn. Diese werden teilweise nicht erkannt und müssen manuell eingetippt werden. Einen Preis findet die App bei all diesen Karten in den Sonder-Versionen leider nicht. Bei Split-Karten oder Karten mit Aftermath wundert es mich hingegen wieder, dass es fast durchgängig funktioniert. Außerdem muss man der App zu Gute halten, dass sie kostenlos ist, nur ein Entwickler dafür verantwortlich ist und man auch mal an den dazugehörigen Twitter eine Anfrage stellen kann. So habe ich z.B. die fehlenden Preise bei Modern Masters 2017 vor einiger Zeit gemeldet, was dann auch recht bald gefixt wurde.

Die Sammlung managen

Inzwischen habe ich den Großteil meiner Modern Sammlung und meiner Commander Decks gescannt. So sieht das in der App aus: Ihr verwaltet alle eure Karten in verschiedenen Listen, z.B. sortiert nach Formaten. Davon getrennt könnt ihr Decklisten erstellen und Wants verwalten. Ihr könnt ein Deck entweder, wie vorhin beschrieben, scannen und dann in eure Sammlung kopieren. Oder ihr baut euch einfach ein Deck aus eurer Sammlung zusammen und seht sofort bei jeder Karte, ob und wie viele ihr davon bereits besitzt. Das ist allerdings etwas fummelig, wenn man eine große Sammlung besitzt. Die erweiterten Filtermöglichkeiten sind zwar super, aber am Ende sucht man doch am besten nach jeder Karte einzeln und kopiert diese in eine Liste. Das dauert natürlich seine Zeit.

 

 

Eine Deckliste besteht wiederum aus Maindeck, Sideboard und Maybe-board. Mit den abgebildeten Pfeilchen könnt ihr die Karten von einer Liste in die andere schieben. Ansonsten habt ihr, wie auf dem ersten Screenshot rechts zu sehen, noch eine ganze Menge anderer Möglichkeiten, die sich aber hauptsächlich auf die Identifikation der einzelnen Karte beziehen. Die Edition, Pimp, Notizen, usw. können auch nochmal komfortabler editiert werden, wenn ihr eine der Karten anklickt. Hier verstecken sich außerdem zwei richtig praktische Features: zum einen könnt ihr durch jede einzelne Karte swipen, wenn ihr z.B. mehrere in verschiedenen Editionen besitzt. Außerdem seht ihr aber an jeder Karte sofort, in welchen Listen sich alles eine versteckt. Diese „card locations“ könnt ihr außerdem anklicken und landet sofort bei der spezifischen Version der Karte in der Liste, in der sie sich aufhält.

Kondition und Sprache könnte man auch noch je Karte festlegen, aber das ist mir etwas zu viel Mikro-Management. Wenn man die Karten halbwegs gut scannt, erkennt man das meiste ja auf einen Blick.

Unter den card locations versteckt sich dann noch der Oracle Text, Format-Legalität und eventuell nützliche Rulings: „If an instant or sorcery spell puts Eternal Witness onto the battlefield, its ability can target that card in your graveyard.“ Collected Company lässt grüßen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für jedes Deck gibt es dann noch kleinere Spielereien. Ihr könnt euch Testhände anzeigen lassen, die aus euren Scan-Bildern zusammen-geschustert werden, eine nette Idee, falls ihr mal unterwegs seid und eure Karten schmerzlich vermisst! Was vermutlich immer der Fall ist 😉

Eine kleine Statistik gibt es auch, diese zeigt die Manakurve, jeweilige Anzahl der unterschiedlichen Kartentypen und Seltenheitsstufen in absoluten Zahlen und nochmal die Verteilung im Diagramm. Was mir hier am Anfang zum Verständnis gefehlt hat, ist eine Legende mit den unterschiedlichen Farben. Allerdings muss man nur wissen, dass Lila für Mehrfarbige Karten steht und alles anderen Farben eigentlich 1:1 verwendet werden. Im Bild seht ihr mein Simic Commander mit einer sehr 3-Drop lastigen Kurve, den meisten goldenen Karten im 4er-Slot und ein paar Artefakten für 1, 2 und 6 Mana.

 

In den Einstellungen gibt es natürlich noch einen Haufen Schnickschnack. Im Screenshot links nicht zu sehen, aber ihr könnt in einer Liste auch mehrere Karten markieren und dann per Masse bearbeiten, indem ihr z.B. alles auf Foil setzt oder die Anzahl verändert. Außerdem könnt ihr Preise auch manuell setzen, alle Bilder neu runterladen oder löschen und auch alle Karten einer bestimmten Edition hinzufügen – sicherlich eine Nischenfunktion, aber für manche Sammler interessant!

Darüber hinaus stehen euch ein Haufen Funktionen für Export und Import zur Verfügung, mit denen ich ehrlich gesagt noch nicht rumgespielt habe. Wenn man etwas mal benötigt, scheint man gute Chancen zu haben, das passende zu finden. Es gibt den klassischen Export in Text- oder CSV-Form, einen Export für alle von euch erstellten Scans und natürlich auch Funktionen, eine Liste direkt bei verschiedenen Seiten zu kaufen oder verkaufen.

Im Screenshot sehr ihr außerdem noch Möglichkeiten, Karten zu importieren, ein Backup zu erstellen und die Preise zu managen. Alles in allem ein rundes Paket!

 

Der Preis ist heiß

Die App gibt euch mehrere Optionen, was die Preise angeht. So könnt ihr zwischen den Handelsplattformen Cardmarket und TCG Player wählen, die den Markt recht genau abbilden, da ja viel von Privat an Privat verkauft wird. Bei beiden Quellen könnt ihr dann noch steuern, ob eher der niedrigste Wert der Karte oder andere, wie z.B. der Trend-Wert angezeigt wird. Wählt man, wie ich, MKM Trend, bekommt man ein ganz gutes Bild davon, was die eigene Sammlung wert ist. Natürlich ist das mit einer gewissen Unschärfe behaftet, denn, wenn man mal 13 Commander Decks gescannt hat, summieren sich die Basics auch zu einer stattlichen Summe 😉

Zurück zum Thema, als abschließenden Punkt wollte ich euch noch zeigen, wie genau oder ungenau der Wert eures Inventars ist. Dazu zwei Beispiele vom 07.07.19:

Tarmogoyf aus Modern Masters 2013 wird in Delverlens mit 38,90 € gelistet. Den Zustand kann man zwar einstellen, aber nur in der „amerikanischen Variante“: Near Mint – Slightly Played – Moderately Played – Heavily Played. Außerdem wirkt sich der Zustand nicht auf den Preis aus, da wir ja in den Einstellungen „MKM Trend“ hinterlegt haben.

Einen Blick auf MKM ergibt das erwartete Bild:

Der Preistrend passt natürlich 1:1, aber, wenn man nur deutsche Verkäufer berücksichtigt (was wohl die meisten von uns machen), zahlt man natürlich ein paar Euro mehr. Möchte man die Preisquelle bei MKM belassen, gibt es ansonsten leider nur die Option „low“, was logischerweise nicht in Frage kommt. Hier wäre eine Option „MKM high“ oder ähnliches wünschenswert. Der 30-Tages-Durchschnitt scheint es ganz gut abzubilden, wenn man nur innerhalb von Deutschland einkaufen möchte. Ansonsten liegt es natürlich an den ganzen Dumping-Sellern auf MKM, die den Durchschnittspreis immer ganz schön drücken. Da kann die App nichts dafür!

Ein zweites Beispiel, selbes Thema: Hallowed Fountain aus Dissension in Englisch wird in Delverlens mit 9,36 € gelistet. Hier wieder der Screenshot von MKM:

Der Preis-Trend passt an sich, aber bezieht man den Zustand der Karte (in dem Fall Excellent) und den Landes-Filter ein, wird es etwas teurer. Der erste Verkäufer hat hier auch sicherlich einen dumping-Preis oder sein Inventar schon länger nicht aktualisiert. Somit haben wir ca. 5 € Unterschied bei dieser älteren Karte.

Bei Foils ergibt sich dasselbe Bild. Yisan, the Wanderer Bard in Foil liegt laut App bei 8,05 €. Schaut man sich die Karte auf MKM an, müsste man wirklich Dusel haben, um Yisan für die 8 Öcken zu snacken.

Was den Wert eurer Sammlung angeht, lässt sich also sagen, dass die App aufgrund des MKM-Trends eher ein Minimum anzeigt. Der tatsächliche Wert liegt etwas höher. Außerdem kommt noch hinzu, dass der Wert der eigenen Sammlung zwar auf dem Papier steht, aber bis man alles verkauft, verpackt und verschickt hätte, dauert es ein bisschen und die eigene Arbeitszeit ist da auch noch nicht mit einberechnet. Nichtsdestotrotz gibt es mal einen Anhaltspunkt, um zu verstehen, was da eigentlich an Kapital ungeschützt in der Bude liegt und eventuell sogar einen Anstoß für euch, mal mit dem Versicherer eurer Hausratsversicherung zu sprechen…

Alles in allem finde ich Delverlens echt super und es ist erstaunlich, was ein Einzelner da auf die Beine stellen kann. Am Anfang mag es etwas mühsam sein, die ganze Sammlung einmal komplett durchzuscannen, aber wenn man das mal geschafft hat, sieht man schnell den Nutzen. Bei der Akquise von neuen Karten gewöhnt man sich dann schnell daran, kurz das Handy zu zücken und die Karten der passenden Sammlung hinzufügen. So mache ich das jedenfalls mit Modern Karten. Bei Commander würde ich direkt immer erst das Deck bauen, scannen und dann der Sammlung hinzufügen – vorausgesetzt, es sind alles Karten, die ihr noch nicht hattet.

Ich hoffe, euch hat mein kleines Review gefallen und ich konnte euch inspirieren, etwas Ordnung in eure Sammlung zu bringen! 🙂

– euer Nico

Netdeck-Nico

Content Creator, Midrange-Liebhaber und Katzen-Fan von MagicBlogsDe. Mehr über mich findet ihr in meinem Steckbrief und meine Artikel gibt es hier im Archiv. Weitere Infos und Neuigkeiten findet ihr auf meinem Twitteraccount @75Slots.

Das könnte Dich auch interessieren...

4 Antworten

  1. Freakle sagt:

    Super Review Nico!

  2. Henry sagt:

    Zum Thema Versicherung. Hab da eine Hausratversicherung abgeschlossen, hier sind auch Sturm- Feuer- und Diebstahlschäden versichert. Wichtig ist hier die Beweispflicht. Bin da bis dato leider auch sehr nachlässig, was die Katalogisierung meiner Sammlung angeht 🙁 Am besten mit Foto auf einer Cloud speichern, um im Falle eines Falles Beweismittel gegenüber der Versicherung zu haben. Ansonsten toller content Nico 🙂

    • Netdeck-Nico sagt:

      Das hört man gern : )

      Tatsächlich habe ich auch mal bei meiner Versicherung nachgefragt. Die Dame war dann etwas unsicher, vermutlich aufgrund des geschätzten Werts bzw. auch, weil Sie nicht richtig sagen konnte, ob Sammelkarten mit schwankendem Wert genauso von der Hausrat abgedeckt sind wie z.B. Münzen oder teure Instrumente. Wenn ich eine Aufstellung hätte, könnte sie es an die Fachabteilung zum Prüfen geben … Das klang damals nicht so rosig, aber ich werds nochmal versuchen, denk ich 🙂

      Was deine Sammlung angeht: probier die App einfach mal aus, es ist nachher auch echt zufriedenstellend, zu sehen, was man alles rumliegen hat.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.