Mage Market Review

“We are the next generation of buying and selling Magic cards…“

Das sagt zumindest Mage Market in den dazugehörigen FAQs über sich selbst. Wer sind diese jungen Wilden, die sich anschicken, sich mit dem größten, europäischen Marktplatz anzulegen, der auch mit “M” anfängt, aber mit “agic CardMarket” aufhört? Heute stelle ich euch die App Mage Market und meine Erfahrungen mit dieser vor!

In letzter Zeit war es eher ruhig, was täuschend echt aussehende Raubkopien von Magic-Karten angeht. Das bedeutet entweder, dass die Gauner in letzter Zeit keine Fortschritte gemacht haben, oder aber, dass die Karten inzwischen so gut gemacht sind, dass sie keiner mehr als Fake erkennt. In jedem Fall kommt Mage mit der Prämisse “garantierte Authentizität” zur rechten Zeit und könnte eine Nische für sich gefunden haben.

Die Historie

Wem Mage kein Begriff ist, dem sagt vielleicht noch die App “Snapcardster” etwas. Als ich damals das Review für Delverlens schrieb, habe ich auf der Suche nach einer passenden Scanner-App auch Snapcardster gefunden. Die Möglichkeiten, seine Sammlung zu managen und Listen und Decks zu verwalten waren allerdings nicht so umfangreich wie bei Delverlens, was sich ja völlig auf dieses Thema fokussiert. Snapcardster war sogar der Bild einen 3-Zeiler wert mit dem schönen Untertitel “Spielt ihr Kind mit diesen Karten? Dann haben Sie womöglich einen Schatz im Haus!”. Schon schade, dass nicht jeder einen Black Lotus rumliegen hat…

Nach der Umfirmierung in Mage konnte man bereits erahnen, dass sich das Konzept ändern wird. Die App bündelte den Scanner, bereits einen Marktplatz in der Beta und den Mage Blog mit Beiträgen der seit 2016 gesponserten Spieler, wie z.B. Andreas Petersen oder Thomas Enevoldsen.

Mit Ende der Beta wurde Mage Market geboren und aus der bestehenden App ausgegliedert. Aktuell gibt es also zwei Apps, laut offiziellem Twitter wird der Mage Scanner aber bald abgeschaltet, da die Kameras der zig Millionen verschiedenen Endgeräte dafür sorgen, dass die Angaben beim Verkaufen von gescannten Karten oftmals nicht korrekt sind. Sie prüfen aber, wie sie den Scanner auf eine Art und Weise in die neue App integrieren können, die es erlaubt, die Karten zwar mit dem Scanner zu suchen und dann aber manuell auszuwählen, sodass weniger Fehler passieren. Darüber hinaus verstecken sich auf Mage Market auch einige “coming soon” Features, aber dazu später mehr.

Kürzlich machten Mage eher unabsichtlich auf sich aufmerksam, als sie die Zahlungsoption über Klarna einführten und dabei auch recht viel Werbung für das Bezahlen von Magic-Karten auf Raten über den Bezahldienst machten. Die Twitter-Magic-Woche war wohl bis dahin recht ruhig (eigentlich nicht, PVDDR wurde kurz zuvor World Champion <3 und Toffel zerriss eine Karte; mehr Nachrichten um 12?!?), denn sofort gab es einen Twitter-Shitstorm der höchsten Windstärke. Peer hat natürlich sofort reagiert, eine AMA veranstaltet und versucht, über das Thema mehr aufzuklären. Da das wohl nicht zu 100 % geholfen hat, ist Mage kurz darauf zurückgerudert und hat die Zahlung auf Raten wieder entfernt.

Mein Gefühl ist weiterhin, dass es hier einen kulturellen Unterschied zwischen Europa und den USA gibt. Bisher hielt ich das Vorurteil, dass alle Amis fünf Kreditkarten besitzen und die eine mit der anderen abzahlen, für gar nicht so abwegig. Die jüngsten Ereignisse zeigen, dass sie hier ganz schön empfindlich sind und solch räuberische (auf englisch wird in diesem Zusammenhang gerne “predatory” genutzt) Optionen keinesfalls an sich rankommen lassen wollen. Ja, Magic-Karten auf Pump kaufen klingt erstmal dämlich, aber wo ist der Unterschied, wenn ich in einen MediaMarkt gehe und einen Fernseher über 48 Monate finanziere? Wie immer kommt es auf den Einzelfall an und auch, wenn mehr Optionen für den Kunden normalerweise besser sind, kann es natürlich sein, dass man einige Leute mit schwacher oder gar keiner Impulskontrolle erwischt, die sich dann wegen bunter Pappe Hals über Kopf in unnötige Schulden stürzen. Alles in allem gibt es auch bei diesem Thema zwei Seiten und es gilt, wie immer, mit offenen Augen durchs Leben zu wandeln.

Das Konzept

Mage ist auf den ersten Blick ein Marktplatz à la Ebay, auf dem zum einen Verkäufer ihre Karten zu ihren Preisen anbieten und zum anderen die Interessenten Gebote für Karten abgeben können, die sie kaufen möchten. Allerdings passiert dazwischen keine Auktion im klassischen Sinne, sondern die Plattform ordnet die Gebote der beiden Seiten zu. Wenn ich zum Beispiel ein Umezawa’s Jitte kaufen möchte, weil ich meine Kopie als Kind gegen ein paar Boros-Karten vertauscht habe, kann ich ein Gebot dafür abgeben, natürlich in Kombination mit der Edition, dem Zustand und der Sprache. Sobald jemand ein Jitte für diesen Preis verkauft, sollte die App unsere beiden Gebote matchen und die Bestellung auslösen. Gerade bei aktuellen Karten ist natürlich bereits einiges gelistet, sodass man auch eine “Sofort Kaufen”-Option nutzen kann, die dann erwartungsgemäß etwas teurer ausfällt. Die Finanzen schauen wir uns später noch im Detail an.

Als erste Konsequenz bedeutet das, dass man als Käufer und Verkäufer auf Mage vollkommen anonym ist. Es wird in der Regel nicht direkt von Verkäufer zu Käufer versendet. Als Zwischeninstanz tritt also Mage auf, die die Organisation mit ihrem Warehouse übernehmen, aktuell nur in Deutschland. Dadurch ergeben sich gewisse Rahmenbedingungen und Features, die Mage als ihre Stärken vermarktet. Da alle Bestellungen von privaten Verkäufern über das Warehouse gehen, findet dort ein Check bezüglich der Authentizität statt. Edition, Zustand und Sprache, sowie Echtheit der Karte (keine Angst, ohne Zerreißprobe und auch ohne Bend Test) werden geprüft, bevor die Bestellung dann zum Käufer geschickt wird. Bis zur Ankunft befindet sich das Geld des Käufers bei Mage – also ein Treuhandservice. Außerdem kann man seine Bestellungen erstmal im Warehouse lagern und dann alles auf einmal zu sich schicken lassen, wenn man z.B. ein ganzes Deck baut. In diesem Fall nutzt Mage die Karten dann auch für ein sogenanntes “Instant Fulfillment”, d.h. es verwendet eure Karten, um Bestellungen schneller bedienen zu können. Ihr bekommt natürlich dennoch genau die gleiche Karte im gleichen Zustand in der gleichen Sprache – nur nicht dieselbe. Natürlich kann man diesem Vorgehen auch widersprechen, bzw. neudeutsch habt ihr das Recht auf “opt-out”.

Der erste Eindruck

Da ich hier sonst kaum mit Plattitüden um mich werfe, mache ich es heute mal: der erste Eindruck der App ist durchweg positiv.

Sowohl die App, als auch die Homepage sind sehr hübsch, intuitiv zu bedienen und bis auf kleinere Verzögerungen beim Laden der hochaufgelösten Kartenbilder wirklich flott in der Bedienung. Zwischen der App und der Website gibt es naturgemäß einige Unterschiede, auch wenn die komplette Seite selbstverständlich ein “responsive design” nutzt. Auf klobigeren Endgeräten zeigt die Startseite mehr Kacheln und es gibt mehr Funktionen, wie z.B. eine Infobox für die Zustandsdefinition von Near Mint, Excellent, usw. als mouse-over oder auch Tabellen, mit dem Inhalt “Was kostet diese Karte auf anderen Plattformen?” – lustigerweise ohne die in Europa berühmteste Seite.

Die Suche nach Karten ist dank Stichwortsuche und den erweiterten Filtern schnell und einfach. Auch die Auswahl der korrekten Edition bzw. Version der Karte funktioniert super und ist gerade in Zeiten von Collector Boostern, Showcase Frame, Extended Art Frame, Prerelease Promos, Buy a Box Promos, FNM Promos, etc. pp., sehr, sehr praktisch!

                              

Was fehlt?

Wenn ich an Snapcardster zurückdenke, fehlen mir vor allem drei Dinge:

  • ein einwandfrei funktionierender Scanner
  • eine Inventar-Funktion und Deck-Builder
  • der Mage Blog

Ich habe schon angedeutet, dass Mage damals versucht hat, ein ganzes Ökosystem aufzubauen. Genau das würde ich mir jetzt wünschen und das ist hoffentlich auch die Vision der jungen Gründer.

Ich verstehe die Bedenken, wenn man einen Scanner mit einer Verkaufsplattform verbindet. Aber genau das würde nun den fetten Mehrwert ausmachen, denn diese Kombination gibt es in dieser Form meines Wissens nicht auf dem Markt. Gefühlt werden wir es aber noch eine ganze Weile ohne aushalten müssen.

Zum Scanner passen logischerweise eine Inventar- und Deckbau-Funktion super dazu. Das wäre dann ein rundes Komplettpaket und könnten das Rückgrat des Marktplatzes bilden. Interessanterweise werden in der App Decklisten angezeigt, die entweder beliebt sind oder einfach nur so vorgestellt werden. Allerdings ist nicht ersichtlich, von woher diese Listen stammen und ob/wie man selber welche erstellen und mit anderen teilen kann.

Als kleines Zuckerl würde ich mir wünschen, dass auf lange Sicht auch wieder der Mage-Blog in die App eingebaut wird. Hier ist teilweise echt guter Content zu finden, aber um ehrlich zu sein, ist es nicht gerade die erste Magic-bezogene Seite, die ich Morgens als erstes aufmachen würde. Wenn der Blog in der App ein schönes, extra Tab wäre, würde man da öfter mal reinschauen und dementsprechend auch öfter aufrufen.

Das Duell

Ja, ich gebe es zu, es ist natürlich schwierig, Mage Market nicht andauernd mit MKM zu vergleichen. Die Wants-Listen vermisse ich schmerzlich, genauso wie die Möglichkeit, das Inventar von Usern zu durchstöbern, bei denen ich eventuell bereits Karten kaufen möchte. Den Einkaufshelfer benötigt man hingegen nicht, da es sowieso keine Versandkosten gibt und es dem Kunden grundsätzlich egal sein kann, von wie vielen Verkäufern seine Karten kommen – außer, man ist sehr umweltbewusst. Nichtsdestotrotz ist der Vergleich von zwei Plattformen nicht fair, von denen eine bereits seit 2007 auf dem Markt ist und die andere erst seit einigen Monaten.

Andererseits ist es wirklich entspannend, nicht an das Thema Versand denken zu müssen. Ich muss in Gedanken keine 1-3 € Versand zum Kartenpreis addieren und ich muss auch nicht entscheiden, ab welchem Grenzwert ich jetzt versicherten Versand wähle bzw. welche Karten es mir wert sind, dass ich etwas mehr zahle. Man packt einfach die gewünschten Karten in den Warenkorb und die Summe ist das, was ich zahle! Das bringt uns auch schon zum nächsten Thema, denn…

Der Test

…was wäre das nur für eine Vorstellung ohne eine Testbestellung?

Gehen wir erst einmal die Finanzen durch. Natürlich kann man auf Mage als Käufer oder Verkäufer auftreten. Als Käufer zahlt man eine Provision von 2,49 % – spart aber andererseits die kompletten Versandkosten. Der Versand ist übrigens (auf Nachfrage im Discord) nicht per se versichert oder unversichert, aber Mage kümmert sich darum, wenn Sendungen verloren gehen und der Käufer erhält eine Erstattung. Wenn ihr Karten verkaufen wollt, müsst ihr allerdings mit satten 8,99 % rechnen. Das ist fast doppelt so viel wie bei einer gewissen anderen Plattform. Es gibt noch ein paar andere Dinge zu beachten, wenn man auf Mage Karten verkaufen möchte, aber konzentrieren wir uns auf die Käufer-Seite.

                               

Ihr habt immer zwei Möglichkeiten: eine Karte sofort zu kaufen oder ein Gebot dafür abzugeben, in der Hoffnung, dass jemand genau diese Karte zu diesem Gebot einstellt. Im Grunde verhält es sich wie bei Ebay: Sofort-Kaufen ist immer teurer. In diesem Falle meist auch deutlich teurer als auf MKM, aber andererseits zahlt man ja auch keinen Versand und offensichtlich gibt es auch einige Ausnahmen, wie ich noch aufzeigen werde.

Die angezeigten Preise sind außerdem immer die niedrigsten (Kaufen) bzw. höchsten (Verkaufen). Logisch. Wenn man dann allerdings eine Karte anwählt, die man kaufen möchte, muss man ja noch Edition, Zustand, etc. pp auswählen, sodass man am Ende natürlich nicht den Preis zahlt, den man als erstes gesehen hat, denn wer will schon seine Karten in der Qualität “poor” kaufen?

Kommen wir nun zum dreisten Vergleich. Zu diesem Zweck habe ich weder Kosten noch Mühen gescheut und habe extra erst einmal ein neues Commander-Deck gebaut…. nein, habe ich natürlich nicht, sonst wär dieser Blogpost immer noch nicht veröffentlicht : ) Jedenfalls gab es eine Zeit, in der Orzhov meine Lieblingsgilde war. Dazu habe ich inzwischen ein 100-Karten Deck mit Ayli, Eternal Pilgrim als Kommandeurin. Der Fokus liegt eher auf Tokens statt auf lifegain, aber ich wollte die coolen, teuren Orzhov-Karten, die in letzter Zeit so auf den Markt gekommen sind, früher oder später sowieso besitzen. Daher habe ich die Chance genutzt und über Mage folgende drei Karten bestellt:

Das was den Kunden normalerweise am meisten interessiert, ist der Preis, hier der direkte Vergleich von MKM Einkaufshelfer und Mage Warenkorb:

Mage wäre somit zwar um knapp 5 € teurer, aber MKM versendet hier alles nur unversichert! Je nachdem, welche Versandart ihr bevorzugt, v.a. bei bereits geringfügig wertvollen Karten (habe mich dann für die foil Elenda entschieden),  kann man nun argumentieren, dass die Kosten in diesem Fall am Ende dieselben sind. Aber es geht noch weiter.

Die Bestellung habe ich leider in drei verschiedenen Briefen erhalten. Ursprünglich dachte ich, da alles über das Warehouse geht, bekomme ich auch nur eine Bestellung, was ja auch seinen Charme hätte. Der Grund wurde mir aber mit einem Blick auf die Absender schnell klar. Bei zwei von dreien handelte es sich um gewerbliche Verkäufer. Diese versenden über Mage direkt an die Käufer. Daher habe ich spaßeshalber den Preis einer der Karten bei demselben Händler auf MKM und Mage noch verglichen und siehe da:

Ravos Soultender

Mage: 11,43 €

MKM: 12,35 €

Klar, das ist ein geringfügiger Unterschied, aber es zeigt sich, dass diese beiden Plattformen vielleicht doch nicht so weit auseinanderklaffen, wie man auf den ersten Blick vermuten mag.

Wie bereits erwähnt, kam die Bestellung in drei Briefen an, da in diesem Fall jede Karte von einem Händler verkauft wurde. Die blauen Umschläge machen jedenfalls was her und die Verpackung war bei allen super: die Karte befand sich in zwei von drei Fällen in einer perfect size-Hülle, Stempelschutz-Karte(n) dazu und alles nochmal in Toploader verpackt. Der Zustand der Karten war (erwartungsgemäß) genau wie beschrieben, auch hier gibt es nichts auszusetzen. Bei der allerersten Bestellung müsst ihr euch natürlich auf eine SEPA-Authentifizierung einstellen, die in meinem Fall anscheinend genau eine Woche gedauert hat. Als das erledigt war, kamen die Karten aber alle innerhalb von 2-3 Tagen an. Ihr müsst auch nach Erhalt der Bestellung in der App nicht die Ankunft bestätigen, das erfolgt nach ein paar Tagen automatisch. Im Grunde müsstet ihr euch im Nachgang nur nochmal mit der App auseinandersetzen, falls etwas schief gelaufen wäre.

Die Testbestellung war also erfolgreich!

                         

Back to the Future

Auf der Desktop-Ansicht von Mage gibt es einige Ausblicke an Funktionen, die ich hier nur anreißen möchte, da ich nicht bei allen weiß, wann diese genau geplant sind:

Das Warehouse existiert aktuell und auch in naher Zukunft nur in Deutschland. Hierzu hat Mage vor einigen Tagen erst ein Statement gemacht, dass sie das geplante Warehouse in den USA erstmal auf Eis legen, da einerseits das Thema mit Klarna unterschätzt wurde und andererseits die Visa-Problematik unter einer gewissen orange-farbenen Kreatur nicht ganz so einfach ist. So schade das auch ist, schätze ich hier die Aufrichtigkeit und Verantwortung, die Peer und seine Mitstreiter hier zeigen. Anstatt dieses Feature für immer auf “coming soon ™” zu setzen, wird es erst einmal abgekündigt. Der einzige Wermutstropfen ist hier allerdings die beiläufige Erwähnung des Scanners, der jetzt erstmal auch keine Priorität hat.

Fazit

Die Mage-App lässt sich super bedienen und ich liebe auch die simple Art zu Bestellen. Es gibt keine Versandkosten, man schmeißt einfach die gewünschten Karten in den Warenkorb und muss sich weder darum kümmern, aus welchem Land der Verkäufer stammt, noch, ob man auch ja bei so wenig wie möglich verschiedenen Verkäufern bestellt. Natürlich ist die App weit davon entfernt, der Platzhirsch zu sein, aber mit zusätzlichen Funktionen, wie einem Scanner, Inventar-Funktion, Blog, usw., könnte sich hier tatsächlich eine Plattform der nächsten Generation herauskristallisieren.

Was haltet ihr von der App? Habt ihr bereits Erfahrungen? Werdet ihr es ausprobieren?

– euer Nico

Update, 14.03.2020: Wir haben gestern zwei Neuigkeiten von Peer von Mage erfahren, die natürlich für diesen Artikel relevant sind: zum Einen läuft das Fulfillment ab April komplett über das Mage Warehouse, d.h. man erhält bei jeder Bestellung nur einen Brief. Und zum Anderen sind Versandkosten seit dieser Woche wieder aktiv. Kostenlos ist nun der Versand ab 100 €.

Netdeck-Nico

Content Creator, Midrange-Liebhaber und Katzen-Fan von MagicBlogsDe. Mehr über mich findet ihr in meinem Steckbrief und meine Artikel gibt es hier im Archiv. Weitere Infos und Neuigkeiten findet ihr auf meinem Twitteraccount @75Slots.

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3 Antworten

  1. Freakle sagt:

    Schöner Artikel Nico, auch wenn ich die lieferkosten ja geändert haben.

    Mir ist nur nicht ganz klar, wie Mage sicherstellt, dass keine Fakes verschickt werden? Wenn die Karten sowieso direkt vom Händler kommen (gewerblich) gibt es ja keine Kontroll Instanz.

    Außerdem ist mir nicht ganz klar, wie bei privaten Verkäufern das gecheckt wird. Wer zahlt denn das zusätzliche Porto nach dem warehouse und die Mitarbeiter die das anscheinend checken? Wird das über die im Vergleich zu mkm höheren Verkäufer Gebühren abgefangen? Und wie kann man so ein verfahren realistisch upscalen? Hattest du Gelegenheit mit Peer darüber zu sprechen?

  2. Netdeck-Nico sagt:

    Dankeschön : ) Du hast Recht, bzgl. Lieferkosten und auch Fulfillment habe ich vorhin ein kurzes Update hinzugefügt – schade, dass sich das so überschnitten hat.

    Zu deinen Fragen kann vermutlich nur Peer von Mage eine sinnvolle Aussage machen, denn mein Review war bewusst so gehalten, dass ich mich testweise selbst mit der App auseinandersetze, eine Bestellung aufgebe usw. usw.

    Bezüglich Fakes muss man fast davon ausgehen, dass auch die Händler bestimmte Kontrollen machen, wenn sie denn schon den „Mage certified“-Umschlag verwenden. Wenn man als Privatperson Karten verkauft, muss man die innerhalb einer Frist an Mage schicken, wo die Karten geprüft werden. Wie das im Hintergrund preislich abläuft, kann man nur mutmaßen, aber die 10 % Verkäufergebühr spielen da sicherlich eine Rolle. Upscaling ist eine gute Frage – ich denke, wir sollten die Jungs mal auf die Kommentare hier verweisen 😉

    MfG
    Nico

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