MTGStand – alles zum neuen Magic Marktplatz

Heute werfen wir einen Blick auf die recht neue Plattform MTGStand.com, die sich als Marktplatz für alle Magic-Spielerinnen und -Spieler anbietet und deren Gründer Pascal wir einige brennende Fragen stellen konnten. Es gibt viel zu besprechen, daher steigen wir direkt ein!

MTGStand

Zu Beginn die leichten Fragen 🙂 Wer bist du und wie kam die Plattform MTGstand.com zu Stande?

Mein Name ist Pascal, ich bin 36 alt Jahre und komme aus Hamburg. Der Ursprung von MTGstand liegt in meiner eigenen Sammelleidenschaft. Meine persönliche Sammlung habe ich mit der Scanner-App Delver Lens (Anmerkung der Redaktion: hier unser Review dazu) sehr lange gepflegt und aktuell gehalten. Da ich selbst ständig auf der Suche nach neuen Karten war und auf der anderen Seite aber auch viele Karten die Sammlung wieder verließen, musste ich meine angebotenen Karten, aber auch mein gesamtes Sammlungsinventar, ständig durch aufwendige Prozeduren und große Listen anpassen. Bekam ich durch einige „offline-deals“ ein paar neue Karten hinzu und verließen dabei wieder einige die Sammlung, musste ich recht aufwändig meine Tabellen auf etwaigen Verkaufsplattformen mühsam anpassen. Hinzu kamen Plattformen, die zwar keinen Verkauf anboten, meine Sammlung aber sehr übersichtlich und effizient präsentierten. Auch diese wollten aktuell gehalten werden. Und als wäre das alles noch nicht genug Arbeitsaufwand, sammelten sich jede Woche noch etliche Stunden an, welche dazu genutzt werden mussten, um Kartenpreise zu aktualisieren um diese konkurrenzfähig zu halten. 

Irgendwann überstieg der Zeitaufwand meine dafür vorgesehenen Kapazitäten. Ich begab mich somit auf die Suche nach einer Seite, die auf der Grundlage neuster Web-Technologien eine umfangreiche Sammlungsverwaltung bot, in der ich ohne das Bearbeiten von unzähligen Formularen in Echtzeit alles anpassen, suchen und filtern konnte. Weiterhin wollte ich ein Sammlungsinventar, welches vollständig über die App Delver Lens via Karten-Scans verwaltet werden konnte. Es sollte möglich sein, mit Hilfe eines Scans jegliche Karten automatisch der Sammlung hinzuzufügen oder zu löschen. Mit Delver Lens konnte ich bereits genau diese Methodik anwenden, um meine Sammlung auf aktuellem Stand zu halten – auf den unzähligen Marktplätzen oder Sammlungsmanagern hingegen war dies leider undenkbar.

Weiterhin sollte die gesuchte Seite eine Verkaufs- und Tauschplattform darstellen, welche mir automatisch generierte, weltweite Durchschnittpreise für alle Karten bietet, die ich mit entsprechenden Margen prozentual und individuell anpassen kann. Damit würden unzählige Stunden der Preisaktualisierung dauerhaft wegfallen. Im Idealfall hätte ich jetzt gerne noch eine eigene „Shopseite“ mit meinen aktuellen Angeboten und Gesuchen gehabt, die ich bequem in allen Social Media-Netzwerken oder unter Freunden teilen kann und die alle Such- und Filtervorzüge eines Sammlungsmanagers bietet. Und das Ganze jetzt bitte noch völlig umsonst, ohne Verkaufsprovision oder Einstellungsgebühren. Nach einigen Google-Suchen wurde schnell die Vermutung bestätigt, dass es so ein Webprojekt nicht gibt. Ich begann mit dem Gedanken zu spielen, mir eventuell selbst eine eigene Shop-Seite zu bauen. Einen Monat später war die erste Codezeile geschrieben. Sukzessive setzte ich Stück für Stück die erste, oben beschriebene Vorstellung in die Realität um. Nach etwa 200 Programmierstunden hatte ich Ende 2018 ein erstes Gerüst fertig, welches ich sogleich an einige meiner Kollegen weiterleitete. Diese waren so begeistert, dass sie unverzüglich eine eigene Shop-Seite verlangten. 

Hier kam mir zum ersten Mal der Gedanke, dass eine solche Seite nicht nur ich nützlich finden könnte, sondern sie auch vielen anderen von Nutzen sein kann. Wenn jeder seinen eigenen kleinen Magic: The Gathering Marktstand in Form einer eigenen kleinen Seite bekäme, hätten wir einen schönen kleinen Markt, bestehend aus vielen MTG-Ständen. Die Idee zu MTGstand.com war geboren.  Etwa 1800 Programmierstunden später: MTGstand.com heute.

Wie funktioniert MTGStand genau?

Der Ablauf von MTGStand sollte von Anfang an sehr individuell und trotzdem sehr einfach gehalten werden. Die eigene Sammlung kann durch eines der unzähligen Importfeatures hinzugefügt werden. Zur Auswahl stehen der bereits in der ersten Frage beschriebene Kartenscan über die App Delver Lens in Echtzeit, ein .CSV-Datenimport von jeder Webseite oder App, ein Tool mit dem man sehr effizient und schnell tausende von Karten manuell hinzufügen kann und ein Tool für das schnelle und sehr einfache manuelle Hinzufügen einzelner Karten.

Nach dem Hinzufügen der eigenen Sammlung darf entschieden werden, welche Karten angeboten werden sollen. Gleichzeitig legt man fest, ob auch Karten im eigenen Gesuch (der sogenannten Buylist) gelistet werden sollen. Als nächstes stehen unzählige Optionen und Feineinstellungen zur Verfügung, deren Listung hier wohl den Rahmen sprengen würde. Es sei aber erwähnt, dass es neben den automatisierten dynamischen Preisen auch durchaus Fixpreise gibt, die man wie gewohnt manuell festsetzen kann und die damit völlig unabhängig vom dynamischen Wertesystem agieren.

Hat man sich etwas mit den vielen Anpassungsoptionen vertraut gemacht und seine Sammlung soweit akkurat aufgesetzt, kann man mit dem „Deal Finder“ Tool automatisch sehen, wer die angebotenen Karten sucht bzw. wer die gesuchten Karten anbietet. Mit einem einfachen Klick landen dann die gewünschten Karten alle im „Exchange Bag“. Von hier aus bestätigt man dann nur noch schnell die Austauschanfragen an alle potentiellen Käufer, Verkäufer und Tauschpartner. MTGstand unterscheidet sich genau an dieser Stelle maßgeblich von allen anderen Plattformen. Anstatt einen schnellen PayPal-Checkout zu vollziehen, legt man auf MTGstand fest, welche Zusatzinformationen man gerne vom potentiellen Verkäufer oder Käufer noch hätte. Sollen zusätzliche Bilder der Karten geschickt werden? Sollen bestimmte Verpackungsdetails im Vorfeld ausgetauscht werden? Und so weiter…

Automatisch werden in jedem Fall alle enthaltenen Karten, Kontaktdetails und weiterführende Informationen via E-Mail an alle potentiellen Käufer, Verkäufer und Tauschpartner gesendet. Der Stein für einen erfolgreichen Deal ist damit ins Rollen gebracht. Diese Vorgehensweise ist zurückzuführen auf eigene Erfahrungen und die Erfahrungen von unzähligen MTG Spielern und Sammlern, die ich im Verlauf der letzten Jahre kennengelernt habe. Oft habe ich mich (und viele andere ebenfalls) am Ende eines Deals, bei dem ich schnell mal den standardisierten PayPal-Checkout durchlaufen habe, sehr darüber geärgert, dass ich nicht doch nochmal beispielsweise nach zusätzlichen Bildern der Karten oder dem eingesetzten Verpackungsmaterial gefragt habe. Es kam unzählige Male vor, dass der Zustand „Mint“ nicht der erwartete Zustand gewesen war oder die Verpackung minimal eingedellt war und somit auch die enthaltenen Karten minimale Gebrauchsspuren davongetragen hatten. Am Ende war es immer keine große Sache, aber es hinterließ doch oft ein eher negativ besetztes Gefühl über den vollzogenen Deal. Hier hätte eine einfache und kurze Kommunikation im Vorfeld mit dem Verkäufer, Käufer oder Tauschpartner viel Ärger und Frust erspart. Und um genau diese Kommunikation vor einem eigentlichen Deal zu forcieren, setzt MTGstand auf das oben beschriebe System.

MTGStand Karte

Was habe ich als Nutzer für Möglichkeiten, um meine Angebote und Gesuche zu organisieren? 

Der Sammlungsmanager umfasst ein Tool, mit dem beliebige Einstellungen für eine beliebige Anzahl von Karten gleichzeitig gesetzt werden können. 

Dies bedeutet zum Beispiel: Ich möchte alle Uncommons aus dem Set Homelands um 12% im Verkaufspreis erhöhen. Hierzu filtere ich mir mit dem mächtigen Filterwerkzeug von MTGStand zunächst alle betroffenen Karten heraus (Mit der Eingabe von „Homelands r:uncommon“). Nun wähle ich alle angezeigten Karten gleichzeitig mit einem Klick aus und führe mit den „Mass Select Operations“ die gewünschte Änderung aus. Die Nutzerfreundlichkeit des Collection Managers wird dabei noch durch Echtzeit-Aktualisierungen (kein Ausfüllen oder Ändern von Formularen, sondern direktes Anpassen innerhalb der Auflistung in Echtzeit), Drag & Drop Bild-Uploads und viele weitere Features erhöht.

Hinzu kommt, dass MTGStand nicht nur sehr effektiv und benutzerfreundlich die eigene Sammlung verwaltet, sondern auch über eine Preisanalyse verfügt, in der man bei einer größeren Sammlung gut und gerne Tage in den Zahlenwerten und Statistiken verbringen kann.

MTGStand.com ist kostenlos. Aber wie verdient ihr dann Geld? Wird sich das Geschäftsmodell irgendwann ändern? Wie kann man euch unterstützen?

Völlig richtig, MTGStand ist und bleibt kostenlos und werbefrei. Da ich wie oben beschrieben die Seite aus eigenem Nutzen geschaffen habe und sie auch nach wie vor selbst einsetze, übernehme ich alle anfallende Kosten. Auf die Nachfrage einiger User habe ich aber inzwischen einen Patreon Account eingerichtet, sodass man auf diese Weise das Projekt MTGstand unterstützen kann (https://www.patreon.com/MTGstand). Alle Einnahmen, die über Patreon reinkommen, fließen zu 100% in Serverkosten und Kaffeebohnen, um auch weiterhin Nachts unzählige, angefragte Features zu implementieren.

Wie habt ihr in so kurzer Zeit so viele Angebote auf eurer Seite sammeln können?

Ich hatte das Glück, dass viele Magic Spieler und Sammler rund um den Globus die Seite als nützlich eingestuft haben. Dies wiederum hatte zur Folge, dass MTGStand auf vielen Handys und Tabletts auch Freitagabend Gesprächsthema war, wie mir einige berichteten. Viele nutzen es, um die eigene Sammlung zu verwalten und dabei schnell ihre Angebote oder Gesuche in Social Media-Seiten oder unter Freunden zu teilen. Diese wiederum können dann durch die gewaltige Such- und Filtersyntax schnell und zielgerichtet das finden, wonach sie suchen oder aber bequem und komfortabel das Angebot oder Gesuch durchstöbern. Genau diese durchaus praktische Verwendung schafft aber auch viel Aufmerksamkeit, sodass MTGStand recht schnell eine größere Nutzeranzahl bekam.

Wenn man die Preise mit einer anderen großen Plattform vergleicht, sind diese durchaus wettbewerbsfähig. Wie funktioniert die Preisbildung für MTGStand.com und woher holt ihr euch die Daten?

Die Preise stammen aus weltweiten Datensätzen und werden mit einem sehr komplexen und aufwendigen, mathematischen Algorithmus zu einem globalen, weltweiten Durchschnittswert verknüpft und berechnet. Dies ist wichtig für einen weltweiten Einsatz, da mit Hilfe der Margen prozentual die dynamischen Preise individuell angepasst werden können und sie gleichzeitig trotzdem den realen Marktwert widerspiegeln. Dabei durchlaufen alle Datensätze unzählige Instanzen und sehr aufwändige Tests, bevor sie im mathematischen Algorithmus für die Durchschnittpreisfindung genutzt werden.

Erzähl uns doch etwas über die Einbindung der beiden Dienste Delver Lens und Scryfall. Bestehen hier Kooperation oder nutzt ihr einfach die Schnittstellen?

Den Entwickler von Delver Lens kenne ich nun schon über zwei Jahre – ein sehr sympathischer Kerl. Mittlerweile ist schon eine Freundschaft aus der Partnerschaft zwischen Delver Lens und MTGStand entstanden. Wir haben uns gegenseitig bei der Entwicklung der vorhandenen Features unterstützt und beide an der Optimierung der Schnittstellen für die jeweils eigene Plattform gearbeitet. Geplant sind noch einige weitere Features und Implementierungen von beiden Systemen – es bleibt spannend. Mit Scryfall entsteht eine offizielle Partnerschaft auf Basis der bekannten Datenschnittstelle.

Die Seite hat ja die sehr coole Rubrik “Upcoming Features” inklusive Fortschrittsanzeige. „Sealed Product“ kann man bereits kaufen und verkaufen, richtig? Aber wie sollen die Preise für original verpackte Magic Produkte wettbewerbsfähig sein, wenn sie sich völlig an eBay orientieren?

ToDo MTGStand

Ganz genau, der Handel mit Sealed-Produkten ist bereits vollständig implementiert. Mir war dabei wichtig, dass auch Sealed-Sammler alle Vorzüge genießen, die Kartensammler auf MTGStand bekommen. Und dazu gehören natürlich auch die automatisierten Preise für Booster und Displays. Nach einer recht aufwendigen Marktanalyse ließen sich zahlreiche Faktoren erkennen, die für einen ausschließlichen Einsatz von eBay.com zur Preisfindung sprechen. Der überwiegende Teil der gehandelten original verpackten Produkte weltweit ist englischsprachig (schätzungsweise etwa 80%). Davon sind die USA der größte Abnehmer und eBay.com die größte Handelsplattform für Sealed Produkte mit dem mit Abstand größten Warenumschlag (besonders, wenn es um ältere Sets geht). Dabei haben weltweit nahezu alle größeren Anbieter, die zu einer Preisgestaltung im größeren Umfang beitragen, auch einen eigenen Ebay-Shop. Und last but not least lässt sich feststellen, dass sich Preisverläufe von europäischen Angeboten nahezu immer am US-Preis orientieren oder zumindest anlehnen (prozentual betrachtet). Insgesamt betrachtet fiel daher doch sehr eindeutig die Wahl auf eBay.com als Preisangabe. Mit den prozentualen Margen, die automatisch abgezogen oder addiert werden, kann somit jeder weltweite Markt individuell simuliert werden. Spezielle Produkte (andere Sprachen, europäische Versionen, usw.) können natürlich nach wie vor ganz individuell mit einem Fixpreis angesetzt werden.

Was ist da noch geplant, von dem wir nichts wissen?

Die ToDo-Liste, bestehend aus den Wünschen der User, ist nahezu endlos. Aber genau das ist es, was für mich das Projekt im eigentlichen Sinne ausmacht und worin die eigene Motivation steckt. Am Ende lebt das Projekt, würde ich fast sagen, von den Wünschen der User. Denn nach der Veröffentlichung eines neuen nützlichen Features freut sich nicht nur derjenige, der den Wunsch geäußert hat und alle anderen User, sondern auch ich denke mir jedes Mal: „Das macht das Leben direkt wieder deutlich leichter für die Verwaltung der eigenen Sammlung – sehr schön“. 

Die Umsetzung beispielsweise des automatisierten Hinzufügens oder Löschens von Karten mit jedem Delver Lens Karten Scan beruht auf dem Wunsch eines lokalen Game Stores, welcher gerne die Verwaltung seines Inventars mit Hilfe von Kartenscans automatisieren wollte. Zitat: „Ich hätte gerne irgendwas womit ich verkaufte Karten schnell aus dem Inventar rausnehmen kann und Neuzugänge schnell einscanne.“ Heute ist er und alle anderen dank des MTGStand-Features in der Lage bis zu 7000 Karten pro Stunde dem eigenen Inventar mittels Kartenscans hinzuzufügen oder zu löschen.

Und vergleiche ich die Ursprungsversion von Juni 2019 mit der heutigen Version, liegen dank genau dieser User-Vorschläge Welten dazwischen. Eine Übersicht der heutigen Features findet ihr hier: https://www.mtgstand.com/features.

Einen kleinen exklusiven Ausblick kann ich aber dennoch schon geben. Auf lange Sicht ist natürlich eine Übersetzung in verschiedene Sprachen geplant und auch die Anfrage, mal eben ein Deck noch nebenbei zu konstruieren, damit dann auch wirklich alles an einem Ort stattfindet, steht zumindest auf der ToDo-Liste.

Wizards hat ja bereits vor der Pandemie alle Weichen auf eSports gestellt und nun werden gezwungenermaßen alle größeren Paper-Events vermutlich bis Ende 2021 nicht stattfinden können. Wie spürt ihr bei MTGStand.com diese Entwicklung? Wird weniger gehandelt oder werden z.B. weniger Karten von kompetitiven Formaten, wie z.B. Modern gehandelt?

Das Projekt hatte das Glück, dass gerade in den letzten Monaten unzählige neue User hinzukamen, so dass trotz der Corona-Krise ein stetiger Anstieg der gehandelten Kartenmenge zu vollzeichnen ist und damit leider statistisch keine genauere Aussage zu Auswirkungen der Krise auf MTGstand gegeben werden kann.

Welche Formate spielst du am liebsten und wie praktizierst du unser allerliebstes Hobby in Zeiten von Corona?

Ich persönlich spiele am liebsten Commander, Standard und Legacy. Allerdings weniger verbissen oder turniertauglich – eher aus dem Spaß heraus eine neue Deck-Idee ausprobieren zu wollen oder den Abend gemütlich beim Grillen und einer Runde MTG ausklingen zu lassen.  In Zeiten von Corona in den vergangenen Wochen tatsächlich fast ausschließlich über Arena.


Vielen Dank an dieser Stelle an Pascal von MTGStand für die ausführliche Antworten auf unsere Fragen! Wir hoffen, wir konnten euch einen guten Einblick in diese junge Plattform geben und wünschen MTGStand alles Gute für die Zukunft. Ihr habt noch Fragen? Dann packt sie doch in einen Kommentar unter diesen Beitrag, ihr bekommt sicher Antworten!

Netdeck-Nico

Content Creator, Midrange-Liebhaber und Katzen-Fan von MagicBlogsDe. Mehr über mich findet ihr in meinem Steckbrief und meine Artikel gibt es hier im Archiv. Weitere Infos und Neuigkeiten findet ihr auf meinem Twitteraccount @75Slots.

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