LMS Kopenhagen 2022 Recap

Hallo zusammen,

mein erster LMS Besuch ist vorbei. Reiseziel war einer meiner letzten GP-Standorte vor der großen Seuche, es ging nach Kopenhagen in Dänemark. Gespielt habe ich im neuen Organized Play, dem LMS im Modern Format. Alles über die Organisation rund um das Event könnt Ihr in meinem Artikel dazu nachlesen.

Die Anreise + Freitag

Gemeinsam mit unserem lokalen Waschbären Philipp Krieger und meiner besseren Hälfte Charly sind wir Donnerstag morgen abgereist, um noch etwas Zeit in Kopenhagen zum Sightseeing zu haben. Von Stuttgart über Frankfurt nach Kopenhagen verlief unsere Reiseroute, die wir auch ohne größere Probleme hinter uns gebracht haben.

Angekommen im wunderschönen Kopenhagen durften wir schnell feststellen, dass zeitgleich zum LMS nebenan, ums Tivoli herum, die Copenhagen Pride Parade stattfand. Damit war also direkt geklärt, wohin man gehen konnte um Abends noch zu feiern. Perfekt!

Freitag begann für uns früh am Morgen. Philipp ist direkt in eines der constructed Events gestartet und hat sich 8 Runden Modern um die Ohren geschlagen. Dabei wurde der Spielercap vergessen, so dass 2 Turniere gestartet wurden, die aus unerfindlichen Gründen dann zu einem zusammengeführt wurden. Dafür gabs auch eine Spielrunde mehr und das Event dauerte viel länger als geplant.

Ich wollte meinen VIP-Status nutzen und Freitag die Vielzahl an Side Events spielen die man mit diesem Bundle ja eigentlich schon vorher bezahlt hat. Gespannt auf die mannigfaltige Auswahl an Limited-Formaten bin ich zur Site. Für welches der genialen Formate würde ich mich wohl zuerst in die endlosen on-demand Queues einreihen? Eventuell könnte ich das aktuelle Masters Set Double Masters 2022 draften, eines der beste Draft-Formate der letzten Jahre! Oder einen Chaos-Draft starten und aus der großen Geschichte von Magic schöpfen. Vielleicht starte ich aber auch mit einem der aktuelleren Standardsets und starte entspannt mit einem Kamigawa Draft!

Weit gefehlt.

Es gab genau zwei (!) Draft-Formate zur Anmeldung: Streets of New Capenna und Battle for Baldurs Gate (nicht im Multiplayer). Wahrscheinlich in dieser Form zwei der schlechtesten Draft-Formate der letzten Jahre und bestimmt kein Grund um hunderte Kilometer zu reisen um in einer Halle am anderen Ende von Europa nach Mitspielern zu suchen.

Gemeinsam mit Martin, von unseren Freunden bei Nackt und Rosa, musste ich eine geschlagene Stunde warten um überhaupt 8 Draftspieler für einen Streets of New Capenna Draft zu finden.

Das blöde Ding wollte und wollte einfach nicht klingeln. Und damit kommen wir direkt zum Elefanten im Raum:

Das Event war kaum besucht.

Verständlich eigentlich, wenn man das Feedback und den Vorlauf zu Kopenhagen bedenkt.

Nachdem Legacy  auf Kritik reagiert hat und deutlich an der Personalschraube gedreht hat und in Kopenhagen einen mehr als ausreichenden Judge-Staff vor Ort hatte (um ehrlich zu sein viel zu viele für die Paar Spieler und von einer Qualität, dass man die Crew auch direkt so an die Pro Tour hätte stellen können), musste dafür ja auch irgendwie bezahlt werden. Resultat war, dass ein paar Wochen vor dem Event die Preise für Side Events deutlich reduziert wurden und die TIX die man als Preise bekam, zusätzlich nur noch die Hälfte an Wert besaßen. So waren in Bologna 10 Tix noch ein Standard-Set Booster, in Kopenhagen musste man dafür 20 Tix ausgeben. Zusätzlich gab es wohl auf Grund von „Lieferschwierigkeiten“ keine anderen Produkte als Streets of New Capenna Booster. Dementsprechend sah auch die Preiswand aus. Ein echtes Trauerspiel.

In meinem LGS, kann man heute, wie in vielen anderen, aus einer Vielzahl von Draft Formaten wählen. Selbst bei den Händler vor Ort war alles mögliche an Produkt vorhanden, so dass ich mich zum Glück Abends noch gemeinsam mit Nackt und Rosa, sowie Sol4r1s und seiner Reisegruppe anschließen konnte um Mystery Booster (Convention Edition!) zu draften. (Sehr sehr coole Leute!) SO etwas hätte ich erwartet auf einem Grand Prix Nachfolge-Event. Das Produkt dafür haben wir schließlich auch vor Ort gekauft.

Viele Spieler:innen die anreisen wollten und auch teilweise trotzdem angereist sind haben daher Ihr Ticket vor dem Event zurück gegeben. Zusätzlich wurde das Event ja sogar nach der Terminankündigung nach vorne verlegt um noch mehr Verwirrung zu stiften.

Ergebnis war letztendlich, dass wir das Main Event mit unter 500 Personen gespielt haben. In Modern! 

Zum Vergleich, Modern Grand Prixs haben im Main Event immer um die 2000 Personen gehabt, öfter sogar noch mehr!

Positiv war natürlich, dass man immer ausreichend Platz hatte und auch die Toiletten nie überfüllt waren. Immerhin etwas!

Samstag – Day 1

Um im aktuellen Modern Format (oder wie ich es gerne nenne: Modern Horizons Block Constructed) mithalten zu können, musste ich leider meine Tarmogoyfen, Lilianas und Bobs zu Hause lassen.

Ich entschied mich dazu, ein Deck mitzubringen, das seit Modern Horizons 1 besteht und schon einige B&R-Announcments durchleben musste. Urza Thopter Sword.

Bei weitem nicht so stark als in seiner Urform mit Astrolabe und Mox Opal im Format, hab ich mich entschieden eine Deckliste zu registrieren die auf MTGO immer wieder als 5-0 Liste aufgetaucht ist:

In fast jedem Match habe ich für die Sideboard Spiele 3 Teferi, Time Raveler, sowie die 3 Dispatch ins Maindeck boarden müssen. Ich denke, dass diese Karten auf jeden Fall zur Zeit eigentlich ins Maindeck gehören. Meine Cuts dafür wären die beiden Thought Monitor, die Nettlecyst, ein Metallic Rebuke und noch eine Auswahl aus einem Urza/Stoneforge/Ingenious Smith.

Für alle, die das Deck nicht kennen eine kurze Erklärung was der Gameplan eigentlich ist:

 

Plan A ist, aus Urza’s Saga, sowie Urza, Lord High Artificer sehr große Construct Tokens zu erzeugen und damit anzugreifen.

Plan B ist Turn 2 einen Stoneforge Mystic zu legen, der Turn 3 Kaldra Compleat ins Spiel bringt, das mit Haste angreift und schnell viel Druck macht. Alternativ kann auch ein Ingenious Smith gelegt werden und nach und nach immer größer wachsen.

Plan C ist unser Combo-Plan der uns ermöglicht, auch unfairere Matchups explosiv zu gewinnen. Hierbei erzeugen wir mit den drei Karten Urza, Lord High Artificer, Thopter Foundry und Sword of the Meek unendlich viele Thopter, unendlich viele Leben und unendlich viel Mana.

Runde 1: 1-0 Golgari Saga

Der Tag startete mit einem Gegenspieler der sich im Gegensatz zu mir nicht beirren ließ und Tarmogoyf, Liliana of the Veil und Dark Confidant ins Feld führte.

Wir waren beide noch nicht wirklich wach, daher gab es auf beiden Seiten einige Spielfehler, letztendlich konnte sich aber 2011 Magic nicht durch 2020 Magic durchsetzen und ich begann den Tag 1-0.

Runde 2: 2-0 4C Elemental Yorion (Top 64)

Direkt danach traf ich auf den Boogieman des Formats, das vierfarbige Elemental-Deck aka MoneyPile™. Eines der schwereren Matchups im Meta für mein Deck, konnte ich relativ simpel gewinnen durch sehr große Construct Tokens da mein Gegenspieler in beiden Spielen keine Fury und keine Solitude gezogen hat. Omnath und Endurance sind gegen mein Deck relativ unrelevant, nur diese 0 Mana Boardwipe Fury’s stellen ein Problem dar.

Runde 3: 2-1 Living End

Gegen Living End konnte ich in 3 sehr schnellen Matches nur hinterher schauen. Ein Spiel hatte ich ausreichend Graveyard-Hate, Spiel eins und drei war mein Gegner einfach viel zu schnell für mich und hat direkt in Turn 3 5+ Kreaturen ins Spiel gebracht. Teferi kostet leider 3, meine Saga benötigt auch 3 Main-Phases um den Friedhof-Hate zu tutoren. Kaum zu schlagen ohne guten Draw.

Runde 4: 3-1 Tron

Mein erster Sieg seit 2016 in einem Magic Turnier gegen Tron!

Gegen einen sehr netten Landsmann konnte ich hier in zwei Spielen für mich entscheiden. In Spiel 1 hatte ich für Karn die Pithing Needle schon auf dem Board bereit und für Ulamog später den Counterspell. Spiel zwei war mein Gegner mit seinem Land-Draw zu langsam gegen meine frühe Kaldra.

Runde 5: 4-1 Ponza (Top 64)

Interessantes Meta-Deck das einigen anderen Decks mit Maindeck Magus of the Moon und Klothys, God of Destiny echte Probleme bereitet hat. Bloodbraid Elfen halfen dabei die Shell noch mit mehr Power zu versorgen. Spiel 2 musste ich mit einem Mulligan auf 5 Turn 1 on the draw aufgeben, da schon ein Magus of the Moon lag. Beide anderen Spiele konnte ich durch meine großen Beater gewinnen.

Runde 6: 5-1 Amulet Titan

Sehr interessantes Matchup gegen Amulet Titan, bei dem ich vor allem durch meine Schwert-Combo überzeugen konnte. Wichtig ist hier auch, wie fast immer im Meta gerade, früh Druck zu machen.

Runde 7: 6-1 Eldrazi Prison (Feature Match B)

Für Runde 7 wurde ich mit meinem Gegenüber als Backup Feature Match ausgewählt. Aus irgend einem Grund war wohl Swedish Kibler Joel Larsson das A Match.

Spiel 1 hat mein Gegner mich in kompletten Lock mit mehreren Bridges und Karn auf dem Spielfeld. Allerdings hatte ich zuvor meine Combo schon zusammen und war auf unendlich Leben, hatte unendlich 1/1 Flieger und unendlich Mana zur Verfügung.

Mein Gegner hatte weniger Karten in der Bibliothek als ich und fand daher keine Möglichkeit mich zu töten. Nach einigen Zügen in denen wir durchgegangen sind wie er mich besiegen wollte, und nachdem klar war, dass er vor mir am Deck-Tod sterben würde konnte ich somit Spiel 1 für mich entscheiden.

Spiel 2 findet Ihr hier im Stream.

Runde 8: 7-1 Izzet Murktide (Top 32)

Meinen Tag 2 hab ich besiegelt durch einen Sieg gegen Izzet Murktide. Spiel 1 hat mein Gegner eine gierige Hand gehalten und sich auf seine zwei Ragavan, Nimble Pilferer verlassen um Treasure Tokens zu erzeugen. Dank meinen zwei Portable Holes in der Starthand konnte ich diese abstellen und schnell gewinnen.

Spiel zwei entschied ich ebenfalls relativ einseitig für mich, da ich früh Thopter Foundry und Sword of the Meek auf dem Feld hatte und einfach jede Runde 6+ Tokens und Leben erzeugt habe und so gewinnen konnte.

Runde 9: 7-2 4C Elemental Yorion (Top 8)

Gegen den späteren Top 8 Teilnehmer Christoffer Larsen (sehr angenehmer Gegenspieler) hab ich die volle Macht des 4C Yorion Piles zu spüren bekommen. Gegen die Vielzahl an Furys und Solitudes, gemeinsam mit dem unendlich Kartenvorteil, den dieses Deck bringt war ich absolut chancenlos.

Damit war ich schonmal sicher in der Top 64 und hatte für Sonntag alle Chancen mich für Sofia zu qualifizieren, oder gar in die Top 8 zu kommen. Glücklicherweise hatte Philipp eine brillante Idee und hat uns zu einem sehr zwielichtigen japanischen Restaurant neben einem Stripclub geführt. Das essen sah gut aus, meine Verdauung leidet aber nun schon seit Tagen, so dass ich Sonntag deutlich angeschlagen ins Turnier gestartet bin.

DANKE PHILIPP! Damit sind wir auf jeden Fall quitt für meinen kleinen Fauxpas in Stockholm.

Sonntag – Day 2

Über Tag 2 würde ich gerne den Mantel des Schweigens werfen, aber ich gebe trotzdem einen kleinen Recap:

Runde 10: 8-2 Izzet Murktide

Tag 2 startete mit einem Matchup auf das ich vorbereitet war. Dank meiner Schwerter-Combo konnte ich, wie schon an Tag 1 auch dieses Matchup in zwei Spielen für mich entschieden.

Runde 11: 8-3 Hammertime

Runde 12: 8-4 Hammertime

Die beiden Runden fasse ich zusammen, da es genau gleich lief.

Ich hab beides mal den Würfelwurf verloren. Damit habe ich Spiel 1 und 3 verloren und Spiel 2 gewonnen.

Beide Decks wollen dasselbe machen, nur tickt eine Urza’s Saga zuerst hoch und sucht die Antwort auf den Gegner. Ein Stoneforge kann zuerst aktiviert werden und ist damit vorne. Absolut DUMMES Matchup.

Ich hatte mich schon gewundert, dass sich mein Gegner sehr über den gewonnenen Würfelwurf gefreut hat, scheint wohl im Hammer Mirror immer das Problem zu sein. Mies.

Runde 13: 8-5 Glimpse

Enge drei Spiele gegen eines der cooleren Decks im Feld. Letztendlich ist auch hier die Fury das absolute Problem. Falls Ihr meine beiden Gegner gegeneinander spielen sehen wollt, hier findet Ihr das ganze zu Beginn von Tag 2 im Stream.

Danach war ich tot für Top 32 und alles andere und habe für meine Gegner conceded um Ihnen noch die Chance zu lassen. Beide meiner Gegner hatten jeweils einen Punkt mehr als ich, würde ich jedes mal wieder so machen.

Trauriges Ende leider für eine aussichtsreiche Position an Tag 2, trotz meinem einzigen Sieg nur und meinen zwei Concedes bin ich immer noch 55. geworden, von 578 Teilnehmern. War mehr drin, aber trotz allem für meine nicht vorhandene Vorbereitung eigentlich mehr als in Ordnung.

Einen kleinen, oder besser gesagt großen(!) Erfolg gab es dennoch, nachdem Philipp und ich unsere Preistix zusammen gelegt haben. Unsere neue beste Freundin:

Fazit

Kopenhagen ist immer eine Reise Wert. Eine Super bunte und weltoffene Stadt. Zwar ist alles etwas teurer als Ihr das von Deutschland gewohnt seid, aber für einen kurzen Trip finde ich die Stadt immer wieder sehenswert!

Falls Ihr nach Kopenhagen reisen solltet, besucht auf jeden Fall das L’Education Nationale, klasse französisches Restaurant!

Zum Turnier gibt es für mich nur noch zu sagen, dass die neue Serie weit weg ist von dem, was früher ein Grand Prix dargestellt hat.

Das gesamte Wochenende kam kein „GP Feeling“ auf, gerade die Side Events und die absolut teuren Preise für das gesamte Event machen diese Serie eigentlich keinen Besuch wert.

Für mich wird es daher keine weitere Magic-Reise geben, bis entweder der Organizer gewechselt wird, oder die Cardmarket Serie zurück kehrt. Ich bin extrem enttäuscht von dem Wochenende, einzig gerettet wurde dieser Trip von den vielen tollen Menschen die ich getroffen habe!

Shoutout an meine Begleitung Philipp Krieger, meine Frau (!) die diese merkwürdigen Trips mitmacht, und an die deutsche Community die da war!

Sol4r1s, Ekszit, Crème_flashBulbeasaur, Hannahgramm, Locu und Adrian, Daniel und Martin von Nackt und Rosa! Und natürlich alle die über das Wochenende Hallo! gesagt haben und die ich hier vergessen habe.

 

Das wars von mir, hoffentlich bald wieder von einer Magic Reise, hoffentlich zum ersten Cardmarket Serien Stopp!

[Anmerkung der Redaktion: Bei all der Kritik an den Events war die Coverage auf Twitch recht gut gemacht. Natürlich gibt es immer Luft nach oben, aber man konnte auf jeden Fall gut zuschauen wenn man Lust hatte endlich mal wieder Paper-Coverage zu sehen. Während des Streams haben die Kommentatoren auch erwähnt, dass Legacy angeblich sehr zufrieden mit der Teilnehmeranzahl war, da etwa mit dieser Spielerzahl gerechnet wurde und entsprechend die Halle und Tische geplant wurden. Die leeren Bereiche waren wohl für Side Events geplant (nun, warum die so leer waren, kann man sich vielleicht denken). Kann man jetzt natürlich glauben oder nicht und mit der Info kann man auch anfangen was man möchte, aber es sollte zumindest erwähnt werden.

Zweiter Nachtrag: Die „Location“ zur LMS Paris wurde bekanntgegeben und es ist einfach ein schlechter Witz. Nochmal teurer, die Location wird (3 Wochen vorher!) nur als „wahrscheinlich in der Nähe dieser Bahnstation“ angegeben. Unser Tipp ist daher leider: Fahrt NICHT nach Paris!]

Freakle

Content Creator und Sultai-Clanmitglied von MagicBlogsDe. Mehr über mich findet ihr in meinem Steckbrief und meine Artikel gibt es hier im Archiv. Weitere Infos und Neuigkeiten findet ihr auf meinem Twitteraccount @AnaFreakle oder in meinen Twitch Streams @bgFreakle.

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3 Antworten

  1. Ed sagt:

    Sehr sehr nicer Bericht. Eigentlich sollte das Event ja zusammen mit der cEDH WM statt finden tat es dann aber nicht.

    Schade drum.

    Wären dann auf jedenfall noch mehr Magic Spieler dagewesen

  2. Andreas sagt:

    Hey cooler Bericht. Ich als „casual“ wollte mir nach langer Rückkehr mal wieder ein „GP“ anschauen. Gerade jetzt wo Amsterdam angekündigt wurde in greifbarer Nähe.

    Eine Frage hätte ich nur … wenn man am Main Event nicht teilnehmen möchte und entsprechend kein Ticket kauft, kommt man dann überhaupt rein ?

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