(Inoffizielle) Sachsenmeisterschaft – Ein Erlebnisbericht

Am 15.03. spielten die 59 besten Spieler Sachsens um den Titel des (inoffiziellen) Sachsenmeisters, Ruhm, Ehre und MKM-Gutscheine… Oder so ähnlich. 🙂
Und weil ich da natürlich nicht fehlen wollte, stellte mir Midi freundlicherweise folgendes Deck zur Verfügung:

Maindeck

4 Nykthos, Shrine to Nyx
4 Sacred Foundry
4 Temple of Triumph
1 Boros Guildgate
12 Mountain

4 Ash Zealot
4 Frostburn Weird
4 Burning-Tree Emissary
4 Boros Reckoner
4 Fanatic of Mogis
4 Stormbreath Dragon

4 Chained to the Rocks
3 Mizzium Mortars
1 Hammer of Purphoros
1 Chandra, Pyromaster
2 Purphoros, God of the Forge

Sideboard

3 Shock
1 Mizzium Mortars
2 Glare of Heresy
2 Boros Charm
2 Wear // Tear
1 Hammer of Purphoros
2 Anger of the Gods
1 Chandra, Pyromaster
1 Assemble the Legion

Super motiviert habe ich direkt am Standard FNM einen Tag vorher teilgenommen und jedes Match verloren… Das lag zum einem kleinen Teil an meinen grandiosen Ziehkünsten, größtenteils aber daran, dass ich vom aktuellen Standard so viel Ahnung wie von chinesischer Grammatik hatte. Daran hat sich nicht wirklich etwas geändert, aber zumindest Nykthos glaube ich jetzt verstanden zu haben. 🙂
Natürlich habe ich mich nicht entmutigen und mir Strategie und Boarding gegen die 3 Decks, gegen die ich erfolgreich verloren hatte, im Nachhinein erklären lassen. So bin ich am nächsten Tag super vorbereitet (ähem) ins Tunier gestartet.
das Tunier selbst lief für mich wie folgt ab:

Runde 1 gegen Axel mit UW Control (0:0:1)

Kontrolle ist kein gutes Matchup für das Deck, 7 tote Karten sind eine Menge. Und das gleich in der ersten Runde, na danke.
In Spiel 1 werde ich am Anfang erfolgreich kontrolliert und dann vom Aetherling verhauen. Außerdem lerne ich, dass die zweite Fähigkeit von Elspeth, Sun’s Champion auch Stormbreath Dragon trifft. Da ich noch 2 Spiele gewinnen will, gebe ich auf. Ich versuche mich an den Boardingplan für UW zu erinnern und entferne Chain to the Rocks und Mizzium Mortars. Dafür wandern ein weiter Hammer,Wear // Tear, Glare of Heresy und Boros Charm ins Deck.
Im zweiten Spiel überrenne ich meinen Gegner und drücke mit Chandra, Pyromaster den letzten Schaden durch.
In Spiel 3 nehme ich wie im Zweiten keinen Schaden, Axel aber durch einen dummen Spielfehler von mir nicht genug. Man spielt erst Purphoros und dann die Kreaturen… Da hat Nykthos zu sehr an meine Gier appelliert. 🙁 Als die Extrazüge ausgerufen werden, habe ich 24 Leben und mein Gegner 11. Das Board ist leer und wir einigen uns aufs unentschieden, weil keiner von uns einen Weg sieht, den Anderen in den nächsten zwei Zügen umzuboxen.
Damit haben wir gegenseitig unsere Chancen Sachsenmeister zu werden erfolgreich dezimiert.

Runde 2 gegen Matthias mit GRW Hexproof (1:0:1)

Mein Gegner hat die letzte Runde gewonnen, ich wurde also hochgepaart. Er gewinnt den Würfelwurf, legt Gladecover Scout, darauf Madcap Skills und in der nächsten Runde Unflinching Courage. Kurz darauf schiebe ich zusammen, ich habe es knapp nicht geschafft die Courage zu racen. Für dieses Deck habe ich keinen Sideboardplan erklärt bekommen, also wird improvisiert. Wear/Tear sowie Glare of Heresy und einen Hammer nehme ich on the Play rein, dafür gehen Chain to the Rocks und ein Mortars.
Spiel 2 halte ich eine grauenhafte Hand aus 5 Ländern, Zealot und Fanatic, in die ich mich königlich reinziehe. Ich race erfolgreich Hexproofmann mit Skills und zwei Armor dank Hammer of Purhoros mit Gott und Fanatic. Als der Gott mit eile zum Hauen kam, hat Matthias nicht schlecht geschaut. 🙂
Spiel 3 nehme ich Mulligan auf 6 nach einer Hand mit 7 Ländern, habe wieder den Hammer und kann mit Mogis für 9 Schaden, gefolgt von Mogis für 10 den Sieg „erschießen“. Da hilft dem Gegner auch Unflinching Courage und Warleader’s Helix nicht.

Runde 3 gegen Felix mit GW Ramp(?) (2:0:1)

Das erste Spiel ist ein hartes Damage Race, wir sind anfangs beide nicht gewillt zu blocken und greifen munter an. Schließlich bin ich auf 6 Leben gezwungen zurück zu bleiben, kann meine Devensive dank Nykthos um zwei Reckoner auf einmal erweitern. Felix versucht noch einen Angriff, ich blocke richtig und gewinne das erste Spiel. Gegen ihn boarde ich mehr Removal rein, was ich rausgenommen habe, weiß ich nicht mehr. 🙂
Spiel 2 fessle ich eine Voice of Resurgence an den Felsen um dann von einem Witchstalker mit Courage und diversem Pump verhauen zu werden. Für Spiel 3 boarde ich Mizzium Mortars und Chandra raus, Anger of the Gods und Enchantment Removal rein.
Ich nehme wieder Mulligan auf 6, habe aber einen akzeptablen Start. Mein Gegner hat Manatiere und eine Voice, die beim Blocken stirbt. Was dann passiert, ist sehr unschön. Mein Gegner will ein Token ins aufs Feld legen und findet zwischen seinen Token eine weitere Voice. Er geht davon aus, nur drei Voice und deshalb 59 Karten zu spielen, weil er 15 Karten im Sideboard hat. Wir sind uns unsicher, was nun passiert und rufen den Judge, der ein Gameloss erteilt. Nachdem wir alles unterschrieben haben, packt Felix die Voice ins Deck, zählt seine Karten und kommt auf 61. Sofort zählt er nochmal und auch ich überprüfe die Anzahl. Es sind 61. Er nimmt sein Deck auseinander und hat nun 5 Voice darin. Das heißt, er hatte ein legales Deck und das Loss war unnötig, an dieser Stelle aber nicht mehr rückgängig zu machen. Sehr schade. 🙁

Runde 4 gegen Moritz mit U Devotion (2:1:1)

Spiel 1 verliere ich gegen 2 Cloudfin Raptor, die 3 mal evolvt wurden. Ich boarde Anger of the Gods rein, hab aber keine Ahnung, was gegen dieses Deck gut oder schlecht ist.
Moritz baut im zweiten Spiel von Anfang an eine starke Boardpräsens auf, die ich in Zug 3 am liebsten direkt mit Anger zerstören würde. Das geht aber nicht, weil er einen Judge’s Familiar hat… Ich alber 2 Runden rum, bis ich das vierte Land finde. Der Anger räumt das ganze Board leer,denn Moritz pumpt vorher seinen Frostburn Weird um meinen angreifenden Zealot zu fressen. Nicht nur ich bin gierig. 😀 Mein Reckoner schießt 3 Schaden auf ihn und Burning-Tree Emissary in Kombination mit Fantic of Mogis bringt den letzten Schaden durch. Das Spiel war sehr knapp, ich hatte selbst nur noch 3 Leben.
In Spiel 3 werde ich schnell in die Defensive gedrängt. Um Kartenvorteil von Jace zu verhindern, leite ich 5 Schaden vom Fanatic auf den Planeswalker um. Im Nachhinein bin ich nicht sicher, ob das richtig war. Am Ende kann ich in meinem Zug nur 13 Schaden machen, 3 zu wenig, und nicht verhindern, im Gegenangriff von zwei Judges Familiar getötet zu werden. Hier wäre der Anger auch genial gewesen…
Auch in diesem Match wurde ich hochgepaart und mein Gegner schafft es sogar in die Top 8. Ich muss jetzt alles gewinnen und selbst dann sind meine Chancen auf die Top 8 sehr gering.

Runde 5 gegen Rico mit RWU Burn (2:2:1)

Spiel 1 überenne ich meinen Gegner und sehe fast nichts von seinem Deck. Dass er mich ausbrennen will, erkenne ich nicht. Deshalb schicke ich Chandra auf die Ersatzbank und nehme noch einen Hammer ein, das Removal taste ich nicht an.
In Spiel 2 halte ich on the Draw eine Hand mit einem Gebirge, Nykthos und 5 2 Mana Kreaturen. Runde 4 finde ich endlich ein weiteres Land. Zumindest konnte ich vorher schon einen Satyr Firedancer mit Mizzium Mortars abschießen und so meinen Gegener überraschen. Mit der Karte hatte er nicht mehr gerechnet. 🙂 Trotzdem bich ich einen Zug zu langsam und werde auf 4 Leben ausgebrannt. 🙁 Jetzt nehme ich 2 Mortars und 3 Chain raus und dafür Shock, Assemble the Legion und noch etwas rein.
Es folgt der obligatorische Mulligan, wieder halte ich eine Hand mit einem farbigen Land und Nykthos. Seinen ersten Firedancer kette ich an den Felsen, den Zweiten werde ich nicht los. Deshalb kann mein Genger gemütlich mich und meine Kreaturen ausbrennen. Die Kombination aus Purphoros und Assemble the Legion macht es aber noch einmal spannend, rettet mich aber nicht. Wieder werde ich auf 4 Leben ausgebrannt, diesmal von Boros Charm.
Damit bin ich besiegt und setze mir ein neues Ziel: Positiv gehen. Schließlich finde ich mein Deck gut – wenn es mich nicht gerade mit Ländern überhäuft oder sie mir vorenthält. 🙂
Auch Rico hat es übrigens in die Top 8 geschafft.

Runde 6 gegen Kai mit UWG Control

Ich verliere den Würfelwurf, nehme Mulligan auf 6 und werde gnadenlos auskontrolliert. Er hat Supreme Verdict und Detention Sphere um mein Board leer zu halten und macht mit Jace unheimlich Kartenvorteil. Als ich bei leerem Board und leerer Hand das 4. Land in Folge ziehe, während seine Elspeth bei 7 Marken ist, gebe ich auf.
Ich boarde Hammer, Glare, Chandra, Boros Charm und Assemble rein, das Removal raus.
In Spiel 2 habe ich einen sehr langsamen Draw und er Blind Obedience. Ich habe nicht makl den Hauch einer Chance und reiche meinem Gegner die Hand, als die Extrazüge ausgerufen werden. Von den 50 Minuten Spielzeit hat er gefühlte 40 gebraucht, sehr anstrengend. Da ich selbst nicht schnell spiele, bin ich langsamere Gegner nicht gewohnt. Da hab ich mal gemerkt, wie anstrengend ich sonst für meine Gegner bin. 😀

Damit stand mein Endergebnis fest: 2:3:1, magere 7 Punkte und der 35. Platz. Das war mein bisher schlechtestes Ergebnis bei einer (inoffiziellen) Sachsenmeisterschaft. Trauriger Weise waren alle anderen weiblichen Teilnehmer noch schlechter und ich wurde (inoffizielle) Sachsenmeisterin.
Natürlich freue ich mich über meinen Pokal, aber gleichzeitig finde ich es Schade, mit meinem doch eher schlechtem Ergebnis am Besten gewesen zu sein. Darüber, ob es gut oder schlecht ist, überhaupt einen Preis für die beste Teilnehmerin zu vergeben, will ich nicht philosophieren. Er ist als Wertschätzung gemeint und ich habe mich die letzten drei Jahre immer darüber gefreut. Gleichzeitig kann ich aber auch verstehen, warum manche Spielerinnen sich ein wenig diskriminiert fühlen.

Gewonnen hat übrigens Michael Bochmann mit Mono U, auch von mir noch einmal herzlichen Glückwunsch.
Auch wenn ich nicht überragend abgeschnitten habe, war ich mit meinem Deck sehr zufrieden. Ich würde nur einen Nykthos durch ein Gebirge ersetzen. An meinem unbefriedigenden Ergebnis bin ich selbst schuld, nicht das Deck. Einige Spiele wären gewinnbar gewesen, wenn ich den ein oder anderen Patzer vermieden hätte. Mein Boarding habe so genau beschrieben, weil ich dort eine große Schwäche von mir sehe, die ich gern verbessern würde. Bitte gebt mir dazu Feedback, möglichst ohne Samthandschuhe. 😀

Dies ist mein erster Blogeintrag seit einiger Zeit, weil Magic in den letzten Monaten sehr kurz gekommen ist. Außer versprengten Drafts hatte ich für nichts Zeit und die wollte ich nicht wieder beschreiben. Ich habe mir vorgenommen wieder häufiger Magic zu spielen und darüber zu bloggen. Aber irgendwie fehlt mir bei Letzterem der Ansatz… Meta-Analysen und Decktechs kann ich nicht geben, Draftbeschreibungen sind auf Dauer langweilig. Habt ihr eine Idee? 🙂

Hoffentlich bis bald, knuffel

11 thoughts on “(Inoffizielle) Sachsenmeisterschaft – Ein Erlebnisbericht

  1. Zeromant

    Ich denke nicht, dass man (frau) eine Sonderwertung für weibliche Teilnehmer als Diskriminierung auffassen sollte – sie ist eher ein Eingeständnis des Umstands, dass Frauen auf Magic-Turnieren nun einmal eine geringe Minderheit darstellen. Ich weiß nicht, ob es besser wäre, diese Tatsache stattdessen konsequent auszublenden.

    Ob eine solche Sonderwertung SINNVOLL ist, sollte man wiederum vielleicht ganz pragmatisch daran festmachen, ob sie Spielerinnen eher anzieht oder abschreckt, auch wenn es vielleicht gar nicht einmal so einfach zweifelsfrei festzustellen ist, was von Beidem denn nun eigentlich der Fall ist (die Teilnehmerinnen zu fragen ist ja offensichtlich biased).

    Die Frage, warum genau denn nun Turnierspielerinnen so stark in der Minderheit sind, und zwar unterdessen stärker als in vielen anderen klassischen „Männerdomänen“ unserer Gesellschaft, bleibt übrigens weiterhin höchst interessant und spannend! Nachdem Magic nunmehr über zwei Jahrzehnte Zeit gehabt hat, sich zu etablieren, kommt man wohl nicht umhin zu konstatieren, dass es im Bereich Freizeitgestaltung massiv unterschiedliches Geschlechterverhalten gibt, welches sich hier abbildet, und die Suche nach dem Warum gestaltet sich zwischen unreflektierten Vorurteilen und ebenso unreflektierten Abwehrautomatismen gegenüber als Vorurteilen wahrgenommenen Erklärungsansätzen höchst schwierig.

    1. Jashin

      Ich glaube es liegt in erster Linie daran, dass männliche Nerds mittlerweile akzeptiert sind, während weibliche weiterhin ganz klar eine von den nicht-Nerds ausgegrenzte Randgruppe bilden.
      Wer mir nicht glaubt, braucht sich nur eine Folge der Big Bang Theory ansehen…

    2. knuffel Beitragsautor

      Den letzten Satz musste ich dreimal lesen und bin immer noch nicht sicher, ob ich ihn verstanden habe.
      Frauen neigen dazu, Dinge zu zerdenken und trauen sich generell weniger zu ( hab ich mal irgendwo gelesen). Ich kann nur für mich selbst sprechen, aber ich meide PTQs, weil ich Angst habe, nicht gut genug zu spielen, dem allgemeinen Spielerniveau nicht zu entsprechen. Das das Quatsch ist, weiß ich selbst. 🙂

      Zu dem Punkt, ob die Sonderwertung Spielerinnen anzieht: Beim ersten Mal war ich die einzige Teilnehmerin, bei der zweiten Meisterschaft waren wir zu dritt und diesmal vier, bei gesunkener Gesamtteilnehmerzahl. Der Pokal schreckt also zumindest nicht ab. 😉

      1. Zeromant

        Ich habe den letzten Satz von jashin ebenfalls nicht verstanden, obwohl ich sehr häufig diese Serie gesehen habe… Ich kann auch seine Beobachtung im ersten Satz nicht nachvollziehen. Wenn überhaupt , ist da vielleicht eine Tendenz unter mänlichen Geeks, weibliche Geeks auszugrenzen, aber auch das scheint mir im wesentlichen ein amerikanisches Phänomen zu sein. Die Verhältnisse in den USA sind allerdings, nach allem was ich mitbekomme, sowohl im Bereich des Umgangs der Geschlechter miteinander, als auch in der Nerd- / Geekszene, als auch insbesondere in der Magic-Szene mit denen bei uns eh kaum vergleichbar.

        Zu Deiner persönlichen Einlassung, Knuffel: Ist es wirklich ein überdurchschnittlicher Mangel an Selbstbewusstsein, der Dich hemmt, oder vielleicht eine stärkere Erwartungshaltung für eine schwache Performance belächelt zu werden, bzw. vielleicht auch eine größere Empfindlichkeit gegenüber abfälligen Sprüchen?

        Schließlich zu statistisch motivierten Schlussfolgerungen aus unzureichenden Daten: Dann hat ja offensichtlich der Extrapokal für Frauen männliche Teilnehmer abgeschreckt…

        1. knuffel Beitragsautor

          @zeromant: Meine erste Aussage hatte sich eigentlich auf deinen letzten Satz bezogen. 😀
          Dass weibliche Nerds in Big Bang Theorie ausgegrenzt werden, ist mir aber auch noch nie aufgefallen.

          Ich habe mit anderen Spielern bei Magic fast nur gute Erfahrungen gemacht. An mich werden die gleichen Erwartungen gestellt, wie an alle anderen, und das Gefühl, ein minderwertiger Gegner zu sein, hat mir nur einmal ein Spieler gegeben. Aber der macht das bei jedem. Ich bin einfach nur schüchtern und zaghaft.

  2. Andy Uhlemann

    Seht es doch einfach als eine nett gemeinte Geste an, ganz wie in der alten Schule…

  3. Lord Sonntag

    Hmm, schon wieder ein Mono U – Deck, dass gewinnt? Allmählich nervt es mich dass momentan fast immer Blau gewinnt. Das Deck ist meiner Meinung nach etwas zu stark. Naja egal.
    Was das Frauenthema betrifft: Ich bin jedes mal mehr als glücklich wenn mal ein paar Frauen auf Turnieren erscheinen. Und nur weil sie Frauen sind sind sie nie schlechter. Bisher ist die Frauenquote aber leider noch sehr gering.

    1. knuffel Beitragsautor

      Mein Fehler, gewonnen hat Mono B, übrigens im Mirror. Blau hat es nur einmal in die Top 8 geschafft, glaube ich. 🙂

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