Motivierende Prereleases?

Prereleases sollten dafür da sein Vorfreude aufs neue Set zu machen und Spass zu haben richtig?

Nun ich frage mich immer mehr, ob sie dies denn auch wirklich tun:

Kartensprache

Ich habe ja schon darüber geschrieben, wie man nun bei uns nor noch Deutsche Magickarten kriegt, obwohl Englische gewünscht wäre (da man dann einfacher in andern Landesteilen an Prereleases teilnehmen kann ).

Aber dies ist noch nicht das einzige, was das ganze für mich immer unattraktiver macht, und nach den Besucherzahlen die wir bei uns hatten, bin ich nicht ganz der einzige der so denkt.

Nun was ist denn alles sonst noch schlechter geworden?

Weniger Preise

Nun seit M15 kriegt der TO in der Schweiz pro Spieler am Prerelease nicht mehr 2 Preisbooster, sondern nur noch 1.5.

Bei uns wurde früher jedem der bis zum Ende mitgespielt hat noch 1 Booster einfach so gegeben, dies kann nun nicht mehr wirklich gemacht werden, da sonst keine halbwegs vernünftigen Preise für die Gewinner gewährleistet werden könnten.

Weniger Rares

Dieses mal war es das erste mal, dass es nur 6 Rares am Prerelease gab. Sonst hatte man immer 6 Rares + eine Prereleasekarte.
Diesmal hat die Prereleasekarte eine der Rares ersetzt.

Gleiches Artwork

Und weil es diesmal 40 verschiedene Prerelease Karten gab, wurden keine speziellen Artworks genommen sondern nur die normalen. Das einzige was speziell ist an den gegebenen Prereleasekarten ist der Datumsstempel.

Weniger Produkt

Diesmal war zusätzlich noch das Problem, dass es nicht genug Produkte gab, so dass die Leute wirklich aussuchen konnten, was sie denn spielen möchte, da sonst das first come first served Prinzip zu krass gewesen wäre.
Dies führte dazu dass ausgelost wurde wer was spielt, weil das die einfachste Möglichkeit war. Wir konnten nachher zwar noch tauschen, aber das begünstigt halt dann Spieler mit vielen bekannten etc. und fühlt sich auch eher unfair an, bzw. es kriegt halt trotzdem nicht jeder was er will.

Selber Preis

Dies alles wäre ja nicht so schlimm, wenn der Eintrittspreis wenigstens billiger geworden wäre, dies ist er aber nicht. Er ist gleich geblieben, es kostet immer noch 40 Franken, und das OBWOHL man unterdessen Displays in der Schweiz billiger kriegt als dies noch vor 2 Jahren der Fall war. Diesmal kann man im Vorverkauf sogar für 115 Franken eines kriegen früher war das bei 140 oder mehr.

Also nur ums zu verdeutlichen: Anstatt 3 mal an einem Prerelease teilzunehmen hätte ich mir einen Display kaufen können, früher konnte man bei ewa 4 Prereleasen mitmachen, für den Preis eines Displays und es gab mehr Preise.

Die Zukunft?

Was mir besondere Sorgen macht, ist die Frage wie gehts weiter?

Heute habe ich auf Twitter einen etwas erschreckenden Beitrag gelesen, von Aaron Forsythe:

Clearly a lot of people unhappy with Trail of Mystery in their seed pack. Will definitely look to avid stuff like that going forward.

— Aaron Forsythe (@mtgaaron) 21. September 2014

Es beschweren sich also Leute über diese Karte beim Prerelease? Ich habe sie gehabt beim gestrigen Prerelease und ich habe (unter anderem wegen ihr) gewonnen.

Ja die Karte kann man nicht immer spielen und ja sie macht alleine nichts, aber wenn man 8 Morphs spielt mit Grün als Hauptfarbe ist die Karte besseres Manafixing als einer dieser Banner.

Und das +2/+2 oder die Androhung davon erlaubt einem mit eigenen Morphs in gegnerische anzugreifen, auch bevor man 5 Mana hat.

Also ich fand es eine interessante Karte zum spielen und habe mich dann fast immer gefreut wenn ich sie gezogen habe.

Aber gut man kann die Karte schlecht finden, auch wenn das eine Fehleinschätzung ist, was mich jedoch viel mehr ärgert ist, dass genau DIESE Karte angesprochen worden ist.

Bei uns hatten mehrere Leute (unter anderem ich bei einem Prerelease) Villainous Wealth
DIE Karte war schlecht, jaja sie ist toll für EDH, aber das ist eine Karte die im Limited einfach schlecht ist, und das Problem bei ihr ist, dass einie Leute das nicht gemerkt haben, bevor sie sie gespielt haben und sie nutzlos war.

Das heisst also solche Karten kann man noch kriegen in Zukunft, aber feine kleine Utilitykarten nicht mehr?

Und auch wie in der Diskussion klar wurde, findet es er gut, wenn man nichts überlegen muss an prereleases und einfach Klan pickt spielt basta…

Ja Prerelease sollen Anfängerfreundlich sein, aber will man Anfängern beibringen nicht zu denken?

Machts denn noch Spass?

Nun ich muss sagen, ich hatte dennoch mehrheitlich Spass dieses Wochenende.

Pro:

-Ich habe relativ viel Glück gehabt.
-Es gab knappe Spiele (dir durch Spielfehler entschieden wurden).
-Deckbau war nicht so einfach, da man sehr viele playables hat, viel besser als sonst in einigen Editionen.
-Sideboarden outlast und Morphs gaben ebenfalls Möglichkeiten zu denken.
-Das Removal ist weniger schlecht als auch schon (bzw. das langsame Format macht die schwachen Removal etwas besser als sonst), man kann also halbwegs mit Gegnern interagieren.

Contra:

-Manascrew und oft Colourscrew haben viele Spiele entschieden.
-Stallsituationen in denen man einfach auf die Bombe wartet, machen nicht so Spass.
-Zusehen wie man jetzt gegen eine Bombe verliert ohne gross was machen zu können (falscher removal, ausgetappt etc.) macht weniger Spass.
-Getappte Lände rbis zum abwinken oder Colourscrew sind halt beide nicht so cool
– Mit nem schlechten pool hat man hier noch weniger Chancen als sonst, da man nicht einfach aggressiv spielen kann wie sonst, das funktioniert nicht richtig.
– Starkes Powergefälle zwischen Raritäten und mehrfarbigen und einfarbigen Karten.

Über Tigris

Schweizer Magicspieler.
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34 Kommentare zu Motivierende Prereleases?

  1. Paul sagt:

    Beim Trail of Mystery hatte ich erst gedacht, dass sie schlecht ist. Nach zwei Morphs hatte ich benügend Mana(-stabilität), um alles spielen zu können. Und Villainous Wealth ist in meinen Augen eine sehr gute Karte; teuer, ja, aber sie hat oft genug mehr als drei Permanents für mich ins Spiel gebracht. Sie ist halt eine Genesis Wave für die gegnerische Bibliothek.

    • Tigris sagt:

      Für wieviel hast du die Karte denn gespielt? Ich meine sie bringt ja nichtmal Länder rein, und bei den Morphs die gespielt werden sind Manakosten von 6 nicht so ungewöhnlich.

      • Paul sagt:

        Einmal für vier und einmal für fünf Mana = X. Ich hatte aber auch das Glück der Manabeschleunigung durch die Trails.

        • Tigris sagt:

          Ich frag enur wegen des Wortes Manabeschleunigung:
          Ist dir klar, dass die Trails die Länder nur auf die Hand bringt?

          Und wenn du für X=4 und X=5 mehrere Dinge erwischt hast, dann hattest du mehr Glück als andere, denen ich zugesehen habe.

          Man trifft halt im schnitt 40%Länder und von den andern Karten muss man imer noch hoffen, dass sie nicht gerade 5/6+ Kosten. (Und ich hatte in meinen Prerelease Decks immer so einige Karten in dieser Manakategorie im Deck, halt viele mit Morph).

          • Paul sagt:

            Ich habe die Länder auch immer auf die Hand genommen. Jedoch meistens auch gleich ausgespielt. In diesem Sinne waren die Trails wirklich als Manabeschleunigung anzusehen. Nicht jede Runde zieht man ein Land nach.

  2. Andy sagt:

    Was ist denn bitte an der Wealth so schlecht?
    Du legst nicht nur damit mal so eben ein paar Bomben aufs Feld und erzeugst damit krassen Boardvorteil, sondern schaltest damit auch potentielle Bomben des Gegners schon vorher ab…

    Das mit dem Trail ist wirklich erschreckend…du holst die deine Länder raus = Manastabilität, was gut in diesem Format ist und sorgst einfach so nebenher, dass du im Lategame keine Länder mehr nachziehst, was gut in JEDEM Format ist und du wertest jeden Morph zu einer für den Gegner nicht mehr kalkulierbaren Gefahr auf und das Ding kostet mit für dieses Format geradezu unerheblichen 2 Mana praktisch nichts und du….

    • Tigris sagt:

      Die Wealth kostet halt sehr viel Mana, sonst macht sie nichts oder fast nichts. Ich meine für wie viel muss man x denn spielen, damit es sinnvoll ist?
      Und selbst wenn man x für 6 spielen kann (9 Mana ist sogar in diesem Format viel) kannst du damit mist treffen und dem Gegner helfen seine Bombe die darunter kommt früher zu ziehen, und du bist vom Deck des Gegners abhängig.
      Und bis man die Karte sinnvoll spielen kann ist es eine tote Handkarte, ausserdem kostet sie 3 verschiedene farbige Mana, was sie halt einfach im Vergleich zum Trail VIEL weniger Flexibel macht.

      Beim Trail es hat mir nie mehr als 3 Länder gesucht, also man zieht dennoch Länder, aber auch 3 Länder (in den Farben die man will) suchen ist halt schon gut, so kann man siene Morphs sicher aufmorphen.

      Und ja dass man auch für 4 Mana oder 3 mana eine Moprh aufmorphen kann um die gegnerische Morph u töten und nicht nur erst für 5 ist sehr nützlich.

  3. atog28 sagt:

    „und dem Gegner helfen seine Bombe die darunter kommt früher zu ziehen“

    … hm …

  4. Nico sagt:

    An der Wahrscheinlichkeit, mit der dein Gegner seine Bombe zieht, ändert sich nichts, auch wenn du ein paar seiner Karten entfernst.

  5. jashinc sagt:

    Entweder man mühlt die Bombe tatsächlich, dann ist die Wahrscheinlichkeit sie zu ziehen null oder man mühlt sie nicht, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie als nächstes kommt!

  6. Zeromant sagt:

    Das Faszinierende an dieser Uralt-Diskussion, die Magic seit den Tagen von Antiquities kennt ist, dass die Leute einfach nicht bereit sind, dazu zu lernen.

    Das Konzept ist doch ganz einfach: Wenn ein Stapel Karten eine zufällige Verteilung besitzt, und man eine zufällige Auswahl davon entfernt, ändert sich die Chance, dass eine bestimmte Karte sich an einer bestimmten Stelle befindet, natürlich überhaupt nicht. Man tut ja im Prinzip nichts anderes, als X unbekannte Karten von oben zu nehmen und unter den Stapel zu legen (wo sie bis zum Ende der Partie nicht mehr gezogen werden – sonst hätte man seinen gegner erfolgreich gemühlt, was ein anderes Thema ist). Man ersetzt als die x obersten völlig zufälligen Karten durch x neue völlig zufällige Karten. Die Behauptung, dass sich dadurch die Kartenqualität des Gegners sysematisch verbessert oder verschlechtert ist Mumpitz (und nicht die korrekten Gedankengänge von Tigris und Nico).

      • Tigris sagt:

        Und? Ob die Karten im Exile sind, oder unter der Bibliothek macht doch keinerlei unterschied? Sie können auch im Arsch stecken.

        Machen wir ein einfaches Beispiel:

        Gegner hat 2 Karten in der Bibliothek, 1 Bombe 1 mal Bullshit.

        Man millt Gegner eine Karte.

        Was passiert jetzt? In 50% der Fälle hätte der Gegner die Karte gezogen und man hat sie weggemillt, also zieht er sie nicht, in den andenr 50% der Fälle hätte der Gegner die Bombe nicht gezogen, zieht sie aber jetzt aufgrund des mills.

        Die chance die Bombe zu ziehen bleibt bei 50% vor und nach dem millen.

        Du kannst dir das selbe auch nocht mit 3 Karten und dann 4 Karten und dann 5 Karten und 2 millen durchrechnen und überall bleibt die Wahrscheinlichkeit die Karte zu ziehen gleich.

        • SDF sagt:

          nach dem millen: wie hoch die die wahrscheinlichkeit die Karte zu ziehen?

          • Tigris sagt:

            Wenn man sie nicht gemillt hat 100% wenn man sie gemillt hat 0%
            Dass man die Karte millt passiert in 50% der Fällen.

            Also hat man in 50% der Fällen eine 100% ige Chance und in 50% der Fällen eine 0%ige Chance.

            Zusammen gibt das 0*0.5+1*0.5=0.5 also 50% über alle Fällge gemittelt, genau die selbe Chance wie man hatte, bevor man gemillt hat.

          • SDF sagt:

            also ist es doch ergebnisabhängig. du hast eine gleichung, die du gar nicht auf ihren Sinn für deine aussage hin einstellst…

          • Tigris sagt:

            Die GESAMTwahrscheinlichkeit sie nach dem millen zu ziehen, ist aber die selbe, wie sie vor dem millen war, das ist doch das wichtige.
            Willst du nur trollen oder was ist dein problem?

            P(Karte ziehen vor dem millen)=50% = 50*0 (Karte an Platz 2) + 50*1 (Karte an Platz 1)
            P(Karte ziehen nach dem millen)=50% = 50*1 (Karte an Platz 2) + 50*0( Karte an Platz 1).

          • SDF sagt:

            und es ist die Frage, ob diese Aussage der Spielsitatuation hilft. Man kann alles definieren. Doch deine Aussage ist für das Ziehen der Karte nach dem Millen und mit konkreten Ergebnissen ohne wert. Es geht doch hier um deine aussage zum villan. wr. Deine rechnung entzieht doch deiner ausage im wesentlichen die relevanz

  7. Tigris sagt:

    Interessanterweise ist dies nicht bei allen Uraltdiskussionen der Fall.
    Ausdünnen durch Fetchländer und millen hält sich imernoch als was tolles.

    Jedoch habe ich bei Lifegain und bei Hatedraften schon komplett Gegenteiliges gesehen.
    So dass Lifegain als komplett nutzlos abgetan wird und Hatedraften nie gemacht wird, ganz egal wie gut die Karte (gegen das eigene Deck ist) und wie marginal das upgrade durch den pick einer Kare für das eigene Deck ist.

  8. Lord Sonntag sagt:

    Aber ist es nicht so das wenn man sagen wir mal bei 30 karten 10 millt und nicht die bombe trifft die Wahrscheinlichkeit die bombe zu ziehen höher ist als davor. schließlich passiert es eher das du die bombe bei nur 20 anderen karten ziehst als bei 30.

    • Tigris sagt:

      Ja es gibt eben 2 Fälle:

      1. Fall Bombe wird gemillt, daher Chance Bombe zu ziehen geringer.
      2. Fall Bombe wird nicht gemillt, dann ist die Chance sie zu ziehen grösser.

      Aber egal wie viel du millst solange du nicht alles millst, ist die Chance die Bombe zu ziehen vor dem millen und nach dem millen identisch.

    • Nico sagt:

      Die Wahrscheinlichkeit, aus 30 Karten seine Bombe zu ziehen ist 1/30.
      Die Wahrscheinlichkeit, dass beim Millen/Exilen von 10 Karten aus 30 die Bombe entfernt wird 10/30=1/3. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Karte bei den verbleibenden 20 liegt, ist also 1-1/3 = 2/3.
      Die Wahrscheinlichkeit, dass man die Bombe zieht, wenn man nur noch 20 Karten hat, ist 1/20.
      Insgesamt liegt die Wahrscheinlichkeit nach dem Millen seine Bombe zu ziehen bei 1/20*2/3 = 2/60 = 1/30 und damit genauso hoch wie vorher :-)

      • SDF sagt:

        Man stellt doch gerade sein Spiel auf die Ergebnisse ein. Nach der GEsamtwahrscheinlichkeit kann das Schieben der Bombe doch egal sein und tigris läge ebenfalls falsch

  9. Zeromant sagt:

    Für alle, die hier vielleicht mitlesen und sich von dem Troll haben verwirren lassen, noch einmal übersichtlich zusammengefasst:

    Seinem Gegner (oder sich selbst) die X obersten Karten seiner Bibliothek zu entfernen, ist nur in einem der folgenden Fälle möglicherweise nützlich:

    1. Wenn die Position bestimmter Karten in diesem Deck bekannt ist. Dann kann man diese Karten gezielt entfernen (bzw. andere Karten gezielt entfernen). Bei einem gemischten und daher zufällig angeordneten Deck kann man dies nicht.

    2. Wenn der Gegner (bzw. man selbst) über Effekte verfügt, welche ihn die Bibliothek gezielt durchsuchen lassen (zum Beispiel Diabolic Tutor). Diese geben ihm effektiv Zugriff auf seine gesamte Bibliothek, und daher schränkt eine Reduzierung von deren Größe seine Optionen tatsächlich ein (wobei eine maßgebliche Wirkung nur dann zu erwarten ist, wenn ein oder zwei seiner Karten ganz besonders stark sind). Bei einem normalen Spielverlauf, in dem Spieler auf Teile ihrer Bibliothek niemals Zugriff haben (weil es sich um diejenigen Karten handelt, welche sie als Letztes ziehen würden), ist eine Reduktion der Bibliotheksgröße hingegen irelevant, sofern nicht der nächste Punkt gegeben ist.

    3. Der Spieler gerät in Gefahr, den Decktod zu sterben. In einer typischen Limited-Partie gerät man jedoch nicht einmal in die Nähe dieser Situation (offensichtlich gibt es Ausnahmen, wenn das Entfernen gegnerischer Bibliothekskarten selbst zur Gewinnbedingung werden kann, insbesondere gegen Decks, die ihre eigene Bibliothek gezielt selbst deutlich verkleinern).

    4. Der Gegner regt sich aus irrationalen Gründen furchtbar darüber auf, dass man ihm Karten aus seiner Bibliothek entfernt hat, und spielt daher im Folgenden (noch) schlechter als zuvor. Wenn man einige Kommentare hier liest, mag einem diese Möglichkeit nicht völlig unrealistisch erscheinen…

    Ist keiner dieser Fälle gegeben, stellt das Entfernen der obersten X Karten der Bibliothek durch Villainous Wealth weder einen Vorteil noch einen Nachteil für irgendjemanden dar, weil es gleichbedeutend damit ist, eine bereits gemischte Bibliothek erneut zu mischen – logisch verändert sich dadurch die Position der Karten, aber dies ist eben mit der gleichen Chance vorteilhaft wie nachteilhaft.

    Abschließend möchte ich noch jedem davon abraten, sein Gehirn auf Durchzug zu stellen, weil man Angst davor hat, sein Ego zu gefährden, indem man zugibt, dass man Unrecht hat. Das ist auf Dauer keine nützliche Einstellung.

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