Kembas kleine Katzenkrieger (EDH Kemba)

Was lange währt… 114 Tage sind seit dem letzten Beitrag vergangen. Wird also Zeit für einen neuen. Da b. auf seinem Blog „whatever“ ordentlich vorgelegt hat, muss ich wohl oder übel nachziehen 😛

Also willkommen in der wunderbaren Welt der messerschwingenden Katzen!

Kembaaaaaaahhhh!


Kemba, Kha Regent ist mein erstes EDH und mein 1000. Versuch, ein Equipmentdeck zu basteln. Und siehe da: Es funktioniert tatsächlich!

I. Die Strategie
Im Prinzip hat das Deck drei Wege, um zu gewinnen:
1. Entweder über eine voll ausgerüstete Kemba und Generalsschaden, gerne auch mit einem Schlag;
2. oder mit einer Horde räudiger Katzen, die den Gegner einfach überrennen;
3. oder aber mit einer anderen Kreatur, die vor Waffen strotzt den Gegner in die Knie zwingen.

Und wie jedes Deck hat es auch ein paar Probleme:
1. Kemba, Kha Regent wird zu häufig oder vollständig entfernt. Das ist ein großes Problem, da das Deck schon sehr auf sie fokussiert ist.
2. Massive Ausrüstungszerstörung, z.B. Akroma’s Vengeance, Austere Command, Trygon Predator, Oblivion Stone.
Maze of Ith – Nichts ärgerlicheres, als ständig in diese Karte zu laufen.
Mystifying Maze – Fast noch schlimmer… Aber nur fast.
Tower of the Magistrate – Schade, keine Equipments mehr…

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Tumble Magnet – 3D – Lebenspunktezähler / Lifecounter

Seit einer gefühlten halben Ewigkeit lagen 15 Tumble Magnets jetzt schon bei mir rum. Zeit, was daran zu ändern und kreativ zu werden.

Ziel ist dieser 3D-Lebenspunktezähler.

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KARN ist ZURÜCK!!

KARN!!!
(Quelle: 5colorcontrol.com, mtgsalvation.com)

Bei mtgsalvation.com laufen bereits die Foren heiß und es wird fleißig übersetzt:

Karn, the Released
Planeswalker – Karn (M)

+4: Target player exiles a card from his or her hand.
-3: Exile target permanent.
-14: Set aside all exiled non-Aura permanents exiled by Karn the Released, then restart the game. Put all those exiled permanents to the battlefield under your control.

http://forums.mtgsalvation.com/showthread.php?p=6557939#post6557939

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Innistrad – Ein paar Casualgedanken.

http://media.wizards.com/images/magic/daily/arcana/666_heu2s44j9q.jpg

Sieht ganz düster aus…
Also rein in den Mixer mit den Gedanken:

I. Planeswalker
1. Wir bekommen eine neue Liliana Vess!!! (Wer bei dem Bild noch Zweifel hat, ist selber Schuld: Diadem, Verfluchter Schleier in der Hand, typischer Haarschnitt, Kleidungsstil etc.). Ihre Fähigkeiten haben sicher wieder etwas mit Reanimation zu tun. Das liegt ihr (Ultimatum der ersten Lili, in „The Veil’s Curse“ Teil 2 greift sie eine Festung mit einer Horde Zombies an).
2. Wenn Liliana auftaucht, dann kommt auch Garruk wieder!! Immerhin jagt er sie gerade durch das halbe Mulitversum. Eine von Garruks Fähigkeiten wird sich wieder um Bestien oder Ähnliches drehen. Er könnte sogar der erste BG-Wanderer werden und Zombiebestien produzieren. 😛
3. Sarkhan Vol taucht in den letzten beiden Panels von „The Veil’s Curse“ auf. Er verfolgt sie auf Geheiß seines Meisters, also auf Geheiß Nicol Bolas‘. Möglich, dass wir ihn wieder sehen werden.
4. Der Rabenmann. Taucht in „The Raven’s Eye“ auf und könnte ein Planeswalker sein. Könnte der blaue Weltenwanderer werden.

II. Welt:
1. NEIN, es wird NICHT Ulgrotha! Wizards hat angekündigt, dass Mirrodin ein Test ist, um zu schauen, ob ein Rückgriff auf eine alte Welt sich verkauft. Demnach findet Innistrad auch nicht auf Dominaria oder Ravnica statt.
2. Laut Jace ist Liliana auf Tavelia und dort sucht Garruk sie wahrscheinlich. In einer anderen Szene erobert sie eine Festung, vllt die, in der sie auf dem Bild sitzt? Liegt/spielt Innistrad auf Tavelia?

III. Storyline:
1. Die Onakke, ein rätselhaftes, ausgelöschtes Volk, das irgendwas über Lilianas Schleier weiß. Sie könnten in irgendeiner Form auftauchen.
2. Engel. Laut eigener Aussage hasst Liliana alles Engelhafte („The Raven’s Eye“). Wäre also gut möglich, dass uns der ein oder andere Engel als Gegenspieler begegnet.

IV. Keywords und Blockthemen:
1. Friedhof! Es würde mich schwer wundern, wenn der Friedhof nicht eine große Rolle spielen würde. Dazu kann ich mir auch gut vorstellen, dass alte Mechaniken aufgegriffen werden.
2. Delve würde mich freuen. Schöne Mechanik, die man ausbauen kann. Ist aber eher was für eine der kleineren Editionen, da sie nicht so viel Tiefe verspricht.
3. Gravestorm!! Damit lässt sich einiges anfangen. Vielleicht gibt es sogar einen Reprint von Bitter Ordeal?!?
4. Reanimation! Wir werden einige Karten sehen, die Dinge reanimieren. Jede Wette! Der Kerl, der darauf hinweisen könnte, ist Geth, Lord of the Vault („Erinnert“ ihr euch an Stoneforge Mystic und die Kor aus Zendikar, die erst mit den Ausrüstungen aus Mirrodin gut wurden? Oder Knight of the Reliquary aus Conflux, der gerne Fetchies in Friedhöfen mag?)
5. Flashback wäre schön. Schöne Fahigkeit, tut lustige Dinge mit Sachen im Friedhof.
6. Haunt. Die Orzhov-Gilde hatte einen ähnlichen Flavour, wie es das Bild mit Liliana vermittelt. Mal sehen.
7. Fateseal/Schicksal besiegeln. Lilianas Schicksal wird sich in diesem Block entscheiden. Zu weit hergeholt? Wer weiß…
8. Bridge from Below-Reprint?
9. Discard-Thema mit Madness-Karten?
10. Retrace gab’s gerade bei all den Kithkin und Feen und ist somit eher unwahrscheinlich. Ähnliches gilt für Persist, Wither und Unearth, die meiner Meinung nach auch passen würden. Dredge passt irgendwie nicht so richtig. Aber wer weiß?
11. Vampire treten mit ziemlicher Sicherheit wieder auf, die verkaufen sich gut. Vielleicht glitzern sie sogar. 😉 Zombies und Skelette passen gut ins Thema, vllt sehen wir dann als weißen Gegenpart wieder mehr Kleriker (Undead Slayer??).

V. Karten, die wir nicht sehen werden:
1. Korlash, Heir to Blackblade war eh nur eine Referenz auf andere Karten.
2. Street Wraith. Cycling gab’s gerade erst im Alara-Block.

So, das waren ein paar Denkanstöße. Ich bin ehrlich gesagt wesentlich gespannter auf Innistrad als auf Mirrodin Pure/New Phyrexia. Was soll mir das jetzt sagen? 😉

Viel Spaß beim Frühjahrsblumen Pflücken! xD

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Giftflasche

Infect, Infect everywhere.

Nerven euch die zusätzlichen Würfel für Giftmarken auch so?

Bitte sehr, die „Lösung“:

Einfach den Rauch aus dem Erlenmeyerkolben quellen lassen…

…und den langsamen Tod beobachten.

Viel Spaß beim Kartendrehen und Infecten!

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Mirrodin Besieged – Das Casual-Review

Phyrexia offenbart sich und die Mirraner haben das zur Kenntnis genommen. Epische Schlachten kündigen sich auf Mirrodins einst so strahlender Hülle an. Beschienen von den fünf Sonnen rüsten sich beide Parteien zum alles entscheidenden Krieg.

Herzlich willkommen zum Casual-Review Mirrodin Besieged/Belagertes Mirrodin von Karns kühnem Küchentisch!

Im Folgenden werden wir euch die unserer Meinung nach wichtigsten und besten Karten aus der neuen Edition vorstellen. Dabei beschränken wir uns auf den Bereich, in dem wir uns an unserem Küchentisch bewegen: Casual Constructed, Highlander und EDH. Das heißt, es gibt keine Einschätzungen zu Turnierformaten (Standard, Extended, Legacy) oder Limited- und Draftumgebungen.

„Unspielbare“ und „Uninteressante“ Karten lassen wir direkt außen vor. (Dass das immer mit subjektiver Einschätzung zu tun hat, sollte klar sein.)

Qkey und cheonice wünschen euch viel Spaß beim Lesen!!

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Kartentrenner selbst gemacht – Eine Bastelanleitung in 6 Schritten

Willkommen zur ersten Bastelstube auf Karns kühnem Küchentisch!

Vor einiger Zeit hat mich der Bastelwahn gepackt. Den neuesten Wahnsinn möchte ich euch heute vorstellen, bevor der letzte Kleber getrocknet ist.

Kennt ihr das Problem? Ihr habt euch ein Fatpack gekauft und es waren wieder keine Kartentrenner dabei. Und da ihr nur mit schwarzen Hüllen spielt, sieht jedes Deck gleich aus und ihr holt ständig anderthalb Decks statt einem aus der Box.volle Deckbox

Habt ihr auch einen riesigen Haufen alter Boosterverpackungen vom letzten Draft? Und alte Themendeck- oder DuelDeckboxen, die ungenutzt irgendwo in der Commonkiste versauern, weil Karten mit Hüllen nicht hineinpassen?Alte Boosterpackungen

Die Lösung: Bastelt euch eure eigenen Kartentrenner!

Schritt 1: Wählt eine Box aus und schneidet die Frontseite an den Falzkanten aus.
WICHTIG! Lasst die obere Verschlusslasche dran! Diese ist als erstes zu sehen, wenn ihr das Fatpack öffnet.

Schritt 2: Schneidet das Bild der Boosterpackung aus.

Schritt 3: Klebt das ausgeschnittene Bild auf die Pappe. Am besten geht’s mit Bastelkleber, den gibt’s in jedem Bastelladen.

Schritt 4: Glückwunsch! Der Anfang ist getan! Eurer Kartentrenner sollte nun ungefähr so aussehen:

Schritt 5: Jetzt kommt der Feinschliff. Die kleinen „Anfänger-Fortgeschrittener-Profi“-Symbole von früher, Sticker, WotC-Symbole, „15 zusätzliche Spielkarten“-Schriftzüge, Decknamen, Ornamente, oder was auch immer euch sonst noch so einfällt, verzieren den oberen Rand.

Schritt 6: Das fertige Ergebnis!

Und so sehen die neuen Kartentrenner dann in der Box aus:

Damit wäre dann auch geklärt, was ich mache, wenn mir langweilig ist. 😛

Beim nächsten Mal gibt es Planechasekarten für Arme.

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Knigge am Küchentisch

Ja, dann Angriff mit den Vieren hier an…“ „OK, ich blocke dann mit dem hier“ „ehm ne, ich meine vorher noch Overrun durch Garruk Wildspeaker.“

In den meisten Casualrunden würde niemand etwas sagen, wenn Che und ich zusammen spielen, würde wir allerdings beide sagen: „Ne, du hast bereits deine Angreifer und ich meine Blocker deklariert, und Planeswalkerfähigkeiten darfst du nunmal nur in deinen Hauptphasen benutzen.“

Eh das is doch Casual, wir sind doch nicht auf ’nem Turnier!“, werden wahrscheinlich viele antworten. Für mich macht es keinen Unterschied ob ich auf einem Turnier Magic spiele oder bei einem Freund am Küchentisch die Karten nach rechts drehe. Regeln bleiben Regeln; beim Schach spielt man schließlich auch nach dem Prinzip „Berührt, geführt“.

Ich habe schon in mehreren Casualrunden gezockt und ich muss sagen, dass in den Runden, in denen die Regeln eher locker gehandhabt wurden, immer sehr viele Diskussionen aufkamen, sobald jemand eine Aktion rückgängig machen wollte, die den Anderen nicht passte. Natürlich gibt es auch Diskussionen über bestimmte Spielsituationen, wenn man sich an die Regeln hält. Allerdings kann man zu diesen Situationen Unbeteiligte heranziehen, weil man sich ja auf die offiziellen (allen bekannten?) Regeln bezieht.

So passiert es mir häufiger, dass, wenn ich mit mir fremden oder wenig bekannten Leuten spiele, ich öfters mal wegen den Regeln mit meinem Gegner in Konflikt gerate. Oft geht es mir um „Kleinigkeiten“, welche für mich dennoch keinen unerheblichen Teil von Magic ausmachen.

Ich hasse z.B. nachfragen zu müssen, ob mein Gegner mit den Worten „Die beiden hier – Attack“ mich oder einen meiner Planeswalker meint. Ich mein, ich könnte auch hingehen und diese Worte immer so auffassen, dass mein Gegner immer mich meint, aber dann ist Ärger vorprogrammiert. Wie handhabt ihr solche Situationen? Im Turnier würde ich die Worte klar als Angriff auf mich interpretieren, aber wie soll ich im Casual damit umgehen? Ich behelfe mich meist damit, dass ich dann doch beim ersten mal nachfrage und meinem Gegner den Sachverhalt erkläre – Spaß ist das nicht für mich, ich komme mir jedes mal wie ein Klugscheißer vor.

Zumal ich es wichtig halte, dass man, durch strenges auslegen der Regeln, leichter Fehler machen kann, denn Magic ist, wie Schach und viele andere Spiele in denen es um Strategie geht, ein Fehlerspiel. Nicht um sonst versucht man immer das richtige „Play“ zu finden und dazu gehört nun mal, dass man um einen gegnerischen Gegenzauber drumherum spielen kann und nicht den Zauperspruch zurück auf die Hand nimmt und sagt, dass man den nun doch nicht spielen will, wenn der Gegner schon zwei Inseln tappt.

Sonderregelungen a la „keine Counter, kein Discard und kein Massenremoval“ halte ich für schlicht bescheuert. Ich spiele ja auch kein Schach ohne Springer, nur weil die Springen können. Was ich wiederum für sinnvoll erachte ist die „Reichweite“-Regelung in Mehrspielerrunden.

Hierbei handelt es sich um eine Regel, bei der alle globalen Effekte und das Anzielen von Kreaturen und Gegnern auf eine bestimmte Spielerzahl nach Rechts und Links begrenzt ist. So wird dafür gesorgt, dass ein einziger Spruch keinen allzu großen Einfluss auf das Spiel hat. Allerdings sollte die „Reichweite“-Regel dann auch konsequent auf alle Dinge angewandt werden, angefangen beim Zielen mit Zaubersprüchen über Angreifer-Deklarieren bis hin zu „Zähl-Effekten“, wie z.B. dem von Avatar of Woe, denn nur so sind alle Effekte und Karten gleichberechtigt.

Aber neben den Spielregeln gibt es ja noch weitere Regeln am Küchentisch. So ist mir aufgefallen, dass gerne getauscht wird, während man in einer 4++ Multiplayerunde sitzt. Ich finde das schlicht unhöflich und vor allem zeitraubend. Ich meine, dass die Spiele mit mehr als 4 Leute ohnehin den Hang haben ewig zu dauern und schon unübersichtlich genug sind. Wenn dann auch noch in solchen Runden nebenher getauscht wird, ist Chaos vorprogrammiert.

Chaos ist auch so eine Sache. Chaos scheint das beliebteste Format in großen Multiplayerrunden zu sein. Hierbei ist immer folgende Gesetzmäßigkeit zu beobachten:

  1. Alle versuchen zunächst denjenigen aus dem Spiel zu nehmen, welche das „überkrasse“ starke Deck hat und sich auch eine Weile dagegen wehren kann.
  2. Es wird jemanden geben, der gegen das „überkrasse“ Deck hetzt und selbst nicht viel zum Niederringen dieses Decks beitragen wird.
  3. Derjenige, der gegen das „überkrasse“ Deck gehetzt hat, wird in der gleichen Runde, in der der Spieler, mit dem „überkrassen“ Deck, aus dem Spiel genommen wurde, selbst etwas auf den Tisch rotzen, womit er mühelos die restlichen Spieler, welche alle ihre Optionen bereits verschossen haben, schlagen kann.

Deswegen hasse ich Chaos, da kann ich auch gleich Werwolf spielen.

Meine Empfehlung für Multiplayerrunden ist Two-Headed-Giant, auch gerne mit Dreier- oder Viererteams. Die Fronten sind von Anfang an geklärt, niemand nimmt es einen Übel, wenn man ihn angreift und das Zusammenarbeiten von mehreren Spielern ist sogar ausdrücklich erwünscht! Auch wenn schon einmal gerne hitzige Diskussionen im Team ausbrechen, so ist das immer noch nichts gegen die Diskussionen in Chaosrunden, welche oftmals länger dauern als das Spiel selbst.

Zum Schluss will ich noch auf eine kleine Sache eingehen:

Wer regelmäßig für seine Züge ewig braucht, aus welche Gründen auch immer, sollte zu einem anderen Deck greifen. Es macht keinem Spaß ewig dem Gegner beim Denken zuzuschauen. Man sollte sein Deck soweit kennen und ein seinen Deckplan so gut kennen, dass man zügig und fehlerfrei Spielen kann. Keiner hat was dagegen, dass Züge auch mal länger werden können, aber es wird lächerlich, wenn das in jedem verdammten Zug der Fall ist.

EDIT:
Da das erste Beispiel etwas verunglückt war, habe ich es etwas angepasst, damit klarer wird wodrauf ich hinaus möchte.

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Karns kühner Küchentisch – Ein Casualblog

Willkommen auf cheonice‘ und QKeys Casualblog!

„Warum das?“ werden sich jetzt einige fragen, „Ich bin Pseudo-Pro und will netdecken!!“, aber genau darum soll es hier nicht gehen.

Wir wollen vielmehr unsere Ideen und und Ansichten zum Thema Casual zum Besten geben.

Deshalb verlasst diese Seite, wenn ihr an folgenden Dingen interessiert seit:

  • Die neuesten Turnierberichte und Standings aus Bochum & Co
  • Draftwalkthroughs und Pickorders
  • Die neuesten t2-Decklisten mit Metagame-Analysen
  • Battle of the Pros und sonstigem Spaß
  • Die besten Jedi-Tricks und Mischmethoden

Ihr seit immer noch da? Gut, denn das wird euch in den nächsten Wochen und Monaten erwarten:

  • Artikel zu verschiedenen Casualthemen (z.B. Knigge am Küchentisch, Diskussionsanstöße, Casual-Bannings, Kartenbesprechungen etc.)
  • gelegentlich Spielberichte aus unserer Casualrunde
  • Kreative Bastelecke (Eigene Tokenkreationen, Lebenspunktezähler und und und)

Doch wer sind wir überhaupt?

QKeys Magic-Karierre begann irgendwann vor langer Zeit mit Tempest und endete vorest, wie so viele andere auch, mit Kamigawa. Aus dieser Zeit stammt auch seine Vorliebe für UW-Control, dass er neuerdings als EDH (Grand Arbiter Augustin IV) ausprobiert. Der Wiedereinstieg kam dann, dank cheonice‘ tatkräftiger Mithilfe, mit Conflux. Seitdem baut er am liebsten Decks, deren Konzepte nicht festgefahren ist.

cheonice‘ erste Berührung mit den Karten, die die Welt bedeuten, begann mit Portal II. Mangels Spielpartnern verlor das aber schnell wieder an Bedeutung. Der zweite Schub umfasste dann die Zeit Aufmarsch bis Fünfte Morgenröte, größtenteils als typischer Timmy in den großen Pausen, der große grüne Viecher gegen Rares tauschte. Die richtige Erweckung kam dann mit den Scherben von Alara. Erste FNM-Erfahrungen und sogar ein 3. Platz weckten die Begeisterung endgültig. Heute baut er Casualdecks voller Synergien oder rund um abstruse Combos. Und versucht weiterhin verzweifelt ein Mono-W-Ausrüstungsdeck zu bauen, neuerdings als EDH mit Kemba, Kha Regent.

Wohnhaft im äußersten Westen (Mönchengladbach) sind wir im magischen Magicviereck MG, Düsseldorf, Köln (Hiveworld) und Aachen (Spielmix) zu finden.

Unser Küchentisch:

Sharuum ist seit Ravnica dabei. Mit der Zeit wandelte er sich zum Spike, der keine Scham hat, Jund in allen seinen Abarten zu spielen. In seinen Casualdecks hingegen lässt er seinen inneren Johnny raushängen und gewinnt auch gerne mal zwischen den Zeilen. Sein Hobby kann er durch seinen Job als Gatekeeper im Spielmix (Aachen) bestreiten, der ihm wöchentliche Booster einbringt. Er war auch derjenige, der das Konzept Highlander bei uns einführte.

Auch Drider packte der Wahn mit den Scherben von Alara. Sein erstes Deck (Saprolinge!!) verteidigt er immer noch vehement gegen jedwede Verbesserungen. Ansonsten ist er eher in den dunklen Gefilden von Magic unterwegs und konnte mit seinen Vampiren schon die ein oder andere gute Platzierung beim FNM in Aachen einfahren. Sein neuestes Projekt ist ein EDH rund um Malfegor.

wooshers Einstieg in die Droge Magic ist nicht mit einer Edition zu beschreiben. Vielmehr spielt er mit einem gepimpten Chandra-DuelDeck, das uns alle paar Spiele gleichzeitig umhaut. Viel Potential nach oben, wenn er denn nur ein paar Euro ausgeben wollen würde.

Viel Spaß mit unserem Blog!

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