Prag und Louisville

Die beiden großen Turniere am Wochenende waren der Limited Grand Prix in Prag (Coverage) und die SCG Open in Louisville (Coverage).

In Prag geht Shuhei Nakamura durch den Sealed Teil und die Drafts wie das warme Messer durch die Butter. Ungeschlagen geht er in die Top 8, findet aber dort im späteren Champion Ondrej Baudys seinen Meister – der Titel bleibt also im Gastgeberland.

Ein Blick über den Teich in den Standard Teil der SCG Open und man findet: Langeweile. Zwölf Caw-Blade Varianten finden sich in den Top 16 (for the record: das Caw-Blade von Alex Gonzales schlägt Darkblade im Finale), aber halt, einen kleinen Lichtblick gibt es (wenigstens für mich) – Soul Sisters ist zurück! Das Deck hat mir letztes Jahr Spaß gemacht und jetzt ist es als (infinite life) Combo Deck von Conley Woods wiederbelebt worden.

Ausserdem wird es bereits eine Woche vor den Commander Previews vom Mothership mehrere Previews auf mtgcommander.net geben. Mal schaun, was uns Sheldon Menery dann da präsentiert…

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2 Comments

  1. 12 mal Caw Blade ? Damit dürfte das Deck momentan dominanter sein als Feen & Jund zu seiner besten Zeit.
    Ich gratuliere Trash T zum grandiosen 12 Platz in Prag du hast es immer noch drauf.

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  2. Michael Müller

     /  23. Mai 2011

    Ich glaube, dass Jund und Feen ähnlich dominant gewesen wären, hätte es zu der Zeit eine vergleichbare Turnierserie gegeben. Ausserdem unterscheiden sich die Cawblade-Varianten schon spürbar voneinander, nicht nur in einzelnen karten (Mirran Crusader, Emeria Angel als neueste Entwicklung), sondern auch in den Farbvariationen.

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