Weitere Innistrad Spoiler und Mechaniken

Ich schlage vor, ihr seht euch zuerst den Artikel von heute Nacht an, dort sind schon viele Karten enthalten. Wizards hat extra für die Innistrad Spoiler eine Ausnahme gemacht und am Wochenende Artikel auf DailyMTG veröffentlicht:

Hier gibt es die Nacht-Seiten zu den Tag Karten aus dem letzten Artikel:

Ihr wollt mehr? Ok:

Zusammenfassung:

  • beidseitige Karten sind auf beiden Seiten foil (so sie denn foil sind)
  • Sportsfreund Garruk ist auch eine beideseitige Karte
  • warum die Farbe der Karte extra mit dem Punkt in der Typ Zeile markiert wird ist mir unklar
  • als primärer Limited Spieler mag ich das Konzept der beidseitigen Karten nicht 🙁

Als Rausschmeisser habe ich hier noch ein Video mit viel Stimmung und Artworks für euch.

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23 Comments

  1. Garruk mit Transform ? Oh je ich sehe schon Preise jenseits von Tag und Nacht auf uns zu kommen .
    Ich mag den Bloodgift Demon

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  2. b-age

     /  28. August 2011

    farbe einer karte wird normalerweise über ihre manakosten definiert. die transformierten haben sowas nicht. also müsste dann im text „~ ist grün“ oder so stehen, wie zB bei den pacts. war ihnen wohl zu wordy 😉

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  3. b-age

     /  28. August 2011

    ich check das mit dieser markier-karte noch nicht. soll man die als proxy nehmen wenn man ohne oder mit hinten transparenten hüllen spielt? die notwendigkeit solcher workarounds hab ich ja mal als argument gegen die vermutung er werden 2seitige karten kommen genommen…

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    • Die kannst du nehmen wie du magst, egal bei welchen Hüllen. Ist dann halt quasi ein Platzhalter im Deck.

      Man kann auch ohne Hüllen (oder Klarsichthüllen) mit den beidseitigen Karten spielen, das ist natürlich ziemlich unsinnig wenn man Shuffle Effekte hat, weil der Gegner dann auch sieht was oben liegt…

      Das ist einer der Gründe, warum ich das nicht gelungen finde. Offiziell darf man nichtmal die „geflippte“ Seite als eingetütes Token zum Turnier mitbringen und einsetzen…

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  4. Yogurthluder

     /  28. August 2011

    Kann mir wer erklären warum sie nicht einfach Flipkarten gemacht haben? Funktioneller Reprint anyone???

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  5. Sandmann

     /  28. August 2011

    Mein bisheriger, zusammengefasster Eindruck:

    Atmosphärisch und flavourtechnisch hat Innistrad potenzial das beste Set aller Zeiten zu werden. Ganz ehrlich.
    Spieltechnsich gefallen mir die meisten gespoilten Karten bisher wirklich sehr gut (sowohl für Limited als auch HL/Casual. Von Constructed verstehe ich zu wenig).

    ABER: Wenn mich auch diese Doppelkarten eigentlich nciht so sehr stören, fürs Draften allerdings finde ich das ziemlich (!) katastrophal. Total banane, wenn ihr mich fragt. „Hey schaut her, ich hab den ober spoiler aufgemacht, bitte hatet mich jetzt meine lieben Nebensitzer zu meiner Rechten!“ Kommt in etwa auf genau dasselbe raus.

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    • Manaburn77

       /  28. August 2011

      Natürlich bekommt man sicher noch ein Warning fürs in die Karten schauen bei sanktionierten Events.

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  6. KrambosBlark

     /  28. August 2011

    Flavourtechnisch ist Innistrad ja absolut geil und grundsätzlich gefällt mir die Idee, eine Kreaturenkarte unter Bedingungen „verwandeln“ zu können! ABER: Diese doppelseitigen Karten bezeichne ich jetzt dezent als ein GRIFF INS KLO! Eine einfache Flip-Karte hätte da mehr als genügt. Die schöne Hinterseite verabschiedet sich also langsam. Wenn man mit einen solchen doppelseitigen Ding spielen will, hat man also zwie Möglichkeiten: Erstens, man stopft alle Karten in Hüllen, tranformiert, packt aus, dreht um, packt ein, transformiert zurück, packt aus, packt ein usw…….. Für eventuelle Schwindelanfälle wird natürlich keine Haftung übernommen.
    Aber es gibt da je noch die zweite Möglichkeit: Welche Freude, die Platzhalter. Man packt solche Dinger ins Deck und steckt sich die doppelseitigen Karten dezent in die Hosentasche oder sonst wohin. Und hält sie schön warm, bis man sie irgendwann rausnehmen kann. Auch eine hübsche Lösung. Nur blöd, wenn man zu sehr ins Schwitzen kommt. Könnte sich negativ auf die Qualität der Karten auswirken. Im Großen und Ganzen haben also BEIDE Möglichkeiten so ihre Tücken und wie ich bereits erwähnt habe, wäre es meiner Meinung nach wesentlich besser gewesen, wären die Flip-Karten wieder eingeführt worden. Es wäre ja nicht das erste Mal, das etwas Altes abgestaubt und ausgegraben wird.

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    • Sandmann

       /  28. August 2011

      Naja, 1. wird Transform wohl eher nicht ausserhalb des Innistrad-Blocks auftauchen, sprich die Doppelseitigkeit wird (hoffentlich) nicht zur Norm werden.
      2. Flipkarten wie in Kamigawa hätten den Designspace der Karten DEUTLICH eingeschränkt, weil einfach kaum noch Platz für Rulestext ist. Sie auch hier:
      http://forums.mtgsalvation.com/showpost.php?p=7206974&postcount=216

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    • Ich stimme KrambosBlark voll und ganz zu.

      Zu wenig Platz? Quark. Dann mach halt weniger Text drauf. Oder das Bild kleiner, siehe „Spark Fiend“.

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      • Jashin

         /  29. August 2011

        Ich hoffe einfach mal, dass der Flavour so geil ist, wenn man die Karten dann wirklich in der Hand hält, dass einem die Probleme, die die DFCs auslösen einfach egal sind…^^

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  7. Akihisa

     /  28. August 2011

    Ich finde, dass WotC alles richtig gemacht haben. Mit „Transformieren“ bringen sie frischen Wind in das Spiel und designtechnisch ist das eindeutig die beste Lösung. Klar gibt es dadurch ein paar Negationen aber naja. Ich werde die doppelseitigen Karten in Hüllen stecken und wenn ich sie im Spiel habe aus der Hülle raus holen und erst wieder reinstecken wenn sie sterben.

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  8. daxx98

     /  28. August 2011

    Kann man nicht einfach 4 mal den Platzhalter für eine Karte ins Deck packen, die man nur einmal besitzt? Würde sich ja bei garruk anbieten, der wird wohl teuer und man wird eh nur einen im Spiel haben dürfen. (Und dann muss man hoffen nicht gedeckchecked zu werden).
    Bei Garruk glaube ich übrigens, dass die Tagseite eine legendäre Kreatur ist, die geflipped zum Walker wird, oder andersherum als eine Art Gideon 2.

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  9. Akihisa

     /  28. August 2011

    Ich vermute eher, dass die zweite Seite von Garruk ein Garruk in Zombie- oder Vampirform ist. Demnach ändern sich auch seine Fähigkeiten. Es wurde ja angekündigt, dass es einen Planeswalker mit 5 Fähigkeiten geben wird. Vielleicht hängt das damit zusammen.

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  10. Capt. Schnitzel

     /  29. August 2011

    Wollte eigentlich ein Display zum Draften kaufen … das werd‘ ich mir jetzt noch mal gründlich überlegen …

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  11. Tom

     /  29. August 2011

    Das Ei find ich übrigends klasse.
    Passt super in blaue Controlldecks…Counter offen halten, wenn nix kommt End of Turn und schwups hat man sehr schnell einen 13/13er

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  12. Capt. Schnitzel

     /  29. August 2011

    So, jetzt habe ich mir nochmal ein paar Gedanken zu den DFCs gemacht (Achtung *Rant* vorweg: MaRo & das Silver-Bordered-Wonderland scheinen bei WotC mittlerweile einen Despotenstatus zu besitzen gegen den sich nur wenige durchsetzen können. Duel Masters? WTF? Vielleicht ist es ja für mich tatsächlich, als mittlerweile 30-jähriger, an der Zeit die Cardboard-Crack-Sammlung auf 3-4 Highlander-Decks + Cube zu reduzieren, den Rest zu verkaufen und davon mal schön in den Urlaub zu fahren *Rant Ende*).

    Pros/Cons der Double-Faced-Cards:

    + Zum erstenmal turnier-legale ‚Proxies‘ in MTG. Wer weiß, wer weiß, vielleicht ist das ja in ferner Zukunft die – zugegebenermaßen Ästhetisch fragwürdige – Lösung für das »Reserved List-Problem«.

    + Potentiell mehr MR/Rare/Uncommons pro Booster, Yeah!

    – Gemütliches Draften wird zum »Wie verstecke ich meine Doppelkarten am besten im Draftpile«-Spiel.

    – Ich nehme an, das Symbol neben der Typenzeile ist ein Platzhalter für »This card is [COLOR]«. Andernfalls falls gebe es ja Karten, z.B. Civilized Scolar//Homicidal Brute bei denen der Kartenrahmen Rot, aber die tatsächliche Farbe Grün wäre. (Mir ist klar das dem nicht so ist, ich habe aber auf der Wizards-Seite nirgends einen entsprechenden Hinweis gesehen. I don’t like.).

    – Die Checklisten ersetzen 3/4 aller Basic Lands und in jedem Booster ist genau eine DFC, wenn ich MaRo richtig verstanden habe; ich muss also vor jedem Draft zusätzlich Checklistenkarten organisieren, damit alle Spieler potentiell alle gedrafteten Karten verwenden können.

    – Ich mache von Zeit zu Zeit gerne mal nen‘ Winston-Draft. Das wird warscheinlich auch Blöd. Schnell alle DFCs zur Seite legen und durch Checklisten ersetzen? Umständlich und schwierig, speziell in Zusammenhang mit obigem Problem.

    – Draftproblem #3: Spieler X öffnet den Limited-Spoiler Y und nimmt einfach 2 x oder häufiger die entsprechende Checklisten-Karte ins Deck. Ähnliche Cheats gab es zwar schon (vgl. Cheating mit Morph), aber hier wird das ganze noch ERHEBLICH erleichtert und ich wette, das entsprechende Probleme zunehmen werden.

    – Wer von euch kennt den Turnier-Durchsage-Klassiker: »… Bitte Main und Sideboard nicht in der gleichen Deckbox aufbewahren …«. Angenommen ich möchte nicht im laufenden Spiel meine Karten austüten, brauche ich dann eine dritte Aufbewahrungsmöglichkeit für die DFCs? »Oh, mein nächster Gegner hat 3 Deckboxen, der spielt warscheinlich mit Transform-Karten…«

    Naja, blablabla, Magic ist Tot und der ganze Quatsch, ich werde ja sehen wie sich das ganze spielt, aber ein Schritt in die richtige Richtung war das meiner Meinung nach nicht…

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    • Das Verstecken der Karten ist sowieso unnötig, da in jedem Booster genau eine doppelseitige Karte enthalten ist. Wenn die Spieler links und rechts von dir die Karten nicht auch verbergen (was sie nicht müssen), dann „sieht“ jeder was du nimmst.

      Dieses „1 doppelseitige pro Booster“ macht den kompletten Werwolf Tribe im Limited nahezu unspielbar… leider…

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    • Sandmann

       /  29. August 2011

      „Ich nehme an, das Symbol neben der Typenzeile ist ein Platzhalter für »This card is [COLOR]«.“

      Jep, in dem Mechaniken-Artikel auf dailymtg.com von gestern wurde das erklärt. Der Punkte links in der Typenzeile gibt aufschluss über die Farbe der Karte. Ein „xy is [color]“, wie etwa bei den Pacts aus FUT hätte das zwar auch gelöst, würde aber wiederum Platz in der Textbox wegnehmen. Ich finde diese Lösung ganz gut eigentlich. Sie ist schlicht und übersichtlich.

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  13. wannabevintage

     /  29. August 2011

    Aaron Forsythe meinte gestern auf ggslive, dass die Tatsache, dass die Double Faced Cards (DFC) quasi public information sind, ein ganz neues Strategielement in Drafts einbringt. Er hat nicht ganz unrecht – wenn mein Nachbar die grüne DFC firstpickt (was ich sehen darf!), dann kann ich mir überlegen, ob ich von zwei gleichstarken Picks eher die grüne oder die andre nehme.

    Es gibt Leute, die meinen, dass klare Signale für insgesamt bessere Decks sorgen und alles in allem spaßiger sind, da jeder seinen Archetyp besser ausbauen kann. Dass Hatepicks generell nicht sinnvoll sind, behaupten ebenfalls einige Leute.

    Gerade für Anfänger kann es sinnvoll sein, in etwa zu wissen, was der Nebenmann wohl für eine Farbe nimmt. Warum nicht einen Weg für offizielles Signalling akzeptieren?*

    Wäre es nicht sinnvoll, das Draften mit DSCs als etwas vom *normalen* Draften völlig anderes zu begreifen? Ich werd der Sache jedenfalls eine Chance einräumen.

    */aside: Ich habe kürzlich P1P1 einen Gideon in Foil aufgemacht und sofort herumgezeigt, dann gepickt. Lustigerweise habe ich erwartet, voll ausgehated zu werden, aber das ist nicht passiert. Am Schluss konnte ich mono W spielen.

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