From the Vault Angels, Elspeth vs Kiora Decklists, MKM Insight

Eigentlich ist das neue From the Vaults die große News des Tages, mir persönlich hat es aber diese Karte angetan:

Mother of Runes

Das ist die neue Mother of Runes aus dem Duel Deck Elspeth vs Kiora – und ich muss ja zugeben Terese Nielsen Artworks meist toll zu finden. Das ist nicht das einzige neue Artwork,  all diese und die Decklisten könnt ihr im neuen Artikel betrachten. Ein klassisches Duel Deck, eher auf Abwechslung für Gelegenheitsspieler getrimmt, nach meiner Erinnerung sollten die (sinnvollen) 4 Accumulated Knowledge eine Premiere sein, ein 4of im Duel Deck. In knapp zwei Wochen, am Freitag dem 27. Februar könnt ihr das Duel Deck erwerben (wenn auch in einer englischen Version).

Jetzt aber zum neuen From the Vault, das Thema war eigentlich über kurz oder lang zu erwarten:

From the Vault Angels Logo

Einer der beliebtesten Tribes bekommt im August sein eigenes From the Vault, die Engel. Wie gehabt mit speziellem Foil Prozess, 15 Karten (fünf mit neuem Artwork), Spindown, Collector’s Guide. Und die Spekulationen dürfen losgehen, ich persönlich erwarte den Baneslayer Angel und den Serra Angel quasi gesetzt. Darüber hinaus gibt es dann von A wie Avacyn, Angel of Hope bis W wie Warrior Angel viele Möglichkeiten, das Spoiler Artwork legt den Twilight Shepherd nahe:

FtV Angels Artwork

Was sind eure Tipps und Wünsche dazu?

Der Magickartenmarkt hat auch ein neues Premium Programm aufgelegt, MKM Insight. Es handelt sich um ein gebührenpflichtiges, englischsprachiges Artikelprogramm welches sich umfassend mit dem Thema MTG Finance beschäftigt. Der Erklär-Artikel ist frei zugänglich. Ich persönlich bin noch etwas skeptisch, wie hilfreich und interessant die Artikel sein werden, ich hoffe hier auf ein paar weitere, frei verfügbare Leseproben.

Bis bald!

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7 Comments

  1. Nico

     /  17. Februar 2015

    Mein Tipp ist entweder Crypt Angel oder Desolation Angel.

    Das MKM Angebot lohnt sich ja wohl mal in erster Linie für sie selber 😉
    Außerdem muss ich doch, wenn ich irgendetwas einkaufe, nur um es später (teurer) wieder zu verkaufen, Steuern zahlen, oder?

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    • Wenn man Dinge zum Zweck des gewinnbringenden Weiterverkaufs erwirbt, dann kann man schnell gewerbliche Tätigkeit (mit den rechtlichen Folgen) vermuten.

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  2. MoppMopp

     /  17. Februar 2015

    das neue MKM-Programm auf Englisch…. Vermutlich arbeiten sie mit weiterhin mit Bleiweiss zusammen… und verkaufen die hohle Paste, die der von sich gibt zweimal… wenn ich den markt dominiere, ist es einfach die Veränderung der Preise vorherzusagen. mmm. Warum haben starcitygames und karmacrow eigentlich die gleiche Adresse? Ist das eigentlich erlaubt, Marktplatz und Verkäufer zu sein? … naja, wenigstens hört man hier Skepsis.

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  3. ger_andron

     /  18. Februar 2015

    @MoppMopp: ja es ist erlaubt Marktplatz und verkäufer zu sein, da der marktplatz nix anderes als eine Dienstleistung ist und jeder 2te Gewerbetreibende der Dienstleistung anbietet verkauft auch Teilprodukte seiner Dienstleistung verkauft.

    Ich finde die Artikel zwar interessant würde aber kein Geld dafür ausgeben. Vom Prinzip her klingt es cool die Karten günstig in Massen aufzukaufen und dann den Hype mitzunehmen, allerdings vermiesen portokosten und Wartezeiten bis die 100 oder mehr Einzellieferungen eintreffen ganz schön die Kalkulation, da so ein hype in wenigen Tagen wieder abflacht muss man auch schnell reagieren können um die Nachfrage gewinnbringend zu stillen. Das wird schlicht unmöglich sein.

    Die Sache mit den steuern kann man ganz leicht umgehen. MKM hat ja internes Bezahlsystem hat man einmal gewinne eingefahren kann man diese dann direkt wieder reinvestieren ohne da eigene Bankkonto zu belasten. Sobald man die Genug gewinne gemacht hat schöpft man ein bisschen ab aufs eigene girokonto. Alles bis 1.000,- € / Jahr ist steuerfrei und das man Gewinnbringend Ein- und Verkauf gemacht hat ist schwer zu beweisen, da ja keine geldgeschäfte über ein bankkonto gelaufen sind.

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  4. MoppMopp

     /  19. Februar 2015

    es geht eher um den Verkauf von Informationen als um den Verkauf von Karten – wobei auch da die Marktmacht und die Informationsmacht bedenklich sind- karmacrow kennt die Kassenlage seiner Mitbewerber …

    zur Information: MKM kann allein durch die Charts das Kundeninteressen beeinflussen. Wieviele genau gekauft werden etc. wissen wir nicht, nur MKM. Doch jetzt wirbt MKM mit Informationen – und das hat ein Geschmäckle… an der börse heißt sowas „insiderhandel“ oder? ich meine das nicht böse, MKM tut viel für das Spiel; mich macht das nur nachdenklich

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    • Nico

       /  19. Februar 2015

      Mich macht es nachdenklich, dass es offenbar Leute gibt, die Magickarten wirklich als Geldanlage betrachten (Stichwort „MTG Finance“, wie das Ormus genannt hat). Und das bei der von dir geschilderten Marktlage.
      Das ist völlig absurd 😀

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  5. MoppMopp

     /  20. Februar 2015

    das wiederum überrascht mich nicht. Viele Spieler haben virtuell ein kleines Vermögen zuhause. Jeder, der ein Playset goyfs für 500 Euro kauft beobachtet den Markt und so fängt es an…

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