Vorschaukarten: Promos zu Amonkhet und Amonkhet Masterpieces

Offiziell geht es zwar erst nächste Woche mit den Spoilern / Vorschaukarten zu Amonkhet (Prerelease: 22. / 23. April) los, aber auch diese Woche hat Wizards ein paar Appetithäppchen für uns. Da wären zum Beispiel die Promos. Am Release-Wochenende könnt ihr Oracle’s Vault abstauben:

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Wer sich zum Kauf eines Displays im Spieleladen seines Vertrauens entscheidet, erhält Archfiend of Ifnir:

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Am Gameday gibt es für die Top 8 Glorybringer, für alle Teilnehmer Trueheart Duelist, natürlich in alternativem Artwork und bei der Top-8-Promo in Foil. Und selbstverständlich könnt ihr im Falle eines Sieges eine Spielmatte mit nach Hause nehmen.


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Huch, da waren auch schon neue Mechaniken: Ziegelmarken, Erschöpfen und Einbalsamieren… Ich zitiere mal den Artikel bei Wizards:

Einbalsamieren ist eine aktivierte Fähigkeit, die ihr nutzen könnt, wenn sich die Kreatur mit Einbalsamieren in eurem Friedhof befindet. Zu beachten ist, dass ihr die Karte nicht vom Friedhof wirkt – Gegenzauber und dergleichen werden dagegen also nicht funktionieren. Natürlich kann der eigentliche Kreaturenzauber neutralisiert werden, aber das bringt die Karte nur auf den Friedhof. Und nun sieht man schon, worauf das hinausläuft.

Um die Fähigkeit „Einbalsamieren“ zu aktivieren, zählt ihr einfach die Kosten und schickt die Karte ins Exil. Das macht ihr immer dann, wenn ihr auch eine Hexerei wirken könntet, also in eurer Hauptphase, wenn nichts anderes passiert. Wenn die Fähigkeit verrechnet wird, erzeugt sie eine eine Spielsteinkopie der Karte, aber wie ihr sicher schon ahnt, sorgt der Mumifizierungsprozess für einige Veränderungen. Sie ist untot, wird also zusätzlich zu ihren anderen Kreaturentypen zu einem Zombie. Ich bin sicher, dass ihr jede Menge Nützliches mit dieser Art der Zombifizierung anzufangen wisst. Und nun, da die Kreatur ganz in euren Diensten steht und sich nicht mehr für das interessiert, wofür sie sich interessiert hat, als sie noch am Leben war, ist sie anstatt der Farbe, die sie vorher war, jetzt weiß. Darüber hinaus hat sie auch nicht mehr die Manakosten, die die ursprüngliche Karte hatte.

Dafür bringt jede Kreatur mit Einbalsamieren einen eigenen Token mit:

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Wenden wir uns Erschöpfen zu:

Erschöpfen erlaubt es Kreaturen, sich ganz besonders zu verausgaben, um ungewöhnlich gute Resultate zu erzielen.

Ihr entscheidet, ob eine Kreatur erschöpft werden soll, wenn ihr sie als Angreifer deklariert. In diesem Fall wird eine Fähigkeit ausgelöst, die euch einen Bonus verschafft. Im Gegenzug enttappt die Kreatur nicht in der nächsten Runde. Sie ist müde. Sie braucht ein Nickerchen. Sie kann später wieder angreifen.

Ihr müsst Kreaturen beim Angreifen allerdings nicht erschöpfen. In diesem Fall wird keine Fähigkeit ausgelöst und sie enttappt ganz normal während der nächsten Runde. Beachtet, dass „Erschöpfen“ nur bei der Deklaration der Angreifer eingesetzt werden kann! Ihr könnt also nicht warten und es dann später aktivieren. Ist die erschöpfte Kreatur im nächsten Enttappsegment enttappt, dann passiert gar nicht und die Erschöpfung kostet euch nichts. Vielleicht habt ihr eine andere Möglichkeit gefunden, sie zu enttappen oder ihr habt ihr vielleicht Wachsamkeit verliehen. Ihr seid schlau!

Um hierbei den Überblick zu behalten, gibt es auch einen neuen Token, bei dem Ihr Spielmarken heraustrennen könnt: BsVeTQyePY

Amonkhet Masterpiece Series

Auch in Amonkhet kehren die beliebten Masterpieces zurück. Nachdem wir in Kaladesh lauter Artefakte in den Kaladesh Inventions serviert bekamen, handelt es sich diesmal um Amonkhet Invocations (also etwa Anrufungen / Beschwörungen). Und da das Set in einer ägyptisch-anmutenden Welt spielt, sehen auch die Masterpieces so aus. Freut Euch also auf ägyptische Versionen von Willenskraft oder Gegenzauber. Es fehlen allerdings noch die Invocations, die Karten aus Amonkhet selbst sind, aber die sehen wir bestimmt nächste Woche. Na, wie gefallen Euch die Karten?

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5 Comments

  1. Nico

     /  1. April 2017

    Die Invocations sehen furchtbar aus… ich spiele seit vielen Jahren Magic und habe Probleme zu erkennen welche Karten das sein sollen. Sieht aus, als ob sie zu einem anderen Spiel gehören.

    Antworten
    • Es war ein Ziel, dass man ide Karten nur schlecht erkennen kann welche es ist (bzw. dass die Namen unleserlich sind/nicht wie englsich aussehen)

      Antworten
      • Nico

         /  3. April 2017

        Mit welchem Zweck denn?

        Außerdem erklärt das nicht das hässliche Artwork. Wenn ich zufällig so eine Karte in einem Booster aufgemacht hätte, hätte ich sie vermutlich mit der Werbekarte zusammen weggeworfen…

        Antworten
        • Mit dem Zweck, dass sie dadurch spezieller sein sollen.
          Ka ich glaube sie haben einfach neben den höheren Rarestufen (Mythicrare wurde ja auch eingeführt unter anderem weil Yugioh das auch hatte) jetzt auch Kartendesign bei Yugioh abgeschaut 😉

          Die Artworks finde ich jetzt nicht schlecht, ich glaube sie wirken einfach wegen dem Rahmen etwas seltsam (und weil sie halt foil sind). Mit den Artworks wollten sie halt den ägyptischen Touch zeigen.

          Antworten
  1. Noch mehr Vorschaukarten zu Amonkhet | MagicBlogs.de – News

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