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Schizzomania: 14) 2009.11.22 – Unzusammenhängend mal anders…

2009-11-22 22:36:11
Unzusammenhängend mal anders… verlieren ist keine Option

Heutige Themen: Casual, Fehler und ein Turnierbericht zu Trinket Bant.

Nach langer Zeit habe ich am Sonntag mal wieder gepflegt Casual gespielt. Tat wirklich gut und fühlte sich sehr nostalgisch an. Auf der anderen Seite machten mir die Reaktionen der Anderen ein wenig Sorgen. Als wir nach einiger Zeit den Modus „Wir nehmen Random-Schizzo-Decks“ spielen wollten und DerFern sah wie viele Decks ich habe, kam von ihm der Kommentar: „Freak!“
Als er dann auch noch registrierte, dass meine Mövenpick-Eis-Boxen, in denen ich die Decks aufhebe, tatsächlich an Hand der Eissorte verraten welche Farbkombinationen im Inneren zu finden sind, schien er ein wenig Angst vor mir zu haben. Wenn man bei Magic Spielern solche Reaktionen hervorruft, dann sollte man sich mal Gedanken machen.
Mit diesem Absatz habe ich das nun zur Genüge getan.

Das Spiel an sich war äußerst interessant. Ich hatte mein W Weenie Equipment Deck erwischt und war im Two Headed Team mit Christan, der das WR Riesen Deck bekommen hat. Andreas pickte das G Biorhythmus Deck und Martin das BW Orzhov Deck.
Während Christian screwd ist, da Andreas ihm ein Signet, einen Worn Powerstone und ein Land mit 2 Creeping Mold und einem Naturalize entsorgt, kriege ich nur viele Weenies, die vergeblich gegen Rankende Reben anrennen. So passiert Anfangs nicht viel, außer dass Andreas sich immer mehr Mana rampt und Martin ein wenig mit Castigate nervt. Schließlich fängt Andreas an Dornenelementare, Avatare der Macht und Tornadoelementare zu legen und Martin hat auch noch das furchtbare Debtors‘ Knell. Allerdings befindet sich nichts wirklich Gutes in Friedhöfen, da Castigate, Unmake, Oblivion Ring und Crib Swap alles in eine andere Richtung entsorgen. Multiple Erstschläger auf meiner Seite verhindern das Angreifen der Fatties und so stallen sich alle Gegenseitig an. Christian ist mittlerweile im Spiel und hat ein paar Riesen gelegt, die richtig dick werden, aber nicht an die Elementare heranreichen. Dummer Weise hat Martin Agent of Masks, der uns langsam aber sicher auf 2 Leben saugt.
Als wir sie endlich erledigen, sieht es richtig gut aus und wir stehen kurz vor dem vernichtendem AlphaStrike, als wir dann überraschend doch verlieren. Batwing Brume for the Win!

Kommen wir zum nächsten Thema. Aus Fehlern lernen. Beispielsweise, dass es einen großen Unterschied macht, ob man die englische Sprache gut sprechen oder gut schreiben kann. Dann passieren einem schon mal so Dinge wie ein zusätzliches O an einer falschen Stelle. Ich hätte nun natürlich auf den Unterschied zwischen „lose“ und „loose“ eingehen können, oder wie EvilBernd mir vorgeschlagen hat, den Blogtitel „Loosing my Mind“ wählen können, aber ich stehe zu meinen Fehlern und will natürlich aus ihnen lernen. Wie man ja wunderbar an diesem Blogeintrag erkennen kann.

Und da wir gerade dabei sind, aus Fehlern zu lernen, kommen wir doch mal zum Hauptthema dieses Blogeintrages. Trinket-Balance-Bant. Oder so.
Nach den harten Niederlagen am Anfang und dem mittelmäßigem Ergebnis danach, konnte es nur besser werden. Kunststück nach einem 0:5 Start. Aber das anschließende 3:0 zeigt auch, dass man mit dem Deck erstmal richtig umgehen muss, bis man damit auch gewinnen kann. Also wollte ich mal schauen, ob ich beim dritten Mal besser abschneide.

Da ich ungern an zwei Wochenenenden hintereinander das gleiche Deck spielen wollte, habe ich am 14.11 in Leverkusen noch eben eine Runde Survival-Elfen eingeschoben, die ich unbedingt mal mit Magus of the Moon ausprobieren wollte. Da ich damit gerechnet habe, dass viele in Iserlohn beim Legacy Cup sein würden, habe ich mich beim Bau des Decks total auf Aggro und Kontrolle konzentriert. Hat dann auch wunderbar funktioniert, da ich nur ein einziges Spiel verloren habe. Und auch das eigentlich nur freiwillig. Gespielt habe ich gegen Dirk, der Survival-Bant pilotierte. Das erste Spiel gewinne ich deutlich, sehe mich dann nach dem Boarden aber dem Problem entgegen spielen, keine Lösung auf Genesis + Spore Frog zu haben. Letztlich bin ich dann in Spiel 2 und 3 jeweils einen Zug zu langsam um ihn zu überrennen. Was bringen einem Kreaturen, die 50 Milliaren Schaden machen, wenn der Gegner einen Frosch hat? Wie soll man sich sowas eigentlich bildhaft vorstellen? Da rennen riesengroße Elfen, dann kommt ein Frosch und verpufft vor ihnen und die Elfen rennen schreiend weg? Obwohl sie selbst auch Frösche sind? Naja, prinzipiell hätte ich beide Spiele stallen können, da ich durch Mirror Entity, Wellwisher, Titanias Priesterin und Wirewood Symbiote 50 Milliarden Leben machen kann. Das wird nun vermutlich niemand verstehen, aber auf sowas hatte ich keine Lust und habe ihn dann einfach gewinnen lassen und habe aufgegeben.

Zurück zu Bant. Am 21.11 in Leverkusen bin ich dann mit folgender Liste angetreten:

2 Island
1 Forest
2 Tundra

3 Tropical Island
1 Savannah
1 Academy Ruins
3 Flooded Strand
2 Windswept Heath
3 Misty Rainforest

1 Plains
4 Tarmogoyf
2 Rhox War Monk
3 Qasali Pridemage
2 Kitchen Finks
2 Knight of the Reliquary

2 Trinket Mage
1 Pithing Needle
4 Sensei’s Divining Top
1 Engineered Explosives
4 Counterbalance
4 Force of Will

4 Swords to Plowshares
2 Daze
4 Brainstorm
2 Divert

2 Trygon Predator
2 Rhox War Monk

2 Tormod’s Crypt
1 Engineered Explosives
1 Chalice of the Void
1 Pithing Needle
3 Krosan Grip
3 Wrath of God

Einzelne Karten habe ich bereits beim letzten Mal erklärt. Da in Leverkusen gerne Aggro rumrennt, vor allen Dingen viel zu viele Goblin Decks, habe ich noch ein paar Änderungen vorgenommen. 1 Explosives aus dem Deck gegen 1 Needle im Sideboard getauscht, sowie 2 Rhox War Monk aus dem Deck gegen 2 Kitchen Finks im Sideboard getauscht.

Der Laden war relativ voll, ich glaube es waren dieses Mal 23 Spieler, was für das kleine Bäckerei Cafe wirklich eine stattliche Anzahl ist. Bald sprengen wir die Location. Die Auslosung ergibt dann direkt das Horrorlos.

Runde 1: Max mit Goblins
Im ersten Spiel habe ich alles was ich brauche, Force für Lackey, Needle auf Vial, Kitchen Finks, War Monk und co. Da er screwd ist gewinne ich locker.
Im zweiten Spiel ist es ein knapper Race, irgendwann bin ich bei 6 Leben und er bei 4. Ich greife mit 2 Goyf an, er schiebt 2 Goblins zum einen, 2 zum anderen und sagt: „Ich blocke“.
Daraufhin sage ich: „Ok, deine Goblins sind tot, meine Goyf nicht.“
Dann will er sich herausreden, dass er natürlich nicht so blockt, denn das wäre ja dämlich. Richtig, ist es auch, aber er hat es halt getan. Warum auch immer. Letztlich gewinnt er aber doch, da er den Siege-Gang Commander zieht und mich wegbrennt.
In Spiel 3 ziehe ich dann absolut göttlich, habe immer genau was ich brauche. Ein Wrath nimmt ihm das ganze Feld und einer steckt in der Counterbalance und verhindert Ringleader. Ich gewinne das Spiel ohne je unter 17 Leben gefallen zu sein.

1:0 / 2:1

Runde 2: Martin mit Dark Depth
Letzte Woche ist Martin mit seinem Deck Zweiter geworden. Mal schauen, wie ich mich gegen das Combo Deck wehren kann.
Da ich Topf und Counterbalance online habe, kann ich das wohl sehr gut und er schiebt nach einiger Zeit zusammen.
In Spiel 2 sieht es dann so aus, dass er mit Dark Depth, Lotus Petal in schwarzer Ritus in Duress (nimmt Force, sieht swords) und Hexmage startet. Ich lege nur eine Tundra und gebe ab. Er legt ein Lotus Petal und ein Land, opfert den Hexmage und will den Zug abgeben. Ich will den Mops schwertern, er hat Fling.
Ok ab ins entscheidende Spiel. Ich beginne mit Topf. Er legt ein Wasteland und 2 Petal und opfert diese, um mit seinem Grip meinen Topf kaputt zu machen… warum auch immer. Er zieht dann nie wieder eine Manquelle, während ich 3 Züge später durch den Knight of the Reliquary den Topf wieder habe und die Counterbalance nur wartet. Auf der Hand hat er alle Combo Teile, aber es fehlte ihm einfach das Mana. Er meinte dann, dass er den „Anal Plug of Doom“ einfach hasst und er ihn aus Prinzip kaputt machen wollte. Na gut.

2:0 / 4:2

Runde 3: Pascal mit Goblins
Zur Abwechslung mal wieder Goblins. Er nimmt Mulligan und bleibt dann bei 2 Ländern stehen. Seine Vial kann ich handeln und verhaue ihn dann schnell ohne je gehauen worden zu sein.
Spiel 2 counter und zerstör ich wieder wie wild und gehe mal wieder nicht unter 17 Leben.

3:0 / 6:2

Was denn hier los? 2 mal gegen Goblins, mit diesem Deck? Wrath ist geil, im Topf sowieso.

Runde 4: Tobias mit Noughty Painter
Spiel 1 beginnt direkt der Kampf um die Balance. Wir beide Resolven sie, doch ich habe Topf, er nicht. Da ich im Topf immer alles für 1 und 2 drinn lasse, kann er nie was resolven und schiebt zusammen, als mein War Monk resolvt und anfängt ihn zu hauen.
Spiel 2 ist ein enges Ding. Ich kann nicht verhindern, dass er 2 Dark Confidant legt, die ihm aber ohne Topf sofort am Anfang eine Force und einen Grip zeigen. Ich versuche dann Druck zu machen, finde aber ewig nichts und die pure Quantität seiner Karten gewinnt letzlich, als ich ihn auf 2 Leben runter habe.
Spiel 3 ist dann wieder eng, wieder hat er mehrere Confis, findet aber nie was, außer Ländern, was mit Confis aber auch ganz in Ordnung ist. Wieder bringe ich ihn runter auf 4 Leben, doch dann begehe ich den entscheidenen Spielfehler. Ich weiß, er hat den Painter auf der Hand, den ich verhindern muss. Ich habe nichts außer einem Topf und einem Goyf und drölftrillionen Ländern. Er hat ganz viele Karten und Counterbalance ohne was dazu. Ich aktiviere den Topf und ziehe in Respons eine Karte (Counterbalance). Dann sortiere ich so, dass oben eine weitere Balance liegt und als zweites der Topf. Dann spiele ich die Counterbalance und gebe ab.
In seinem Zug legt er Explosives auf 2 und zündet. Wo liegt hier der Fehler begraben? Richtig, ich habe total vergessen mit der Counterbalance die Explosives zu countern. Dabei habe ich doch extra die Balance oben gelassen um für 2 Countern zu können! So gewinnt er das Spiel und ich lerne, dass ich vor Turnieren länger schlafen sollte. Augenringe, die so groß sind, dass man vor lauter Ringen das Auge nicht mehr sieht, sollten Warnung genug sein. Konzentrieren kann einiges.

3:1 / 7:4

Runde 5: Julian mit Goblins
War so klar. Wäre ja auch langweilig mal gegen was Anderes zu spielen.
Spiel 1 hat eine relativ langsame Hand. Ich kann mit Kitchen Finks und Goyf Druck machen. Er hat dann einen Kiki-Jiki, Mirror Breaker und will damit meine Kitchen Finks kopieren. Als ich ihn auf seinen Fehler Aufmerksam mache, schiebt er zusammen. Neben dem Kiki liegt während dessen ein Ringleader und er war noch auf 9 Leben.
Spiel 2 halte ich eine relativ starke Hand und riskiere es ihn aufbauen zu lassen. In Runde 3 Spiele ich Trinket Mage auf Topf. In Runde 4 den Wrath und sein ganzes Board, unter anderem bestehend aus Wort, Boggart Auntie, die er sich mit der Matrone gesucht hat, wandert in den Friedhof. Danach habe ich Counterbalance und Topf online und kann alles countern was er legt, sodass das Spiel schnell vorbei ist.

4:1 / 9:4

Das macht insgesamt einen guten 2ten Platz und 2 Gewinnbooster. Etwas wenig für einen zweiten Platz, aber so ist das in Leverkusen halt, dafür werden die Preise auch sehr breit gestaffelt. Da ich aber in einem Booster ein Fetchland finde, sollte ich mich nicht beschweren. Und drei Spiele gegen Goblins gewonnen zu haben, ist sowieso das Geilste.
Im Nachhinein ist es nur sehr schade, dass ich es gegen den Painter Mann verzockt habe. Aber wie gesagt, aus Fehlern lernt man.

Hinterher habe ich mit dem Piraten Julian und Dirk noch über das Deck geredet, die natürlich mit einigen Karten unzufrieden waren. Letztlich kamen wir dann nach kurzer Diskussion wieder bei der typischen Liste an, die man überall im Internet findet und folglich zurecht wohl auch die Beste ist. Aber hey, ich wäre nicht der Schizzo, wenn ich nicht gerne unorthodox spielen würde. Und gerade der Trinket Mage mit der Toolbox hat sich absolut bewährt. Und die Wrath sowieso. Also bleibe ich dabei, Unberechenbarkeit ist stärker als pure Kartenqualität. Schließlich ist es wie im Poker. Wir spielen nicht Karten, wir spielen Gegner.

Nächstes Wochenende ist dann wieder das Doppelevent am Start. Samstag Leverkusen, Sonntag Bochum. Wir sehen uns. 😉

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