Deutsch, Englisch, Japanisch, …

Hier der erste meiner angekündigten Kurzeinträge. Dieser soll sich mit einer Frage befassen, die ich mir eigentlich schon Stelle seit ich mit Magic in Berührung gekommen bin und auf die ich heute durch den Blog-Eintrag von Ormus wieder gestoßen bin.

Ich benötige hierbei so viel Feedback von euch wie es überhaupt geht, da ich bei diesem Thema überhaupt keine Idee haben wie ich mich einscheiden soll. Also bitte schreibt so viel zu dem Thema in die Kommentare wie nur irgendwie geht.

Die Frage lautet: In welcher Sprache soll ich meine Magic-Karten kaufen? Deutsch? Englisch? Japanisch? Egal?

Bitte schreibt in die Kommentare welche Sprache ihr bevorzugt und auch warum. Ich werde die Kommentare die Tage auswerden und noch einen kleinen Fazit-Blog-Post schreiben.

Schöne Grüße

Euer Mike

PS: Bisher sind alle meine Karten deutsch.

In Karten, Start to play veröffentlicht | 11 Antworten

Erste eigene Karten

Zuerst einmal muss ich mich an dieser Stelle für meinen letzen Blog-Eintrag entschuldigen. Dieser war sowohl schlecht recherchiert als auch übersät von Rechtschreibefehler. Ich habe diesen überarbeitet, damit er Anfängern hilft, anstatt sie unnötig zu verwirren. Vielen Dank für die vielen Verbesserungen in den Kommentaren.

Aber nun zum eigentlichen Thema:
Wir wollen uns endlich unsere ersten eigenen Karten kaufen. Die Frage ist nur: „Welche?“ Nachdem ich in meinem letzten Blog-Eintrag eine breitb Palette verschiedener Magic-Formate vorgestellt habe, sollte man sich an dierser Stelle am besten auf eine oder mehrere Varianten festlegen, mit denen man beginnen möchte. Ich habe mich für die Variante „Standard“ entschieden um möglichst schnell an ein spielbares Deck zu kommen ohne gleich große Beträge für einzelne Karten ausgeben zu müssen.

Hierbei habe da den aller simplesten Weg gewählt. Ich habe mir ein sogenanntes „Intro-Pack“ geholt. Hierbei handelt es sich um ein fertig konstruiertes Deck aus 60 Karten. Meine Wahl fiel dabei auf „Engelhafte Macht“ aus der Edition „Avacyns Rückkehr“ (War noch vor Magic 2013).

Zusätzlich dazu habe ich mir drei „Booster“ von „Avacyns Rückkehr“ geholt. Bei Boostern handelt es sich um verschlossene Tüten mit 16 zufälligen Karten einer Edition. Von diesen Karten ist eine selten (rare) oder sogar sagenhaft (mystic), 3 nicht-häufig (uncommen), 10 häufig (commen), eine ein Standardland und eine eine Spielstein- (Token) oder allgemeine Tipps&Tricks-Karte. In manchen Boostern ist eine Premium-Karte (foil) enthalten, welche eine andere beliebige häufige Karte ersetzt. Diese Premium-Karten untescheiden sich von normalen Karten dadurch, dass sie eine reflektierende Oberfläche besitzen und dadurch einen besonderen Sammlerwert besitzten. Spielerisch sind diese vollkommen mit den andereren Karten identisch. Ich hatte direkt einmal Glück mit meinen ersten Boostern gehabt und ein Seelengewölbe in im foil gefunden. Durch die zusätzlichen Karten aus den Boostern kann man sein Intro-Deck modifizieren und so verbessern.

Für die ersten Duelle im Standard-Format ist man so also gewappnet und man kann sich auch auf die ersten Turniere trauen. Eine weitere Anschaffung die ich getätigt habe ist die aktuelle „Deckbau-Box“. Diese enthält 100 Standardländer (jeweils 20 von jeder Farbe), 125 halb-zufällige Karten und vier Booster (1 Magic 13, 1 Innistrad, 1 Dunkles Erwachen, 1 Avacyns Rückkehr). Natürlich finden sich unter den halb-zufällige Karten keine besonders starken Karten. Allerdings finde ich diese Box für Anfänger, die sich ein wenig mit dem Deckbau beschäftigen möchten sehr geeignet. Zusätzlich sind ja auch noch die vier Booster enthalten, die gute Karten enthalten können. Für einen Preis von ca. 20€ kann ich diese Box nur empfehlen.

Sollte einem dieser Grundstock bestehend aus Intro-Pack, 3 Boostern und der Deckbau-Box nicht ausreichen, kann man sich natürlich beliebig weitere Booster oder auch einzelne passende Karten für sein Deck kaufen. Im Internet lassen lässt sich da besonders magickartenmarkt.de empfehlen. Dies is eine Plattform auf der jeder Magic-Karten einfach kaufen aber auch verkaufen kann.

In den Kommentar würde ich mich über Meinungen für die Anschaffung von ersten Magic-Karten freuen. Bedenkt dabei bitte, dass es sich hier um einen Anfänger-Blog handelt und nicht jeder bereit ist direkt einen 3-stelligen Betrag in Magic zu investieren.

Meine nächsten Blogs werden etwas kürzer ausfallen und etwas seltener erscheinen, weil bei mir nun die geliebte Klausurphase ansteht. Aber ich denke mit den gekauften Karten habt ihr auch erst einmal genug zu tun.^^
Damit ihr auch sofort mitbekommt, wenn ich einen neuen Blog-Eintrag poste könnt ihr mir auf Twitter folgen. Dort werde ich auch über andere interessante Themen wie zum Beispiel Poker twittern.

Viel Spaß und bis bald

Euer Mike

In Allgemein, Karten, Start to play veröffentlicht | 9 Antworten

Formate

Es wird Ernst. Wir haben nun unsere ersten Spiele gespielt und wollen mehr. Wir möchten uns eingene Karten kaufen und mit ihnen gegen andere Magic-Spieler antreten. Bevor wir uns im nächsten Blog mit dem Kartenkauf beschäftigen werden, müssen wir uns erstmal die Frage stellen: „Was wollen wir genau spielen?“ Einige Anfänger unter euch werden nun sicher denken: „Ist der doof? Ich will Magic spielen. Was sonst!“ Das ist natürlich richtig. Aber Magic ist nicht gleich Magic. Es gibt die unterschiedlichsten Magic-Formate, die alle einen gewissen Reiz besitzen. In diesem Blog werde ich euch die verschiedenem Formate näher bringen.

Hierzu müssen wir wissen, dass alle Magic-Karten aus verschiedenen Editionen stammen. Diese Editionen beinhalten meist ca. 100 – 300 verschiedene Karten. Jeweils drei aufeinander folgende Editionen werden zu einem Block zusammengefasst. Diese Blöcke erzählen zahlreiche Geschichten aus dem Magic-Universum. Zusätzlich zu diesen Themenblöcken erscheint einmal im Jahr ein Hauptset, welches einige Reprints aus dem letzten Block, aber auch gänzlich neue Karten enthält. Bei der aktuellen Edition handelt es sich um das Hauptset „Magic 2013“.

Nachdem wir nun wissen, wie sich die Magic-Karten in Editionen und Blöcke unterteilen betrachten wir nun die beliebtesten Magic Formate. Wir wollen uns hier nur auf das 2-Spieler-Spiel beschränken.
Alle Magic-Formate unterscheiden sich in zwei große Gruppen. Diese nennen sich Constructed und Limited.

Constructed:

Bei Constructed-Formaten bringt jeder Spieler sein eigen zusammengestelltes Deck mit. Dieses Deck besteht aus mindestens 60 Karten, bei denen jedoch keine Karte (außer Standard-Ländern) öfter als 4 mal vorkommen darf. Zusätzlich zu dem eigentlichen Deck darf jeder Spiele ein sogenanntes Sideboard aus 15 Karten benutzen. Dieses dient dazu sein Deck nach dem jeweils ersten Duell gegen einen Gegner anzupassen zu können um auf bestimmte Karten des Gegners zu reagieren. Folgende Constructed-Formate sind besonders beliebt:

Vintage (Typ 1):
Im Vintage-Format sind fast alle Karten im Deck erlaubt. Wir können also von Karten aus der allerersten Edition bis hin zur aktuellen Edition Karten in unser Deck aufnehmen. Einige wenige Karten dürfen in diesem Format nicht genutzt werden (Banned), weil diese nicht mehr mit den aktuellen Magic-Regeln funktionieren. Außerdem dürfen manche Karten nur höchstens einmal im Deck vorkommen,weil diese im Vergleich zu den meisten anderen Karten viel stärker sind (Restricted).

Legacy (Typ 1.5):
Das Legacy-Format ist dem Vintage-Format sehr ähnlich. Es sind ebenfalls Karten aus allen Editionen erlaubt. Der große Unterschied ist, dass weit mehr einzelne Karten gebannt sind. Eine Restricted-Liste gibt es in diesem Format allerdings nicht. Dieses Format wurde geschaffen, da beim Vintage oft Duelle bereits in der ersten Runde entschieden wurde. Dieses wird beim Legacy-Format durch die Kartenwahl verhindert.

Modern:
Modern ist ein recht junges Format, welches aufgrund der zunehmenden Popularität des Legacy-Formats geschaffen wurde. Mit Legacy zu beginnen, war meist ein sehr teures Unterfangen, da sehr viele ältere sehr gute Karten enorm teuer sind. Daher sind beim Modern-Format nur Karten erlaubt, die ab der 8. Hauptedition erschienen sind. Es sind auch ältere Karten erlaubt, wenn diese als Reprint in einer neueren Edition erschienen ist. Außerdem sind wie bei Modern einige Karten gebannt.

Extended (Typ 1.X):
Anders als bei den bisher genannten Formaten wechselt beim Extended-Format der Kartenpool regelmäßig. Dies geschieht im Herbst. Beim Extended-Format sind nur Karten, die in den Blöcken oder Hauptsets der letzten vier Jahre vorkommen. Einige wenige Karten aus diesen Jahren sind zusätzlich gebannt.

Standard (Typ 2):
Das Standard-Format hat sich zu einem der meist gespielten Formate in der Magic-Szene entwickelt. Da es sowohl recht günstig ist, als auch sehr viel Abwechslung bietet spricht es sehr viele verschiedene Spielertypen an. Normalerweise dürfen in diesem Format die Karten, die in den letzen beiden Blöcken und im letzten Hauptset vorkommen, verwendet werden. Im Moment dürfen allerdings die letzten beiden Hauptsets verwendet werden. Dies ändert sich jeweils mit dem Erscheinen des neusten Blocks. Im Oktober werden also sowohl der „Die Narben von Mirrodin“-Block als auch das Hauptset „Magic 2012“ aus dem Format hinausfallen.

Block-Constructed:
Im Block-Constructed-Format dürfen (wie der Name eigentlich schon sagt) nur Karten aus einem bestimmten Block zur Deckkonstruktion verwendet werden. Es kann quasi für jeden Block solche Turniere geben.

Highladner:
Beim Highlander-Format spielt man mit einem Deck, welches aus mindestens 100 Karten besteht und jede Karten (außer Standartländer) nur einmal enthalten. Außerdem steht dem Spieler hier kein Sideboard zur Verfügung mit dem er sein Deck zwischen den einzelnen Spielen anpassen könnte.

EDH (Commander):
Ein Format das immer Bekannter wird ist das Elder-Dragon-Highlander-Format. Dieses besitzt viele Regeln, die anders als in den zuvor vorgestellten Formaten sind, z.B. man beginnt mit 40 anstatt 20 Lebenspunkten, man muss einen sogenannten „General“ bestimmen. Durch diesen „General“ ergeben sich Einschränkungen bei der Mana-Generierung. Außerdem muss ein EDH-Deck genau 100 Karten enthalten und darf jede Karte (außer Standardländer) nur einmal enthalten. Besonders für erfahrene Magic-Spieler, die viel Spaß am Deckbau habe ist dieses Format besonders zu empfehlen.

Limited:

Hiermit hätten wir wohl die wichtigsten Constructed-Formate kurz vorgestellt und ihre Unterschiede betrachtet. Wollen wir uns nun mal den Limited-Formaten zuwenden. Der große Unterschied beim Limited gegenüber dem Constructed ist, dass man nicht mit einem fertig zusammengestellten Deck zum Turnier kommt, sondern sein Deck erst vor Ort zusammenbastelt. Im Gegensatz zum Constructed muss ein Deck hierbei nur mindesten 40 Karten enthalten, die „Vier-Karten-Regel“ kommt hier nicht zur Anwendung und alle nicht im Deck platzierten Karten dienen als Sideboard. Außerdem können beliebig Standardländer hinzugefügt werden. Diese werden meist vom Veranstalter gestellt. Betrachten wir auch hier einmal verschiedene Formate:

Sealed Deck:
Beim diesem Format erhält jeder Spieler 6 verschlossene Booster-Packungen. Jeder Spieler öffnet seine Packungen und baut aus diesen Karten und den zur Verfügung gestellten Karten ein Deck. Hierbei können es 6 Booster aus einer Edition oder einem Hauptset sein, oder auch Booster aus verschiedenen Editionen, z.B. 2 Booster aus jeder Edition des aktuellen Blocks.

Booster Draft:
Bei einem Booster Draft sitzen mehrere Spieler (meist 8) nebeneinander am Tisch. Jeder dieser Spieler erhält 3 ungeöffnete Booster-Packungen. Jeder Spieler öffnet einen Booster, entfernt die Token-/Tipps&Tricks-Karte und wählt eine Karte für sich aus. Alle anderen Karten gibt er verdeckt an den Spieler zu seiner Linken weiter, sodass jeder Spieler wieder einen Stapel von Karten erhält. Jeder wählt wieder eine Karte und gibt die restlichen Karten weiter. Dies geschieht bis keine Karten mehr da sind. Anschließend öffnet jeder seinen zweiten Booster es wird wieder so gedraftet, nur dass es diesmal rechtherum geht. Beim dritten Booster geht es wieder linksrum. Am Ende besitzt jeder 45 Karten aus denen er sich mit Hilfe der Standardkarten ein Deck baut.

Cube Draft:
Einn Cube Draft verläuft genau wie ein Booster Draft. Der Unterschied ist, dass die Karten nicht aus Booster stammen, sondern aus einem sogenannten „Cube“. Dieser wurde von einem oder mehreren Personen zusammgestellt. Das besondere bei diesem Cube ist, dass jede Karten nur einmal in ihm enthalten ist. Ein Cube sollte mindestens 360 (15x3x8) Karten enthalten. Aus diesem Cube werden zufällig 15er Stappel gebildet, die wie die Booster im Booster Draft gehandhabt werden. Der Deckbau geschieht exakt wie beim Booster Draft. Ein Beispiel für einen Cube findet sich in Ormus neueste Blog-Eintrag.

Die Vorstellung ist doch länger geworden als ich eigentlich gedacht habe. Aber ich denke sie bietet jedem Anfänger einen guten Überblick über die verschiedenen Formate. Natürlich sind dies nicht alle Magic-Formate, aber ich denke, dass sich diese für Magic-Einsteiger am besten anbieten. Jeder Magic-Einsteiger sollte für sich selber entscheiden welche(s) Format(e) er gerne spielen möchte. Natürlich bieten sich einige Formate eher an als andere um mit Magic zu beginnen.

In meinem nächsten Block werde ich euch erzählen für welche Formate ich mich entschieden habe und warum. Außerdem werden wir uns mit dem Kartenkauf beschaffen. Und ich werde euch schildern, welche Magic-Pakete ich gekauft habe und wieso.

Schöne Grüße

Euer Mike

In Allgemein, Start to play veröffentlicht | 17 Antworten

Der erste Kontakt

Die meisten von euch haben sicher eine der folgenden Situationen erlebt und können sich noch gut daran erinnern:

– Ihr wart in der Schule/Uni, hattet gerade Pause und habt zwei Personen ein komisches Kartenspiel spielen sehen. Ihr habt euch dazugesetzt, ein wenig zugeschaut, nichts verstanden, aber wart irgendwie fasziniert von diesem Spiel.

– Ein Freund von euch hat euch von einem sogenannten Sammelkartenspiel erzähl, welches er vor kurzem über andere Freunde kennengelernt hat. Er sagte, dass er regelmäßig neue Karten kauft um gegen anderen Spieler anzutreten. Ihr wurdet neugierig und habt ihm zu nächsten Duell begleitet, wo ihr das Spiel näher kennengelernt habt.

– Beim Surfen im Internet seid ihr in einem Forum auf Einträge gestoßen, wo sich Leute über verschiedene Taktiken unterhalten haben, wie man am besten Decks baut, Zaubersprüche wirkt und welche Karten dabei die besten sind. Euch hat der Ehrgeiz gepackt, bessere Taktiken als diese Spieler zu entwickeln und sie zu besiegen.

Oder vielleicht habt ihr auch eure ganz eigene Magic-Kennenlern-Geschichte. Wenn ja, bitte schreibt sie in die Kommentare.

Mit diesem Blog-Eintrag möchte ich besonders die Leute ansprechen, die vor kurzem eine diese Situation erlebt haben und nun (genau wie ich) voll mit Magic durchstarten wollen.

Regelkunde und erste Spiele:

Immer wenn man ein neues Spiel lernen will, muss man sich zuerst mit den Regeln dieses Spiels auseinandersetzen. Bei Magic ist dies besonders interessant. Die Grundregeln sind meist nach wenigen Minuten erklärt und verstanden. Allerdings passiert es nicht selten, dass man nach mehreren Jahren noch neue Regeln für bestimmte Karten lernt. Gerade diese Vielfalt macht das Spiel besonders reizvoll.

Aber nun zum springenden Punkt: Wie lerne ich am schnellsten die Regeln und spiele meine ersten Spiele ohne eigene Karten zu besitzen? Mir fallen hier zwei sehr gute Möglichkeiten ein. Entweder schnappe ich mir den Freund, der mir eh schon Ewigkeiten erzählt wie toll Magic ist, leihe mir ein Deck von ihm und lasse mir das Spiel von ihm zeigen. Steht kein solcher Freund zur Verfügung kann ich das Spiel „Duells of the Planeswalkers“ empfehlen. Dieses ist mitlerweile in der 2013er Variante für PC, Playstation 3 und XBox 360 erhältlich und bietet einem die Möglichkeit die Regeln am PC oder Konsole zu erlernen und seine ersten Spiele gegen Computergegner zu bestreiten. Das Spiel kostet keine 10 Euro und vereinfacht einem den Einstieg ungemein.Ich selber habe die Regeln durch eine Kombination beider Varianten gelernt. Vormittags in der Uni habe ich mit einem Freund in der Uni gezockt und Nachmittags lief der Rechner beim Magic zocken heiß.

Wie gehts weiter?

Ich habe die Grund-Regeln gelernt und meine ersten Duelle ohne eigene Karten gespielt und will nun mehr. Ich will meine eigenen Karten besitzen, Decks bauen und mit ihnen gegen andere Magic-Spieler antreten. An diesem Punkt werde ich mit meinem nächsten Blog ansetzen. Freut euch auf einen kurzen Ausflug in die Welt der verschiedenen Magic-Formate und meine Einschätzung wie und wo man am besten Karten ersteht.

Schöne Grüße
Euer Mike

PS:
Noch eine gute Nachricht zum Schluss: Ich habe mir diese Woche noch ein paar Gedanken zu möglichen Blog-Themen gemacht und dabei festgestellt, dass ich eigentlich schon viele fortgeschrittene Fragen habe. Unter anderem habe ich diese Woche meinen ersten Draft (Erlärung nächste Woche) online gespielt und diesen mitgeschnitten. Mich würde euer Feedback dazu interessieren. Da dies aber eine Schritt für Schritt Anleitung für Anfänger werden soll, bleibt mir eigentlich nur eine Wahl: Mehr Blog-Einträge machen. Ich habe mir nun vorgenommen mindestens zweimal die Wochen Einträge zu machen. Diese werden mal kürzer mal länger. Ich hoffe dies ist auch nach eurem Geschmack.

In Allgemein, Regeln, Start to play veröffentlicht | 2 Antworten

Vorstellung und Ideen

Herzlich Willkommen zum ersten Post meines Blogs „Start to play Magic“

Vorstellung:

Mein Name ist Mike, ich bin 23 Jahre und lebe im schönen Dortmund, wo ich zurzeit Informatik studiere.
Ich kann mich getrost als absoluten Magic-Anfänger bezeichnen. Zwar habe ich zu verschiedenen Geburtstagen zwei Magic Sets bekommen, wusste aber nichts mit ihnen anzufangen, da ich niemanden kannte der Magic spielt. Eines dieser Sets habe ich verkauft (weiß leider nicht mehr welches es war), das andere liegt noch wohlbehütet in meinem Schrank (Portal Starter-Set). Durch einen Bekannten, der Magic spielt und dem Portal-Set in meinem Schrank bin ich wieder auf Magic aufmerksam geworden und möchte nun damit beginnen Magic zu spielen und über meine Erfahrungen mit dem Spiel zu bloggen.
Wenn ich mal nicht in der Uni hocke, treibe ich Sport (Flag-Football, Fittness, Joggen), bin mit Freunden unterwegs oder beschäftige mich mit anderen Strategie- bzw. Brettspielen (Poker, Starcraft 2, Siedler von Catan, Dominion).

Ideen:

Die Hauptidee dieses Blogs ist es einen Blog von einem Magic-Anfänger für andere Magic-Anfäger zu machen, um diesen den Einstieg zu erleichtern. Allerdings hoffe ich auch ein wenig auf die Unterstützung von erfahrenen Magic-Spielern, die mich mit Rat und Tat unterstützen.
Deshalb möchte ich regelmäßig hier bloggen und mich mit verschiedenen Magic-Themen befassen. Dies werden entweder Themen sein, die mich selbst zu dem Zeitpunkt beschäftigen oder Wünsche und Anregungen von anderen Magic-Anfängern.
In den ersten Blog-Einträgen werden das unter anderem die folgenden Fragen sein:

– Wie beginne ich überhaupt mit Magic?
– Was benötige ich um Magic zu spielen?
– Welches ist das richtige Format für mich?
– Offline vs. Online?
– Wie baue ich ein Deck?
– …

Mein Ziel ist es, mich nach den ersten Blog-Einträgen besser im Magic-Universum auszukennen um dann auch fortgeschrittene Themen hier im Blog aufgreifen zu können.

Ich hoffe meine Idee des Blogs von einem Magic-Anfänger für andere Magic-Anfänger (aber auch Fortgeschrittene und Profis) gefällt euch und freue mich auf euer Feedback.

Den nächsten Blog, der hoffentlich ein paar der oben genannten Fragen klären wird, werdet ihr hier in circa einer Woche finden können.

Schöne Grüße
Euer Mike

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