Ein neues Blog und eine Meinung zu den Masterpieces

Herzlich Willkommen zum ersten Artikel auf „A Study in WUBRG“, meinem persönlichen Blog auf Magicblogs.de. Vielleicht noch ganz kurz zu mir: Ich bin Florian, komme aus der nähe von Ulm und bevorzuge Limited-Formate. Seit ein paar Monaten unterstütze ich Ormus gelegentlich bei den News-Meldungen. Ab und zu habe ich aber auch ein darüber hinausgehendes Mitteilungs- und Diskussionsbedürfnis – und genau aus diesem Grund gibt es jetzt dieses Blog.

Was könnt Ihr hier erwarten? Das Motto meines Blogs ist „Ansichten und Einsichten“, und genau das ist mein Plan. Wie gesagt, ich bevorzuge Limited-Formate, also werde ich von Zeit zu Zeit hierzu äußern. Darüber hinaus plane ich den ein oder anderen Eintrag zu allgemeinen Themen rund um unser geliebtes Kartenspiel und freue mich, im Gegensatz zu den neutralen Nachrichten auf der Startseite, hier auch wertender und vielleicht sogar polarisierender zu werden. Einen kleine Geschmacksprobe habe ich heute schon für Euch: Ich habe mir mal ein paar Gedanken zu den Masterpieces gemacht, also jenen super-seltenen Karten, die ab Kaladesh in jedem Block vertreten sein werden.

Übrigens: Ich bin weit davon entfernt, ein großartiger Magic-Spieler zu sein. Ich spiele mit Spaß und gerne, ich gewinne auch ab und zu. Aber ich bin kein Profi. Zwar ehrgeizig und ab und an ambitioniert, aber kein Profi. Wer sich also Profi-Einsichten und fancy Tipps erwartet, ist hier vermutlich falsch. Vielleicht muss ich kurz was zu meinem beruflichen Hintergrund sagen: Ich bin Marketingmensch und habe die letzten Jahre als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule verbracht, auch diese Prägung wird bestimmt manchmal in dem einen oder anderen Artikel durchscheinen.

Bevor ich aber in medias res gehe, noch eine letzte Anmerkung. Ich freue mich natürlich sehr über jede Form von Kommentaren und jede Diskussion, möchte aber darum bitten, wie normale Menschen miteinander umzugehen. Wer diese Regel missachtet muss damit rechnen, dass sein Kommentar ins Exil geschickt wird. Wenn Ihr nur still mitlest, soll mir das auch recht sein, es gibt ja schon genug andere Autoren, die die Kommentar-Moralkeule schwingen. 😉

Warum die Masterpieces die Preise in Standard und Modern nicht retten werden.

Kommen wir aber nun zu den Masterpieces. Kurz zur Auffrischung: Ab Kaladesh könnt ihr in Magic-Boostern mit etwas viel Glück auch eine super-seltene Karte finden, ganz wie bei den Zendikar Expeditions, die in Kampf um Zendikar und Eid der Wächter enthalten waren. Dabei handelt es sich nicht nur um Karten, die tatsächlich in der Edition enthalten sind, sondern vor allem um Reprints begehrter Karten aus älteren Editionen, die besonders für Modern & Co relevant sind. Die Masterpieces stehen thematisch in irgendeiner Form mit dem zugehörigen Block in Verbindung, in Kaladesh sind – wenig überraschend – Artefakte enthalten. Einen Überblick über alle Masterpieces in Kaladesh findet ihr hier in meinem News-Beitrag.

Warum macht Wizards das? Es liegt ja offensichtlich auf der Hand: Hoffentlich kaufen deswegen mehr Leute Booster. 😛 Die genaue Begründung hat MaRo in einem Artikel zusammengefasst. Dabei hat er drei Challenges angeführt, die durch die Einführung der Masterpieces gelöst werden:

  1. Standard muss zugänglich bleiben.
  2. Spieler müssen Zugang zu älteren Karten erhalten.
  3. Diejenigen, die ein Deck pimpen wollen, sollen eine neue Möglichkeit zu bekommen.

Selbstverständlich kommt MaRo zu dem Schluss, dass die Masterpieces alle diese Herausforderungen glänzend lösen. Aber ist das wirklich so? Lasst uns also jede Challenge genauer ansehen.

1. Standard muss bezahlbar bleiben

Diese Forderung liest man ja in diesen Zeiten gerne. Dabei wird eine einfache Rechnung aufgestellt: Masterpieces sind geil -> mehr Booster werden verkauft -> übrige Karten im Standard werden günstiger, da sie in großer Zahl auf dem Sekundärmarkt verfügbar sind.

Doch können die Masterpieces das wirklich leisten? Mit Sicherheit werden, insbesondere zu Beginn, ein paar Leute mehr Booster kaufen, ganz in der Hoffnung, eines der Meisterstücke zu ergattern. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass wir hier bald einen Gewöhnungseffekt sehen. Bei einer Masteriece-Chance von 1:144 Boostern erscheint ein Mehrkauf nicht wirklich sinnvoll.  Ich vermute: Irgendwann werden Privatpersonen vermutlich wieder Booster in ähnlichen Mengen erwerben wie zuvor. Ist eine Edition sehr interessant oder sind auch so lukrative Reprints enthalten (Fetchländer / Thoughtseize) wird das mal besser ausfallen, bei einer anderen (Gatecrash :P) eher schlechter.

Bleiben noch die kommerziellen Händler, für die es dann interessant ist, Displays aufzureissen anstatt die Booster zu verkaufen, wenn der zu erwartende Gewinn beim Verkauf der Einzelkarten größer ist. Hier entsteht aber eine Art Kreislauf. Sicher ist der Verkaufspreis der Masterpieces interessant. Andererseits sinkt mit steigender Verfügbarkeit der normalen Rares und Mythic Rares auch der zu erwartende Gewinn mit diesen Karten. Da lt. MaRo etwa alle 4 Displays mit einem Masterpiece zu rechnen ist, bin ich stark am Zweifeln, ob das für die Händler ein lukratives Geschäft ist.

Wer sich noch weiter in dieses Thema einlesen möchte, kann sich gerne folgende Artikel durchlesen:

Ihr merkt schon, ich bin an dieser Stelle ziemlich skeptisch. Auch das Standard-Format während Kampf um Zendikar und Eid der Wächter war für mein Gefühl ziemlich teuer, was aber auch an Karten wie Hangarback Walker und Jace, Vryn’s Prodigy lag, die beide aus Origins stammen. Aber der Preis von Gideon, Ally of Zendikar ist nur ein Beispiel, dass es auch in Zeiten von Expeditions teure Karten im Standard-Format gibt:

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Quelle: MTGGoldfish.com
2. Die Sache mit dem Zugang zu älteren Karten

Es ist mit Sicherheit ein nobles Anliegen, Spielern Zugang zu älteren Karten zu ermöglichen. Ich selbst habe von Ice Age bis zur 6. Edition Magic gespielt und bin dann mit Innistrad wieder eingestiegen. Das hatte zur Folge, dass ich für ein Modern-Deck eine ordentliche Investition tätigen musste, schließlich ist ein gutes Modern-Deck gut und gerne mal 500€+ wert.

Ich kann es also nur begrüßen, wenn ältere Karten zugänglicher sind. Aber schaffen das die Masterpieces? Ich habe da so meine Zweifel. Als Beispiel lassen sich wieder die Zendikar Expeditions heranziehen. Um ehrlich zu sein, ist das auch das einzige Beispiel und der einzige Vergleich, den wir überhaupt ziehen können. Die Datenlage ist also dünn, aber ich glaube doch, dass wir zumindest ein paar Parallelen ziehen können.

Bei den Zendikar Expeditions waren mit Sicherheit die Fetch- und die Shockländer die relevantesten Karten, schliesslich lässt sich Modern ohne diese Kartenbasis kaum ernsthaft betreiben.

Schauen wir uns mal die Preisentwicklung von Hallowed Fountain an. Als Datenquelle habe ich immer Mtggoldfish herangezogen, da es hier eine schöne Darstellung des Zeitverlaufes gibt.

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Quelle: MTGGoldfish.com
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Quelle: MTGGoldfish.com

Tja, ich hoffe, dass ich nun keine Träume zerstöre. Hat sich der Preis von Hallowed Fountain durch das Erscheinen der Expeditions wesentlich verändert? Nope. Und leider ist das kein Einzelfall:

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Quelle: MTGGoldfish.com
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Quelle: MTGGoldfish.com

Der Misty Rainforest hat zwar tatsächlich ein klein wenig an Preis verloren, aber steht immer noch auf hohem Niveau.

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Quelle: MTGGoldfish.com

 

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Quelle: MTGGoldfish.com

Scalding Tarn? Ist eher teurer geworden.

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Quelle: MTGGoldfish.com
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Quelle: MTGGoldfish.com

Twilight Mire – nicht übermässig modernrelevant – zeigt auch einen kleinen Preisanstieg.

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Quelle: MTGGoldfish.com
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Quelle: MTGGoldfish.com

Verdant Catacombs haben massiv zugelegt.

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Quelle: MTGGoldfish.com

 

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Quelle: MTGGoldfish.com

Auch bei einer ziemlich speziellen, nicht gerade modernrelevanten Karte, Kor Haven, hat sich der Preis der Originalkarte nicht zum positiven verändert, im Gegenteil.

Ich könnte diese Liste noch einige Zeit so weiterführen. Bis auf wenige Ausnahmen hat sich der Druck einer Expedition auf den Preis kaum positiv ausgewirkt, es sei denn, man möchte einen ansonsten noch stärkeren Preisanstieg voraussetzen, was ich mir allerdings kaum vorstellen kann. Selbstverständlich hält meine kleine Untersuchung keinen wissenschaftlichen Maßstäben stand, schliesslich wird der Kartenpreis noch von vielen anderen Faktoren wie z.B. dem Metagame bestimmt. Aber aufgrund der Masterpieces / Expeditions von einer grundsätzlich besseren Verfügbarkeit wichtiger älterer Karten auszugehen, scheint mir ein absoluter Trugschluss zu sein.

3. Pimpedipimp

Endlich mal eine Challenge, bei der ich MaRo mal recht geben kann, mit Sicherheit sind die Masterpieces dazu geeignet, ein Deck noch mehr zu pimpen. Bitte, das kann jeder gerne machen. Auch ich freue mich, falls ich ein Masterpiece ergattern kann (d.h. es im Draft aufmache!).

Fazit

Ich freue mich auf die Masterpieces. Es macht immer Spaß, eine kleine Chance auf eine tolle, außergewöhnliche Karte zu haben. Um ehrlich zu sein: Ich habe mich schon gefragt, wie Wizards überhaupt noch normale Booster verkaufen will, nachdem wir uns schon an Expeditions und danach an zusätzliche Flip-Rares in Boostern gewöhnt haben. Normale Booster ohne Extra währen auf jeden Fall eine für den einen oder anderen frustrierende Erfahrung geworden. Insofern überrascht mich die Ankündigung der Masterpieces überhaupt nicht. Ob sie es tatsächlich schaffen, ältere Formate und insbesondere Standard zugänglicher zu machen, bezweifle ich aber. Ich lasse mich natürlich gerne eines besseren belehren… Das war es von meiner Seite für das erste Mal. Schreibt mir doch in den Kommentaren, ob Euch mein Artikel gefallen hat und was Eure Meinung ist. Bis zum nächsten Mal!

18 Gedanken zu „Ein neues Blog und eine Meinung zu den Masterpieces“

  1. Sehr schöner Artikel ! Ich persönlich halte nix von den Masterpiece Sachen wenn Wizard Spielern den Zugang zu älteren Karten gewähren will sollen sie jedes Jahr so was wie Mondern Masters raus hauen .

    Ich persönlich freue mich natürlich wenn ich ein Masterpiece öffne einfach weil ich mir für die Karte gut Geld bekommen werde ,und somit mir Karten kaufen kann die ich wirklich haben möchte .

  2. Hallo! Hier ein paar kurze Rückmeldungen von meiner Seite:

    * Ich hatte angenommen, dass es ca. ein Masterpiece pro Case, also 6 Displays sein soll. Gibt es dazu eine offiziellere Aussage als „so ähnlich wie eine Foil Mythic“?

    * Zu „Standard wird günstiger“: Ich denke nicht, dass es erforderlich ist, dass mehr Karten verkauft werden, damit die Preise der normalen Karten fallen. Wenn also nun jedes Display 80 EUR kostet und in jedem fünften ein 100 EUR Masterpiece ist, dann verteilen sich nur noch 300 EUR auf den Rest der Displays. Und dadurch wird es dann billiger – und das mathematisch sicher.

    * Was man dabei nicht vergessen darf ist aber natürlich: Der Wert eines normalen Booster-Inhaltes sinkt. Es wird also immer unwahrscheinlicher, eine wertvolle, „normale“ Rare oder Mythic zu finden.

    * „Zugang zu älteren Karten“: Ob es dafür wirklich nötig ist, dass Preise sinken, weiß ich nicht. Vielleicht wären die Preise auch noch höher, wenn es die Reprints nicht gegeben hätte.

    PS: Danke für den Artikel.

    1. Die einzige offizielle Angabe, die ich kenne, ist diese: „The Masterpiece Series will exist at a rarity higher than mythic rare. For example, in Kaladesh, you will open a Kaladesh Inventions card roughly 1 out of every 144 boosters. (Technically, the Kaladesh booster pack says the ratio is 1:2,160 cards.) This is slightly more often than opening a premium mythic rare. These ratios may change for future sets.“

      Zu Deinem Rechenbeispiel: Das stimmt schon, wenn du annimmst, dass man tatsächlich 5 Displays kauft, dann ein Masterpiece aufmacht und das für 100€ verkauft. Aber: Wie viele „normale“ Spieler (und insbesondere die Spieler, die gerne hätten, dass Standard günstiger wird), kaufen sich in diesem Maßstab Displays? Wenn also die Vergünstigung nur dadurch stattfindet, dass man den Erlös eines Masterpieces vom Kaufpreis abzieht, ist das ja eine ziemlich unwahrscheinliche Vergünstigung – oder eine, die nur Händlern und anderen Großabnehmern etwas bringt.

  3. Der derzeitig einzige vergleichsblock zendikar hat nur eine relevante spike karte mit kalitas, gideon hat sich trotz heavy standard play nie lang über 15 euro gehalten. Einen kleinen Einfluss auf standardpreise wird es haben, der normalisierungseffekt könnte durchaus eine rolle spielen. Als spekulatives gegenargument kann man aber auch anbringen, dass die superpremium karten die kaufstrategie der Händler dauerhaft ändern könnten. Bin gespannt was nach den ersten paar Blöcken passiert. Ps toller artikel 🙂 sehr schön zusammengefasst, hatte richtig spass am lesen

  4. Toller Artikel!
    Finde es sehr cool wie du das ganze beleuchtet hast. Glaube persönlich einfach dass die masterpieces auf dauer garnichts am preis der Einzelkarten ändern werden aber hier und da mal einem einzelnen Spieler eine große Freude bereiten werden.
    So richtig halte ich das leider nur für etwas für Leute mit einem Haufen Kohle die so ihre geliebten Decks noch weiter mit money vollpumpen können…
    Unterm strich finde ich jedoch auch dass die Dinger, egal wie skeptisch ich ihnen gegenüber bin niemandem schaden, im Gegenteil!

  5. Vor allem: Wer soll die gefühlt 200 neuen Editionen im Jahr mit den tausend super wichtigen Reprints noch bezahlen?! Nervt langsam, wie sie versuchen die letzten Kröten aus dem Portemonnaie zu ziehen.

  6. Schön, dass es einen neuen Blog gibt – möge er dauerhaft mit Leben erfüllt sein! (Kleine Anmerkung zur Gestaltung: Ich fände einen Link zurück zum Mutterschiff magicblogs.de ganz nett und hilfreich.)

    Ansonsten kann ich mich schwarzewolke nur anschließen: Schöner Artikel! Und die „Masters“-Serien (Modern Masters, Eternal Masters) bieten eigentlich genug Möglichkeiten, alte Karten neu aufzulegen und für das Volk kaufbar zu machen, ohne das Standard-Format zu stören. Dabei wären auch die Preise besser skalierbar – sofern man denn überhaupt ein wirkliches Interesse daran hat, es für die Späteinsteiger günstiger zu machen…

  7. Danke für deine Analyse. Für mich als EDH-Spieler stellt sich bei den Masterpieces vor allem die Frage, ob Commanderstaples dadurch im Preis sinken. Ich teile hier deine Auffassung: Nein, werden sie nicht. Conspiracy und Moder/Eternal Masters haben hier wesentlich mehr für die Verfügbarkeit von Casualstaples getan. Viel Wind um nichts also.

  8. Schön und interessant geschrieben. Weiter so!

    Auf mein Kaufverhalten werden sich die Masterpieces nicht auswirken. Sollte ich eines ziehen, werde ich mich natürlich darüber freuen, in erster Line aber nur, weil sie dafür sorgen, dass der Anschaffungspreis des Displays geringer ausfällt.
    Schön, dass du unverblümt aussprichst, weshalb des die Masterpieces eigentlich gibt: WotC erhoffen sich davon gesteigerte Boosterverkäufe. Manch einer würde ihnen das jetzt wieder übel nehmen und laut „Geldschneiderei“ brüllen, während schon die Fackeln entzündet und die Mistgabeln fester gepackt werden. Alles in allem finde ich es aber gut, dass sie sie drucken. Ich sehe zumindest keinen Nachteil darin.
    Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich fast ausschließlich Limited spiele. Das bedeutet, solange unsere Gruppe keine Cubes am Start hat werden wir eh Booster kaufen, egal ob mit oder ohne Masterpieces 😀

  9. Also weh tuhen die Masterpeices keinem, die Displays werden nicht teurer und die Qualität der restlichen Karten aus dem Set wird auch nicht schlechter. Ganz im Gegenteil durch die „wahrscheinlich“ erhöhten Verkaufszahlen sind mehr Karten auf dem Markt was den Preis für Karten dieses Sets „erschwinglicher“ macht. Für die Leute die wirklich auf diese Karten hoffen ist es allerdings wie auf der Kirmis bei den Glücksbuden: Jedes Los ein Treffer….am Arsch! Denke übrigens die Großhändler sind ganz klare Gewinner. Ein Großhändler der pauschal 50.000 Euro pro Edition raushämmert(ca. 1000 displays) wird das auch hier machen und bekommt dann halt einfach 250 zusätzliche „Bargeldkarten“ freihaus, denn es ist ja nicht so das nicht trotzdem diverse Karten aus dem Set jetzt schon teuer sind(Chandra, Planeswalker allgemein, die Länder und diverse Gearhulks und andere Rares) sondern viele werden noch richtig teuer werden sobald dann mal wieder „die Supertech“ ein GP oder eine starcity open gewinnt.

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