Archiv für den Monat: Juni 2013

Dies und Das

Hallo und herzlich Willkommen zu einem weiteren Blogeintrag!

Heute habe ich kein konkretes Thema, ich wollte einfach mal ein paar kleine Dinge zum Thema Magic und Spiele im Allgemeinen in einem Beitrag zusammenballen.
Unter meinen Freunden bin ich wohl der Kreative weshalb ich es mir zur Aufgabe gemacht habe immer die Augen aufzuhaben, wenn ich irgendetwas cooles zu dem Thema Games finde. Und das geht über alle erdenklichen Sparten. Ich empfehle übrigens jedem den alten verstaubten SNES wieder auszupacken. Old School Feeling!

Computerspiele

Bei Computerspielen hatten wir irgendwann keine Lust mehr ständig Counter-Strike oder Warcraft 3 Maps durchzusuchten, weshalb es mir die Indie Games angetan haben. Und es gibt soviele davon, und niemand kennt sie! Mein erster Versuch ein neues PC Spiel bei uns zu etablieren war Magicka. Das sollten noch die Meisten hier kennen, wir kannten es auch, aber irgendwie hat es nicht so gut gezündet. Vielleicht lag es daran das wir mehr damit beschäftigt waren uns gegenseitig zu töten, als die Geschichte zu spielen, aber mehr als an zwei Tagen haben wir es nicht gespielt. Damals kannte ich auch schon viele (2 Spieler) Spiele (3 Spieler), die ich gerne gespielt hätte. Aber so gut wie alles war nur bei Steam käuflich und elekronische Bezahlmethoden und da wir das Spiel ganz einfach 4x benötigten, waren mir ein Dorn im Auge. Anfang Mai geisterte bei sehr vielen Computerspielfanseiten plötzlich der Link zu einem Spiel rumm: Candy box ! Ist leider nur ein Single Player RPG aber einen Tag lang konnte es mich begeistern, und einen halben Tag hat es auch gedauert, bis manche von uns gerafft haben, das dies überhaupt ein RPG ist. Wer nicht die Geduld hat, mal eben eine Minute abzuwarten, wird dieses Spiel nicht mögen, aber schaut es euch selbst an! Es gibt so tolle Spiele da draußen, aber die meisten sind leider nur für Single Player, auf der Suche nach einem kostenlosen Indie Game habe ich Unmengen von Ihnen gefunden, die Besten möchte ich hier noch einmal erwähnen: desktopdungeons, Cardinal Quest 2 (Demo), Crypt of the Necrodancer & Dungeon Dashers sind extrem coole Dungeon Crawler, an deren Grafik ich keinen Deut ändern würde. Hätte ich ein Ipad würde ich bestimmt Super Crate Box spielen und falls sich jemand für Day Z interessiert, es gibt auch ein sehr ähnliches Spiel in 8 Bit: Project Zomboid. Wer braucht schon 3D wenn man solche Spiele hat. Den jüngsten Erfolg hatte ich mit der Demo von Hammerwatch, die hatten wir zwar auch nach einem Tag durch, aber wenn das Spiel rauskommt haben wir bestimmt noch ein paar Tage Spielzeit vor uns. Falls jemand von euch irgendein Indie Game kennt, das man zu viert spielen kann und das im besten Fall nichts kostet, ich wäre erfreut davon in den comments zu hören ;D

Gesellschaftsspiele

Nach den „Siedlern von Catan„, die ja unfassbar gehyped wurden, hatte ich eine lange Zeit keine Berührungspunkte mit dem Thema mehr. Vor kurzem habe ich mich jedoch wieder an einen Abend erinnert, an dem ein Freund ein solches Spiel aus der Bücherei ausgeliehen hatte. Wir hatten zwar keine Ahnung von den Regeln und haben es falsch gespielt, aber wegen seiner Ähnlichkeit zu Trading Card Games, ist es mir im Gedächtnis geblieben.

http://www.dominionblog.de/

Das Spiel von dem ich rede ist „Dominion„. Soweit ich weiß ist es der Begründer des „Deckbuildings“ im Bereich der Gesellschaftsspiele. Wann immer ein neues Spiel in diesem Bereich herausgebracht wird, vergleicht man es mit Dominion, da es das Erfolgreichste unter ihnen ist. Das Prinzip möchte ich nicht lange ausführen, aber es ist auch leicht erklärt: Alle Spieler beginnen mit dem gleichen Deck das nur 10 Karten beinhaltet und der ganze Verlauf des Spiels bestet darin, sich sein Deck Runde für Runde zusammenzukaufen. Es ist also kein Wunder das dieses Prinzip von anderen Spielen übernommen wurde, daher gibt es inzwischen ziemlich viele Deckbuilding Games wie z.B. „Thunderstone“ oder „Nightfall„. Wir spielen Dominion eigentlich immer wenn wir uns treffen, daher habe ich überlegt für dieses Spiel extra Kartenhüllen zu kaufen und nach einigen recherchen habe ich mich für die Hüllen von Mayday Games entschieden.
(Hurra 1800 Hüllen!)

Da Dominion so gut ankam, habe ich ziemlich schnell geguckt, was es sonst noch für Spiele gibt und dadurch fand ich mein heutiges Lieblingsspiel: „Carcassonne“ (Beschreibung im Video). Bei diesen beiden Spielen fällt dem Einen oder Anderen vielleicht auf, dass Beide komplett ohne Würfel auskommen, wenn ich die Siedler von Catan mit Carcassonne vergleiche, halte ich Ersteres einfach nur für ein totales Glückspiel. Wenn jemand bei den Siedlern / Sternenfahrern am Gewinnen ist, kann man ihn eigentlich nur noch sehr schwer aufhalten und durch Glück beim Würfeln (oder Mechaniken die nur ein Spieler ausnutzen kann wie z.B die Münzgießerei im Kartenspiel der Siedler) kann ein Spieler einen ziemlich krassen Tempovorteil bekommen. Natürlich gibt es dort mMn auch Ausnahmen. Kennt jemand das Spiel „Zombie Dice„? In der Youtube Show TableTop von Wil Wheaton habe ich es zum ersten mal gesehen und dieses kleine Würfelspiel basiert einfach komplett auf dem Glücksfaktor von Würfelwürfen und ob man das Risiko eines weiteren Wurfes eingehen will. In diesem Fall passt das besser ins Konzept, was mir auch besser gefällt. Zu erwähnen ist noch das Spiel „Quarriors!„, welches das Deckbuilding Prinzip mit einem Würfelspiel vereint. Es ist also ein „Dice Building Game“. Klingt ganz cool, allerdings gibt es da den doppelten Glücksfaktor, man muss nicht nur die richtigen Würfel aus dem Beutel ziehen, sondern diese müssen auch noch das erwürfeln, was man gerne möchte. Es gibt allerdings noch größere Kuriositäten unter den Gesellschaftsspielen: The Campaign for North Africa. Mit einer Spielzeit von 60.000 Minuten und einer 3 Meter Karte schlägt dieses Spiel einfach alles. Das sind 1.000 Stunden, man müsste also jeden Tag ca. 2 Stunden und 45 Minuten spielen, um das Spiel in einem Jahr einmal komplett zu spielen.

Horde Magic

Es ist sicherlich kein Zufall, dass ich zum ersten mal von diesem Format gehört habe, als Innistrad gerade raus war. Innistrad war die Edition die danach aussah einen wunderbaren Zombieblock zu begründen und einfach jeder war vom flavour der Karten Army of the Damned oder Zombie Apocalypse begeistert. Dieses „Left 4 Dead“-Feeling, einer gemeinen Zombiehorde gegenüber zu stehen, die immer näher kommt und deren Zombies von Runde zu Runde immer mehr werden, wollte man auf eine neue Art des spielens übertragen. Dies ist der Thread der mich darauf aufmerksam gemacht hat. Erfunden hat es ein Peter Kudnson, im Internet findet man aber noch auf anderen Portalen Beiträge dazu:
Gatheringmagic & Wizards.

Wie funktioniert Horde Magic?

Ziel des Spiels ist es natürlich, dass die Spieler das Horde Deck besiegen.
Allerdings hat das Hordedeck keine Leben. Was tut man also? Nicht sterben!
Alle Spieler haben einen gemeinsamen Lebenspool: 20 + 10 für jeden weiteren Spieler.
Wir spielen jedoch immer mit 40 Leben bei 4 Spielern.
Daher blocken auch alle Spieler zusammen und machen ihren Zug gemeinsam.
Es ist Teamarbeit angesagt!

Die Größe des Hordedecks richtet sich auch nach der Anzahl der Mitspieler, allerdings hat es immer 60% Token:

Solo – 45 Karten
2 Spieler – 60 Karten
3 Spieler – 75 Karten
4 Spieler – 100 Karten

Zu Beginn haben die Spieler eine Vorbereitungszeit die 3 Runden beträgt.

Es läuft also so ab:

Turn 1 – Spieler
Turn 2 – Spieler
Turn 3 – Spieler
Turn 4 – Zombies
Turn 5 – Spieler
Turn 6 – Zombies
etc.

Das Zombiedeck soll sich immer wie von selbst spielen, Karten die Entscheidungen fordern sind daher meistens nicht ganz so toll (Fact or Fiction). Man sollte natürlich immer eine Wahl treffen, die aus Sicht des Hordedecks gut ist oder man entscheidet per Zufall. Auf Spot Removal (Cruel Revival) oder Kreaturen mit aktivierten Fähigkeiten sollte man daher auch verzichten.

  • Es hat unendlich viel Mana. (Karten wie Mana Leak werden unbrauchbar)
  • Die Zombies kommen angreifend ins Spiel. (sie haben also Haste)
  • Sie greifen uns jede Runde an. (das geht soweit das man es nicht verhindern kann)
  • Erhält das Hordedeck Leben (Swords to Plowshares) werden dementsprechend viele Karten aus dem Friedhof zufällig unter das Deck gelegt.
  • Zieht das Hordedeck Karten (Jace Beleren) oder wird ein Permanent gebounced (auch Token!) werden diese revealed und in der nächsten Runde ausgespielt. Das Hordedeck hat jedoch keine Hand, daher können sie nicht abgeworfen werden.
  • Token werden wie Sprüche behandelt (Kosten 0), man kann sie countern & sie landen im Friedhof. Sie befinden sich also auf dem Stack, würden aber nicht Karten wie Lurking Predators auslösen.

Diese Regeln sollen quasi veranschaulichen das es um gehirnlose aggressive Zombies geht. Sie sind nicht sehr intelligent daher sind sie auch nicht zu Combat Tricks oder instantmoves fähig.

Wie spielt man die Horde?

Es gibt verschiedene Variationen:

  • Man deckt die oberste Karte auf, wenn es ein Token ist macht man weiter bis man eine Nicht-Token Karte aufdeckt. Dann wird alles ausgespielt. Token zuerst.
  • Es werden z.B. 2 oder 3 Karten pro Spieler aufgedeckt die dann ausgespielt werden.
  • Man würfelt die Anzahl der Karten die ausgespielt werden aus.

Wie gewinnt man:

Die Horde gewinnt wenn die Spieler 0 Leben haben.
Die Spieler gewinnen wenn das Hordedeck 0 Karten hat und keine Zombies mehr leben.
Wenn das Zombiedeck Leben verliert, werden stattdessen ebensoviele Karten gemillt.
Schauen wir uns jetzt mal die neue Deckfunktion an ;D

Zusätzliche Regeln:
Da die Horde im Grunde nichts gegen Planeswalker tun kann, hat Peter Kudnson eine extra Regel erfunden damit die Zombies auch einen garstigen Jace umtreten können. Das sind die Regeln von The Source:

Wenn einer oder mehrere Spieler einen Planeswalker kontrollieren, wird das Horde Deck mit jeder Kreatur zufällig bestimmen, ob die Spieler oder der Planeswalker angegriffen wird. Wenn die Spieler mehrere Planeswalker kontrollieren, wird die Horde auch zwischen ihnen zufällig bestimmen. Karten die die Zombies dazu zwingen etwas bestimmtes anzugreifen (Gideon Jura), werden jeden Zombie dazu zwingen.

Und das ist die Ursprungsregel von Peter Kudnson:

If the Survivors control a Planeswalker, flip a coin at the beginning of combat. If it comes up heads, the Horde randomly allocates one Zombie per point of loyalty for each Planeswalker the Survivors control, starting in a random order (in case there are multiples).

Eigene Erfahrungen:
Lifeloss durch harmlos wirkende Karten wie den Maggot Carrier oder der Vengeful Dead können bei vielen Spielern besonders stark werden. Denn vier Spieler bedeuten vier lifeloss. Wenn man allein gegen das Hordedeck spielt, wird es wirklich sehr hart zu gewinnen, dann sind sie jedoch auch nicht so stark. Sie sind ein guter Ausgleich dafür, dass der Kampf mit mehreren Spielern einfacher wird. Ebenso hart kann auch ein sehr früher Smallpox sein, da er quasi denselben Effekt wie ein Time Walk hat. Innistrad hat zum Glück den Markt mit neuen Zombietoken überschwemmt, wodurch ich 30 Token für 6,-€ kaufen konnte. Besonders toll ist es auch wenn die Hüllen thematisch zu den Zombies passen. Inzwischen gibt es viele verschiedene Variationen von dem Deck. Ein Horde Deck muss ja nicht unbedingt auf Zombies basieren, man kann auch z.B. um Squirrel & Goat Token ein Deck bauen oder Nontoken wie z.B. den Mothdust Changeling. Wenn man mit der „Karten aufdecken pro Spieler“-Methode spielt, kann man die Stärke des Horde Decks auch an die der eigenen Decks anpassen. Dann kann man auch versuchen mit Pauperdecks gegen die Horde zu gewinnen. Desweiteren haben wir auch noch eine eigene Spielmethode für das Hordedeck ersonnen die auf der Idee basiert, dass die Horde jede Runde an Fahrt zunimmt. Es gibt keine Vorbereitungszeit mehr und die Horde spielt nach unserem ersten Zug genau eine Karte. Im zweiten Zug dann 2 Karten. Das steigert sich dann bis 5 oder 6. (bei 4 Spielern)

Proxys

Manch einer, der an Proxys denkt, hat vielleicht nur schlechte Vorurteile gegenüber „gefälschten Karten“. Jedoch gibt es im mtgsalvation (man muss eingeloggt sein) Forum eine gigantische Community, die sich dieser Thematik verschrieben hat. Alles zu diesem Thema findet man im ersten Link (oder hier), dort sind nämlich verdammt viele Links zu Videos, Guides, Kartengalerien, Tipps, Tools, De-Inc Methoden (Tinte von der Vorderseite der Karten wegbekommen) und Templates fürs bedrucken der Folien.

Der Grund wieso ich mit dem Proxen angefangen habe war, dass mir missfiel, dass es für die Karte Pongify, die ich in einem Highlanderdeck spiele, keinen Token gibt. Ich meine das ist eine Karte die auf deutsch Veraffung heißt, schnelle Hybridisierung wird sie in meinen Augen niemals ersetzen können, auch wenn es quasi der funktionelle Reprint ist. Deshalb habe ich mich mit dem Thema auseinandergesetzt und ziemlich viele Foils zu Dumpingpreisen aufgekauft, um mir glitzernde Token basteln zu können. Durch mein vor kurzem vorgestelltes Fun Highlander kamen dank Dovescape & Kher Keep dann noch ein paar Token hinzu, die ich dann in einer sehr viel schnelleren Methode (mit mehr Verschleiß) hergestellt habe (Es gibt keinen Vogeltoken der Blau UND Weiß ist). Für sie habe ich im Grunde nur die Foil-Folie von der Karte abgezogen, auf ihr ist nämlich auch die Tinte.

Aber wie bin ich vorgegangen?

Foil TokenMan muss dazu sagen das ich, wie vermutlich die Meisten von euch, mit Null Ahnung an die Sache gegangen bin. Ich hatte weder Ahnung von Bildbearbeitung noch von der Handhabung irgendwelcher Photoshop Programme. Jeder der sich damit auskennt, wird also noch viel coolere Ergebnisse erzielen können.

Wer ganz einfach eine eigene Karte machen möchte dem empfehle ich den:
Magic Set Editor.

Link1Im Internet findet man zwar noch viele weitere Editoren, doch von denen die nichts kosten, war das mMn der Beste. Das Erstellen der Karten ist dort wirklich sehr einfach, man kann das Kartenframe einstellen (alt, modern, Token etc.), durch einfache Klicks die Farbe bestimmen und Name, Typ und das Bild sind wirklich sehr einfach umzuändern. Was ich dann gemacht habe wirkt auf manche vielleicht ein wenig laienhaft, doch es war der schnellste Weg für mich die dort erstellte Karte ohne ein störendes Raster in ein Bild zu bekommen. In der Druckvorschau ist das Raster nämlich nicht zu sehen, daher habe ich ein Screenshot von der Vorschau gemacht und in Paint zusammengeschnitten damit das Kartenframe der äußerste Rand des Bildes ist. Das ich mich selbst als Künstler angegeben habe ist natürlich falsch.

Das sollte man echt nicht tun, jedoch habe ich fast aussschließlich Token gemacht, was Karten sind die man auch durch Spielsteine oder Bierdeckel darstellen darf, wodurch ich der Meinung war, dass man es nicht so streng sehen muss. Das sind die offiziellen Regeln:

New rule effective 12/14/2011: All renders using WotC frames and/or MtG art (whether WotC or artist owned), including super-art variations and other derivative frames, must have the standard WotC copyright notice on them, as it appears on cards in the most recent set. We’re playing in their world, we need to acknowledge that fact.

All proxies MUST have artist attribution on the card.
Failure to do so will result in a infraction.
Posting an artist credit of „Unknown“ is not sufficient. Either find out who the artist is or don’t post the art.

No Artwork Theft or Plagiarism
if you’re going to post artwork that is not your own (this includes other’s artwork that you have copied or modified) make sure you are within the guidelines of Fair Use or make it clear that you have permission from the artist. If you post a piece that is based on someone else’s work, or contains work created by anyone other than you, you must properly credit the artist. Properly crediting the artist means posting either:

the artist’s full name, e.g. „Linda Bergkvist“
the artist’s screen name and the website where you got the art from, e.g., „squidinc at CGSociety.com“
a link to the website where you got the art and indicate as such, e.g., „Art: http://www.alexiuss.deviantart.com/gallery/“
In cases where the original artist is unknown because the source material is a cartoon (or similar medium), providing the show, character, and a link to the source image used is adequate.

KartengrößeDanach habe ich die Kartenbilder ganz einfach in ein Worddokument eingefügt. Sechs Karten sollte jeder locker auf eine Seite bekommen, wer wenig Platz lässt und wessen Drucker nicht meckert das es zu wenig Rand gibt, der schafft auch acht. Wichtig ist dabei natürlich die Größe, die man pro Karte angibt. Ich habe nicht die Originalgröße gefunden, 8,97 x 6,44 ist ein bisschen größer als eine Magickarte, jedoch ist ein bisschen mehr Rand eigentlich ganz gut. Jetzt braucht man nur noch selbstklebende Folien und einen Drucker, der auf Folien drucken kann.

Dann hat man nämlich schon die erste Hälfte der neuen Fake Karte fertig. Die zweite Hälfte dreht sich um den Kartenrücken der Karte und wie man den bekommt, seht ihr in diesem Video. Hat man es geschafft eine Karte zu de-inken, muss man nur noch irgendwie die Folie auf die Karte kleben und schon ist man fertig! Verkaufen VERBOTEN!

 

Ich hoffe es hat euch Spaß gemacht diesen Eintrag, ein bisschen Fern des Magicgeschehens, zu lesen. Wem auch die „nicht Magic Themen“ gefallen haben, der kann dies ruhig sagen. Ich kann nämlich auch noch etwas zu anderen Sachen erzählen. (z.B. ein Thema, das so ziemlich jeder falsch einschätzt und mit Taschenmonstern zutun hat…)

Bis zum nächsten mal!