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Mein erstes richtiges Modern Deck: Elfen

Hallo und willkommen zurĂŒck auf meinem Blog 🙂

Die Überschrift teasert das heutige Thema bereits an. Wir reden ĂŒber das vermutlich beliebteste Format in Magic. Es rotiert nicht so schnell wie Standard und ist nicht so teuer wie Legacy. Die Rede ist von: Modern. Anfang 2015 habe ich mir mein erstes Modern Deck zusammen gekauft und getauscht, welches aber nicht so stark war. Wenn ihr mehr dazu wissen möchtet, dann nutzt die Kommentarfunktion.

Heute stelle ich euch jedoch mein aktuelles Modern Deck vor: Abzan Elven.

Ich werde euch erst einmal eine alte Version des Decks vorstellen. Das liegt vor allem an den Ban-AnkĂŒndigungen vom 18. Januar und der dadurch entstehenden VerĂ€nderung des Meta. Am Freitag bevor ihr diesen Beitrag lest, ist in meinem Local Game Store ein Friday Night Magic Turnier im Format Modern, welches mit einer Hochzeit verbunden ist. HierfĂŒr versuche ich wĂ€hrend des Schreibens des Artikels eine aktuelle Deckliste zu entwickeln.

Wie am Anfang jedes Beitrages erst einmal die Deckliste, mal wieder mit einem wilden Mix aus deutschen und englischen Kartennamen. Das ist die Deckliste, welche ich VOR dem Ban von Splinter Twin und Summer Bloom gespielt habe:

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Allgemein:
Beim Elfen Deck unterscheidet man eigentlich nicht nach Farben (Abzan, Selesnya, Golgari, Mono-GrĂŒn), sondern primĂ€r nach Combo-Elfen und CoCo-Elfen. Mein Deck gehört zu zweitem, da ich keine unendlich Combo im Deck habe, sondern versuche das Spiel mit dem Überrennen des Gegners zu gewinnen.

LĂ€nder:
Die LĂ€nder sollen mir vor allem dabei helfen relativ schmerzlos das passende Mana zur VerfĂŒgung zu haben.

Cavern of Souls hilft uns vor allem beim Manafixing, da es mir jegliche Farbe fĂŒr meine Elfen produziert. Wichtig ist das vor allem beim Shaman of the Pack. Als Upside kommt noch hinzu, dass meine Elfen durch das casten mit der Cavern auch uncounterbar werden.

Gilt-Leaf Palace sorgt auch fĂŒr schmerzfreies Mana in GrĂŒn und Schwarz und kommt in meinem Deck in den aller seltesten FĂ€llen getappt ins Spiel.

Horizon Canopy gehört zu den teuersten, aber auch spielerisch wertvollsten Karten im Deck. Im Earlygame helfen sie mir dabei meine Elfen auszuspielen und im spÀteren Verlauf kann ich sie einfach opfern um eine Karte zu ziehen.

Windswept Heath sind vor allem fĂŒr das Fixing zustĂ€ndig. Je nach Gegner und Situation kann ich damit entweder einen Forest oder mein Overgrown Tomb ins Spielfeld bringen.

Nykthos, Schrein von Nyx hilft mir mit der Produktion von Massen an Mana, welche vor allem fĂŒr die Aktivierung von Ezuri, Renegade Leader genutzt werden.

Pendelhaven ist eigentlich ein Forest mit kleiner Upside, der meine Elfen vor allem vor Schaden-Zauber oder im Kampf noch retten kann.

Gegen Ende des Twin-Meta war mein Deck eher auf Schwarz-GrĂŒn ausgelegt, wĂ€hrend ich davor Abzan gespielt habe. In der Abzan Version spielt man anstatt den Gilt-Leaf Palace mehr Fetch- und Shock-LĂ€nder. Aber vor allem im aktuellen Meta werden die Aggro-Decks sowie Tron stĂ€rker werden, weshalb sich hauptsĂ€chlich das Sideboard und damit auch die Manabasis verĂ€ndern wird.

Kreaturen:
Die Kreaturen sind der Kern des Decks. Hier gibt es in 90 Prozent der CoCo-Elves-Listen lediglich Abweichungen von der Anzahl der einzelnen Karten und eventuell kleinere Ausreißer, wenn eine Karte als One-Off im Maindeck gespielt wird (wĂ€hrend der Zeit von Twin war das meistens Spellskite.

Elfen-Mystiker und Llanowarelfen sind die Beschleuniger des Decks. Diese sind essentiell und werden am besten in Zug 1 gespielt. Wenn euer Gegner gut ist, dann weiß er, dass er diese beiden Kreaturen unbedingt entfernen muss.

Erbforschungsdruidin und Nesselranken-Kriegerin bilden zusammen eine kleine Combo. Die Druidin sorgt zusĂ€tzlich fĂŒr Mana, vor allem mit Kreaturen welche Einsatzverzögerung haben, wĂ€hrend die Kriegerin eine eingebaute Wachsamkeit hat, die diesen Rampplan unterstĂŒtzt. Im idealen Fall haben wir 1 Druidin und 3 Kriegerinnen auf dem Spielfeld liegen. Mit der FĂ€higkeit der Druidin tappen wir nun die 3 Kriegerinnen fĂŒr GGG und können nun einen grĂŒnen Zauberspruch spielen. Dadurch enttappen die Kriegerinnen und wir können das ganze wiederholen.

Elvish Visionary scheint mit ihrem 1/1 Körper ziemlich fehl am Platz, allerdings ist sie eine der wichtigsten Kreaturen im Deck, da sie uns eine weitere Karten ziehen lÀsst. Vor allem gegen Matchups die eher grindy sind, ist dieser Vorteil ennorm wichtig.

Dwynen’s Elite sind in 70% der FĂ€lle zwei Kreaturen fĂŒr 2 Mana, welche unser Elfen-Thema unterstĂŒtzen.

Elfischer Erzdruide sorgt mit den ganzen Elfen auf dem Spielfeld ab Zug 3 fĂŒr ennorm viel Mana. Dadurch kann es sein, dass wir den dritten Zug mit 12 Elfen und keiner Handkarte beenden und der Gegner seinem Tod im vierten Zug ins Auge sieht. ZusĂ€tzlich verstĂ€rkt er unsere Elfen.

Ezuri, Renegade Leader war vor dem Druck der Edition Origins eine der wichtigsten Siegoptionen des Decks. Er beschĂŒtzt unsere Elfen vor Removal und kann durch seine FĂ€higkeit ennormen Druck auf den Gegner aufbauen. In Kombination mit dem Erzdruiden und einigen Elfen kann man ihn im dritten Zug bereits mehrmals aktivieren. Er ist auch ein Grund, warum wir einen Nykthos, Shrine to Nyx in unseren LĂ€ndern haben.

Shaman of the Pack ist seit dem Release von Origins der neue Finisher am Elfen Himmel. Er ist sowohl ein solider und agressiver Body, jedoch gewinne ich einen Großteil der Spiele ĂŒber seinen ETB-Effekt. Zu dem Zeitpunkt zu dem 2 Shamanen das Spielfeld betreten haben, hat man die meisten Spiele schon gewonnen, vor allem da die anderen Elfen ja auch weiterhin angreifen.

Die Kreaturenbasis ist relativ gesetzt im Deck, jedoch gibt es ein paar Kreaturen, welche man oft als One-Off in einer Liste wiederfindet. Mehr dazu aber weiter unten.

Nicht-Kreaturen-Zauber:
Nichtkreaturenzauber spielt das Deck nur zwei.

Collected Company ist die Karte, die dem Deck den Namen gibt. Sie bringt einen ennormen Temp-Vorteil und kann im idealen Fall bereits im zweiten Zug gespielt werden. Realistischer und „Standard“ ist jedoch Zug 3. Jede Kreatur in unserem Deck kann durch diese Karte ins Spiel gebracht werden und ZĂŒge wie „Land Mana-Elf, Land Erzdruide, Land Dwynen, Nettlesentinel, Tapp Mana-Elf fĂŒr G, Tapp Erzdruide fĂŒr  GGGGG, CoCo, Visionary und Dwynens Elite, zweite Coco ziehen und Token ins Spiel bringen, CoCo Nummer 2, entappe Sentinel, bringe Ezuri und Shaman ins Spiel, mach mit dem Shamanen 10 Schaden“ sind keine Seltenheit.

Lead the Stampede. An dieser Stelle hĂ€tten nun die meistens ein Chord of Calling erwartet, allerdings finde ich das Lead eindeutig stĂ€rker. Das Meta ist, vor allem nach dem Twin-Ban, voll mit Decks die Massen-Removal benötigen, um die Aggro-Decks auszubremsen. Da ist das Chord meistens tot in der Hand, da man kaum Kreaturen hat um es fĂŒr die Convoke-Kosten zu casten. Hier ist es in meinen Augen sinnvoller seine Hand fĂŒr 3 Mana wieder aufzufĂŒllen.

Sideboard:
Das Sideboard bei mir sind ein paar Kreaturen-Silverbullets mit Chords, sowie in manchen Matchups wichtige Nicht-Kreaturen-Zauber.

Chord of Calling aus dem Sideboard kommt immer dann ins Deck, wenn wir eine unserer weiteren Sideboardkarten benötigen. Dadurch kann ich es mir leisten die meisten Kreaturen als Silverbullet zu spielen und habe sie durch das Chord trotzdem 3 mal im Sideboard.

Essence Warden ist vornehmlich gegen das Burnmatchup. Entweder verschwendet der Gegner ein Removal fĂŒr eine Karte, die das Spiel nicht alleine gewinnen kann, oder wir sorgen dafĂŒr, dass der Gegner durch puren Schaden kaum gewinnen kann. Win-Win also. ZusĂ€tzlich hilft sie uns das Life-Race gegen Decks wie Soul Sisters nicht zu verlieren, zumindest nicht so lange, bis wir den Gegner ĂŒberrennen können. Auch gegen Twin war sie sehr stark, allerdings ist das Deck nun nicht mehr relevant.

Kitchen Finks hilft zum einen gegen Decks wie Burn, ist aber durch das Persist sehr stark gegen Midrange-Decks mit Removal. Vor allem Jund und Junk haben große Probleme mit der Karte, da sie auch gerne mal mit einen Tarmogoyf tradet (meistens brauch man dazu noch einen Elfen, allerdings ĂŒberleben die Finks ja und bringen dadurch 4 Leben).

Melira, Sylvok Outcast ist nur gegen Infect im Deck, da wir selten schneller als dieses Deck sind.

Reclamation Sage fungiert vornehmlich als Removal fĂŒr Splinter Twin (zum GlĂŒck gebannt), Ensnaring Bridge, Eidolon of the Great Revel, Blood Moon, Cranial Plating und sĂ€mtliche weitere nervigen Artefakte und Enchantments.

Chameleon Colossus macht jedes Matchup mit Schwarz stĂ€rker. Wenn der Gegner einen Tasigur, the Golden Fang spielt, dann kann das Chameleon einfach an ihm vorbei marschieren und ziemlich viel Removal in der Hand des Gegners ist nutzlos. Durch 8 Mana, welches wir sehr einfach mit unseren Elfen erhalten, kann das Chameleon fĂŒr 16 Schaden angreifen, mit zwei Lords auf dem Spielfeld sind das direkt 18 Schaden, hat der Gegner gefetcht, ist er tot.

Spellskite waren DIE Karte gegen Twin. Twin ist gebannt, aber Spellskite ist trotzdem noch sehr stark. Er hilft gegen Aggro, Burn, Infect, Hexproof und Affinity.

Dismember killt so ziemlich jede relevante Kreatur im Modern-Meta und kostet im Idealfall nur 2 Leben.

Golgari Charm ist die neueste Erweiterung im Sideboard. Es hilft uns im Mirror, gegen Token, gegen Enchantments und gegen eine Vielzahl von Mass-Removal.

Weitere Sideboard-Optionen:
Aber Modern wĂ€re nicht Modern, wenn es nicht unzĂ€hlige Decks gĂ€be, fĂŒr die es wiederum unzĂ€hlige Antworten gibt.

Stain the Mind hatte ich mir noch vor dem Bann geholt. Meine Hauptziele waren Splinter Twin und Scapeshift, jedoch ist eine der beiden genannten Karten nicht mehr legal. Es hilft auch gegen Karn Liberated, Ad Nauseam und weitere Karten, die das Elfen-Deck alleine nicht besiegen kann.

Kataki, War’s Wage ist am stĂ€rksten gegen Affinity. Gegen Tron wĂ€re vermutlich Stony Silence stĂ€rker, welches jedoch nicht von Chord gefunden werden kann.

Fracturing Gust sorgt bei Affinity-Spielern mehrfach fĂŒr ein verduztes Gesicht. Dieses Matchup ist vor allem ein Race um Schaden und dabei kann ein einseitiger Boardwipe mit Lifegain das komplette Spiel fĂŒr sich entscheiden. Einziger Nachteil: Wird nicht von Chord gefunden und ist mit 5 Mana schon recht teuer.

Thoughtseize entfernt jede relevante Karte aus der Hand des Gegner. Meistens wollen wir in den Matchups, in welchen wir es spielen möchten jedoch unser Board mit Elfen voll packen, um das Spiel so schnell wie möglich zu gewinnen.

Beast Within zerstört alles. ALLES. Klar, der Gegner bekommt eine Bestie auf das Spielfeld, aber was will eine Bestie gegen eine Horde von Elfen schon machen 😉

Schleichende Korrosion kostet weniger als das Gust, bringt aber kein Leben.

Elvish Champion macht meine Elfen gegen Boggles, RG Tron oder andere Elfen unblockbar, allerdings pump er alle Elfen, was im Mirror manchmal nicht angenehm ist und er gibt vor allem einem gegnerischen Glistener Elf Forestwalk.

Gaddock Teeg könnte in das Deck wandern, falls das Meta wirklich zu voll von Tron wird. Allerdings bremst er unsere Non-Creature-Spells, ist kein Elf und stoppt keine Wurmcoil Engine oder einen Kozilek, the Great Distortion.

Sylvan Messenger wird oft in Verbindung mit Lead the Stampede gespielte, allerdings mĂŒsste man ihn dann in meinen Augen ins Maindeck packen und ich find die Version ohne ihn besser.

Abrupt Decay killt ziemlich viele jede Karten, die den Elfen Probleme bereiten und die Dismember nicht tötet (Oblivion Stone, Liliana of the Veil). Gegen Twin war diese Karte unschlagbar, allerdings weiß ich nicht wo ihr Platz im aktuellen Meta ist.

Warping Wail spaltet die Elfengemeinde und wĂ€re Twin nicht gebannt, wĂŒrde ich vermutlich Llanowar Wastes spielen und Warping Wail ins Sideboard als Antwort fĂŒr Boardwipes und Bobs packen. Allerdings finde ich die Manabasis dafĂŒr zu schmerzvoll, vor allem wenn Aggro stĂ€rker gespielt werden sollte.

Mirror Entity ist ein Elf, der effektiv alle anderen Elfen fĂŒr Mana verstĂ€rken kann. Zahlen wir 0 Mana fĂŒr seine Kosten, haben wir sogar eine Karte gegen Living End. Das wird allerdings zum Problem, wenn wir zwei Lords auf dem Spielfeld haben. Deshalb finde ich an dieser Stelle Viscera Seer besser, der zudem noch leichter mit dem Chord gefunden werden kann und mit Melira und den Finks eine Infinite-Life-Combo im Sideboard zur VerfĂŒgung stellt.

Sea Gate Wreckage wĂŒrde ich vermutlich gegen Nykthos austauschen, allerdings konnte ich noch keine draften und besitze auch kein Playset Llanowar Wastes um immer Farbloses Mana zu haben. Vor allem im spĂ€teren Spielverlauf ist der Kartenvorteil ennorm wichtig, da wir meistens ab Zug 5 keine Karten mehr auf der Hand haben und im Topdeck-Modus sind.

Phyrexian Revoker sollte jedem bekannt sein, da er einfach auch in jedes Deck passt und meistens dafĂŒr da ist, gegnerische Planeswalker ruhig zu stellen.

Es gibt also ziemlich viele Karten, welche in das Sideboard passen

Nach den Bannings:
Nun wurden ja Splinter Twin und Summer Bloom gebannt. Zudem ist mit (Heartless) Eldrazi ein relativ neues Deck im Meta aufgetaucht. Durch das Wegfallen von Twin, sind vor allem Aggro-Decks sowie Tron im Aufschwung. Allerdings rechnen einige Spieler mit dem Aufleben weniger gespielten Combo-Decks wie Living End. Das Meta ist zur Zeit also sehr unvorhersehbar. Das Maindeck werde ich vorerst unverÀndert lassen.

Von meinen Freunden kann ich folgende Decks erwarten:
– Jund
– Junk
– Infect
– Ad Nauseam
– Elves
– Mono U Tron
– Grixis Delver
– UR Storm
– RG Scapeshift

Ihr seht also, allein durch meine Kumpels ist das Meta ziemlich verschieden.
Nichtsdestotrotz muss ich mich fĂŒr ein Sideboard entscheiden. Ich denke ich werde am Freitag folgende Variante testen:

Hierdurch habe ich mit den Chords eine kleine Toolbox:
– Melira gegen Infect
– Essence Warden gegen Burn
– Finks gegen Burn, Jund und Junk
– Elvish Champion gegen Elfen, Jund und Junk
– Kataki gegen Affinity
– Dismember gegen Affinity, Jund, Junk, Delver und Infect
– Beast Within gegen alles (vor allem Tron)
– Golgari Charm gegen Storm, Ad Nauseam, Boardwipes allgemein und Elfen

Bleibt als einziges Deck ohne wirkliche Antwort Ad Nauseam, aber zumindest der Charm und das Beast Within stoppen das Phyrexian Unlife.

UPDATE 22.01.16:
Gestern habe ich bereits einen Großteil des Artikels verfasst und heute ist das Turnier. Im Laufe des Vormittags habe ich mir allerlei Gedanken zum Deck gemacht und die Tatsache, dass viele Decks unterwegs sind, die spezielle Antworten benötigen, hat mich dazu bewegt, doch eine Chord Version zu spielen:

Ich habe die drei Chords aus dem SIdeboard gegen die drei Leads im Mainboard getauscht. Anstatt den Leads habe ich dann ein Eidolon of Rhetoric und zwei Stain the Mind in das Sideboard gepackt. Durch die Chords im Main kann ich mir relativ sicher im ersten Spiel eine Win-Option aus dem Deck suchen und nach dem Sideboarden habe ich dann alle Silverbullets trotzdem in vierfacher AusfĂŒhrung im Deck. Das Eidolon ist vor allem gegen Decks die einen ennormen Kartenvorteil ziehen, also Ad Nauseam, Storm und Delver.

Ich hoffe, euch hat mein Blog ĂŒber mein aktuelles Modern-Deck gefallen und ich konnte euch einiges beibringen, sei es nun SideboardplĂ€ne, falls ihr gegen oder Tipps, falls ihr mit Elfen spielt. Falls ich dazu komme (geh am Samstag Skifahren), werde ich noch einen Turnierbericht hochladen, da dieser Beitrag ja eh erst am Sonntag Mittag online geht.

Schaut euch auch gerne nochmal meine letzten BeitrĂ€ge an und kommentiert, ĂŒber welches Thema ich als nĂ€chstes schreiben soll. Wenn sich nicht genĂŒgend Themen heraus kristallisieren, wird es wohl doch Tiny Leaders, vor allem da mir dieses Format sehr viel Spaß bereitet 😀 Im Moment sammle ich mir gerade ein zweites Moderndeck zusammen. Um welches Deck es sich handelt wird aber noch ein bisschen unter Verschluss bleiben, um mein lokales Meta beim nĂ€chsten grĂ¶ĂŸeren Event zu ĂŒberraschen.

Am Ende des Blogs danke ich nochmal allen fleißigen Lesern und Kommentatoren! Seid weiterhin so aktiv 🙂

Bis nÀchste Woche,
Vormi 🙂

Published inModern

2 Comments

  1. grozoth grozoth

    Ich hab grad irgendwie die Bemerkung zum Chameleon Colossus im Kopf: Wenn du zwei Lords hast und zwei Mal pumpst, ist er dann nicht 24/24? Der Effekt der Lords hilft doch schon beim Pumpen, nicht erst danach, oder?
    Verstehe ich das gerade falsch?

    • vormi vormi

      Doch stimmt, die Lords wirken tatsĂ€chlich schon vor dem Pumpen, danke fĂŒr den Hinweis 🙂

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