Magic für Kinder

Ich Wir haben zwei Kinder und natürlich interessiert es die beiden, was denn das für Karten sind, die Papa da öfters in der Hand hat.

Unser Sohn ist inzwischen 11 Jahre alt und spielt schon seit knapp 2 Jahren Magic. Der Anfang war eher aus der „Langeweile“ der Sommerferien gemacht, da habe ich ihm das offizielle Einsteigerspiel (Direktlink auf Download) auf dem PC installiert und er war Feuer und Flame und wollte unbedingt den CPU Spieler fertig machen. Und er hat nicht aufgehört, bis er das geschafft hat. Diese Software hat Wizards also wirklich gut hinbekommen! Danach habe ich mit ihm deutsche vorkonstruierte Decks der Zehnten Edition gespielt, auch das war vom Anspruch-Level in dieser Situation ziemlich genau richtig. Nach etwa einem Jahr habe ich ihn zu seinem ersten Turnier mitgenommen, das Magic 2010 Prerelease. Da musste man ihm noch das komplette Deck bauen, natürlich im „Kiddie-Modus“:

  • grün und/oder weiss
  • Kreaturen, Kreaturen und mehr Kreaturen
  • Fatties nicht vergessen!
  • eine Handvoll einfache Removal/Pump Spells

So entwickelt sich das alles weiter, inzwischen spielt er ein Valakut Standard Deck, draftet sogar mal englisch mit (klappt halbwegs weil er die Bilder auswendig kennt) und baut die Grundgerüste seiner Limited Decks. Und gewinnt auch hin und wieder eine Runde, insbesondere seit dem ich mit ihm eine „Sidebet“ habe, dass er pro (spielend) gewonnener Runde einen Booster gekauft bekommt…

Heute gehe ich aber mal ein paar Jahre zurück, denn ich plane ein „Experiment“: Ich werde unserer kleinen Tochter ein Deck bauen. Dazu muss man wissen, dass sie erst 5½ Jahre alt ist, aber wenn man mal darüber nachdenkt ist die Idee gar nicht so abwegig! Natürlich ist sie von alleine daran interessiert, denn sie sieht wie Papa und Bruder spielen, da mag sie nicht zurückstehen! Und von ihren Fähigkeiten her sollte es auch funktionieren:

  • sie kennt die Ziffern (Manakosten, P/T)
  • kann einfache Zahlenvergleiche (was ist größer, Stärke oder Widerstandskraft, wer gewinnt den Kampf)
  • sie kann einfache Additionen/Subtraktionen rechnen bzw. abzählen (Leben +/-)
  • kennt einige Buchstaben (irgendwann Karten lesen)
  • hat ein gutes Gedächtnis für Bilder und Fakten (Spielaufbau und Kartenfähigkeiten merken)

Das sollte ja auch schon ausreichen für einfache Partien und trainiert sogar noch nebenbei diverse Grundschulfähigkeiten!

Jetzt müssen nur noch zwei Decks mit kleine Mädchen Appeal & Optik her, welche dann auch noch ausreichend gut miteinander spielen können. Das Tochterdeck wird wohl ein Feendeck werden, dagegen spielt man vielleicht ein, hmm, Deck mit Pegasi, Einhörnern, Birds und co.? Da werde ich am Samstag beim Magic Dealer meines Vertrauens wohl die blaue Commons Kiste nach Feen durchwühlen. Was meint ihr? Was sind die jüngsten Spieler, die ihr kennt?

http://www.wizards.com/magic/products/LearnToPlayMagic_DE.zip
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20 Kommentare

  1. Sandmann
    Am Februar 2, 2011 um 11:57 am Uhr veröffentlicht | Permalink

    Sehr coole Idee!
    Deinen Sohnemann kenn ich ja, wenn er in den Ferien zum Draft mitkommt. Ich wurde zwar bisher nie gegen ihn gepaired, aber wenn ich bei seinen Spielen mal zugeschaut habe, dachte ich mir schon, dass er für sein Alter wirklich gut mit dem Spiel zurechtkommt (und Magic ist ja beileibe nicht wenig komplex), alle Achtung also!

    Zu Deiner Tochter: Ich glaube Deine Idee, sie anhand der Bilder an das Spiel heranzuführen ist sehr gut und bestimmt auch erfolgsverprechend. Ich sehe es an meinem kleinen Neffen immer wieder, wieviel sich kleine Kinder einfach anhand Bildern merken können ist unglaublich.
    Dass Feen diesbezüglich für ein Mädchen geeignet sind glaube ich auch, allerdings sind Feendecks vom spielerischen her i.d.R. recht schwierig und komplex, ich weiss nicht ob sie damit schon klarkommt. Es sei denn, Du nimmst nur die Feen, die aus P/T höchstens noch über Flying verfügen 😉 Aber dann werden ihre Erfolgsaussichten wohl recht gering sein 😉

    Aber probier es ruhig aus, vielleicht klappt das ja!

    • Am Februar 2, 2011 um 12:10 pm Uhr veröffentlicht | Permalink

      Oh, keine Sorge, noch werde ich meine Tochter nicht auf euch loslassen 😉 Das ist einfach als Spass für den Kinderzimmertisch geplant und auch nur wenn sie möchte. Insofern werden es tatsächlich quasi nur schlichte P/T Kreaturen werden…

  2. Am Februar 2, 2011 um 12:00 pm Uhr veröffentlicht | Permalink

    😀 Was mir besonders an der Sache gefällt, ist die Tatsache, dass du dein Hobby nicht abschottest! Sondern im Gegenteil dein Hobby so arrangieren kannst, dass deine Kinder auch was davon haben.
    Als meine Cousins angefangen haben, war ich in der Grundschule und bin dann immer rausgeschickt worden… „Nichts für dich“ etc.. Meinen Weg zu den karten habe ich dann ja doch gefunden 😉

    Hm, Faeries halte ich für einen einigermaßen komplexen Stamm. Beim kurzen Check bei magiccards.info kamen so gut wie nur Karten mit mehr Regeltext, als alle Pegasoi (ist das so korrekt?) zusammen.

    Wie wäre es denn mit Merfolk? Relativ viele Vanillas oder French Vamillas, Lord of Atlantis, evtl. Merfolk Looter und Deepchannel Mentor. Und vor allem ist es relativ leicht, da noch was hinzuzufügen und das ganze zu erweitern.

    Ich würde die Liste dann gerne mal sehen 🙂

  3. Tigris
    Am Februar 2, 2011 um 12:19 pm Uhr veröffentlicht | Permalink

    Wenn es um Bilder geht würde ich mal einfach bei Lorwyn und Morningtide schauen da könnte man gut zwei relativ hübsche Decks machen. Ein Feen und ein Elfendeck (Elfen haben auch sonst oft relativ schöne Kreaturen). Allerdings sind solche Editionen nicht wirklich anfängerfreundlich.(Vor allem feen nicht wie schon erwähnt) Ich würde wenn es geht eher versuchen aus den Grundeditionen Karten herauszusuchen die schöne Bilder haben und dann ein grünes und noch ein anderes Deck (weiss oder blau) machen mit relativ einfachen Karten.
    Oder mach irgendwas mit ihren Lieblingstiren (Katzen eventuel?)
    Vielleicht soltlest du sie zuerst ein paar (vorsortiere ohne schwarz enthaldende) Karten durchschauen lassen dass sie dir sagen kann welche Bilder ihr gefallen, den ihr gefallen vielleicht die etwas böseren und abstrakteren feen gar nicht so gut wie andere Tierchen.

  4. eddos
    Am Februar 2, 2011 um 3:28 pm Uhr veröffentlicht | Permalink

    Der jüngste Spieler ist auch bei mir den Filius (in meiner Hall-of-fame verewigt mit einem Spruch während eines Spieles schräg gegenüber von mir beim Pre:
    „Oh hoffentlich zieh ich jetzt kein oh schau mal du bist tot oder?“).
    Ansonsten wäre da bei mir noch mein…nun.. Schwiegercousin? Vetter in spe?
    Der ist jetzt 15, hat angefangen mit Mirrdion-Darksteel, also mit 7.
    Er hatte dann aber den Kontakt zum Spiel verloren und erst mit mir vor ca. 1,5 Jahren begonnen.Auffällig war für mich auch da dieses natürliche Verständnis für Spielmechaniken. Ich glaube, vor der Begriffsfähigkeit eines Kindes in einem Alter, in dem es in (West-)Deutschland im Kindergarten meist NICHT lesen lernt, können wir uns nur erführchtig niederknien. Ich glaube, sofern dein Töchterchen nicht einfach nur Desinteresse dafür an den Tag legt, wird sie es mögen, einfach nur weil es eine Herausforderung für den saugfähigen Kopf ist.
    btw., wie wäre es mit Weiss, Kithkins, einfache Kreas, bisschen fliegen, bisschen pumpen,bischen Removal mit süßen mopsigen Zwergen bis zu Engeln?

  5. Am Februar 2, 2011 um 3:55 pm Uhr veröffentlicht | Permalink

    Vielleicht fehlt mir da doch die praktische Erfahrung mit kleinen Kindern, aber übertreibst Du es hier nicht doch? Ich kann mir nicht vorstellen, dass Magic spieltechnisch oder thematisch (und schon gar nicht produkttechnisch) für Vorschulkinder geeignet ist.

    Wäre es nicht besser, sich ein paar „normale“ Kartenspiele mit schönen Bildmotiven zuzulegen (so etwas gibt es!) und dem Kind erst einmal eine Vielzahl „einfacher“ Kartenspiele beizubringen, wie Mau-Mau, Skat oder oder Rommee (für 5-Jährige sind bereits die häufig zu schwer!)

    Die Liebe zum Spiel im Kind zu wecken, gefällt mir, aber ich finde, Du willst hier einen VIEL zu großen Schritt machen. Es gibt auch schöneund nicht zu komplexe Gesellschaftsspiele (z.B. Ogallala, Drunter & Drüber, Das Labyrinth der Meister), mit deren Beherrschung Deine Tochter bereits einige Jahre „über der Kurve“ liegen würde, und die man ab und zu auch als Erwachsener spielen kann, ohne sich zu langweilen.

    • Am Februar 2, 2011 um 4:06 pm Uhr veröffentlicht | Permalink

      Ich bin der letzte der da irgendetwas forciert. Wir spielen oft diverse Gesellschaftsspiele, vom Klassiker „Mensch ärgere dich nicht“ über Motorikspiele wie Jenga, Wissenspiele wie „Können Schweine fliegen?“ bis zu Uno (davon gibt es eine schöne Version für kleinere Kinder mit Tiermotiven, die spielt sie seit einem Jahr). Das wäre also sowieso nur eine Erweiterung der Spielemöglichkeiten.

      Sagen wir mal so: wenn sie mich mit ihrem Bruder spielen sieht, dann möchte sie oft für mich die Karten ziehen und sie will dann auch wissen, was das für eine Karte ist. Wenn ich hier von Magic mit ihr spielen rede, dann meine ich doch auch keine exakten Matches mit Best of 3 und allem drumherum. Das wäre eher ein lockeres Kartenziehen für 20-30 Minuten, solange sie halt mag. Wenn sie im Spiel das Interesse für den Moment oder generell verliert dann ist das gar kein Thema.

      Schöner Nebeneffekt: Sie fühlt sich von der Aktivität „Karten spielen“ nicht generell ausgeschlossen, wie es ansonsten schon mal passiert, wenn ich mit Junior spiele…

    • eddos
      Am Februar 2, 2011 um 4:06 pm Uhr veröffentlicht | Permalink

      Wäre es nicht besser, dem Kind zu überlassen, ob es genug (und lange genug)
      Interesse am Spiel hat und hält, bis sie in der Lage dazu ist, Das Konzept zu begreifen? Ich würde prinzipiell erst mal jedem Kind zutrauen, mit 20-30 Karten im Deck zu starten, welche keine Tiefe Fähigkeit zur Analyse verlangen.

  6. Am Februar 2, 2011 um 5:16 pm Uhr veröffentlicht | Permalink

    Mädchen lieben Pferdchen ,also wie wäre es mit etwas mit Einhörnern und Pegasi 🙂

  7. Shatter
    Am Februar 2, 2011 um 6:40 pm Uhr veröffentlicht | Permalink

    Solange das besagte Kind das Spiel von sich aus gerne spielen möchte, so wie Ormus es geschildert hat, wüsste ich nicht was dagegen einzuwenden sei.
    Auch bei dem Händler in meiner Nähe gibt es einen Vater, welcher seinen Sohn und seine Tochter, welche wohl auch nicht wesentlich älter ist, sogar zu FNMs mitnimmt.
    Auf Turnieren kann das zwar recht nervenaufreibend sein, die Grundschritte sollten am Küchentisch aber auch für kleine Kinder mit der nötigen Motivation erlernbar sein.

  8. Meikel
    Am Februar 2, 2011 um 11:41 pm Uhr veröffentlicht | Permalink

    Meine Tochter hat in dem Alter auch schon „Magic“ mitgespielt in vereinfachter Form.
    (@Zeromant – nachdem sie mit uns Skat ohne reizen gespielt hatte^^)
    Es kommt halt immer darauf an ob es die Kinder in dem Alter interessiert – aber so wie du es beschrieben hast, Ormus, halte ich es für O.K.

  9. Jashin
    Am Februar 3, 2011 um 12:16 am Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ich würde mit einfachen Vanillas anfangen, die immer gleiche Power/Toughness haben (erleichtert das Rechnen – dass ein 3/2 gegen einen 1/4 einfach mal nix macht, ist nicht ganz ohne), einfach zu erklärende und zu verstehende Fähigkeiten einbauen, die man auch am Artwork erkennt (Fliegen, Reichweite, Trampeln, Wachsamkeit, evtl. Eile). Ich würde auf Hexereien (dann gibts keine Probleme die mit Spontanzaubern zu verwechseln) und Auren (Karten auf Karten ist zu komplex) verzichten und bei allen Nicht-Kreaturen auf wenig Text und wieder möglichst aussagekräftige Bilder achten (z.B. Riesenwuchs, Blitzschlag, etc.). Zweifarbigkeit müsste verständlich sein, daher würde ich ein grün-weißes Deck mit vielen Tieren für sie bauen…
    Gerade blau (komplex) und schwarz (brutal) bieten sich nicht an, d.h. du selber könntest mit hässlichen Goblins gegen sie antreten – es ist immer gut, wenn das eigene Deck auch das schönere ist…

  10. Am Februar 3, 2011 um 1:50 am Uhr veröffentlicht | Permalink

    MKP – Mein kleines Pwny (TCG) !

  11. Saber-Ants
    Am Februar 3, 2011 um 7:54 am Uhr veröffentlicht | Permalink

    ich habe skat mit reizen mit 5 gelernt und es hat mir nicht geschadet.

    meine Tochter war als sie anfing schon 6 mein sohn dagegen erst 4,5 – das geht super wenn man im pokemonstyle spielt.

    leider konnte ich mich nicht so begeistern für das spielen am küchentisch – für mich gehörten magic, turnier, adrenalin, bier und interaktion mit mitunter fremden einfach zusammen.

  12. imRauSch
    Am Februar 3, 2011 um 11:34 am Uhr veröffentlicht | Permalink

    Was ist mit Katzen? Davon gibt es sicher genug Vanillas, aber auch solche mit einfachen Fähigkeiten wie Fliegen oder Lifelink. Paar Pumpsprüche rein und fertig. Trotzdem , Feen sind von den Artworks wohl niedlicher als Kätzchen.

  13. Zipfelklatscha
    Am Februar 3, 2011 um 2:00 pm Uhr veröffentlicht | Permalink

    Also die Idee ist als Grundsatz schon nicht schlecht, wobei ich bei Ihrem Alter eher zu einem Downgrade deinerseits zu Pokemon gehen würde, besserer wiedererkennungswert, simplere Regeln und viel Niedlicher. Also meine Nichte wird jetzt 5 und bei vielen Karten denke ich das diese häufig sehr düster und böse wirken. Wobei wenn man dem Kind das ganze gut erklärt sollte das funktionieren. 12+ is ja die altersangabe und bei Videos heißt 12 ja nichts anderes als 6 mit Erzeihungsberechtigtem und das solltet du ja sein.

    Solltest du bei Magic bleiben versuche es mal mit einem Deck das nur aus guten Charakteren, Kinder lieben es auf der Guten Seite der Macht zu sein(sieht man ja an A. Skywalker Wollte ja auch erst zur guten Seite^^

    • Zipfelklatscha
      Am Februar 3, 2011 um 2:02 pm Uhr veröffentlicht | Permalink

      Und als add gerade bei Feen sehe ich bei Magic einen Hang zur Sexuellen Darstellung, was natürlich auch schon bei Disney und so zu sehen ist, aber bei MAgic schon verschärft, also Würde ich zu Tieren tendieren die sie kennt, also Realistische Sachen Vögel ELefanten und Co.

  14. kaesemann
    Am Februar 11, 2011 um 10:50 pm Uhr veröffentlicht | Permalink

    ihr wisst schohn das magic ab 13 ist steht zumindest auf der verpakunk.
    und ein freund von mir wolte sich letztens welche holen und durte sie nicht kaufen weil er 12 ist.

    • Am Februar 11, 2011 um 11:06 pm Uhr veröffentlicht | Permalink

      Ist ja nicht so, als wäre das eine verbindliche Angabe. Das bezieht sich wohl eher auf das eine oder andere Artwork. Daher spielt man mit Kids ja auch nur die Karten, die für sie ok sind…

  15. Shatter
    Am Februar 12, 2011 um 10:23 pm Uhr veröffentlicht | Permalink

    Also bei LEGO wollte ich als ich klein war auch immer die „ab 12“ Modelle, weil die anderen mir einfach zu doof waren.
    Insofern halte ich bei Spielen nichts von Altersfreigaben, die lediglich durch die logischen Fähigkeiten begründet sind nichts; böse schwarze Monster sollte man Kindern vielleicht nicht unbedingt zeigen, aber allein schon deshalb nicht, weil das Spiel ihnen dann wahrscheinlich keinen Spaß mehr macht, sondern eher Angst einflößt.

2 Trackbacks

  • Von Bertils Spielwiese - Beitrag - FNM-Karte Februar: Spellstutter Sprite – Von Bertil am Februar 4, 2011 um 10:45 am Uhr veröffentlicht

    […] die Feen wohl trotz ihres natürlich hohen namensbedingten Kleine-Mädchen-Appeals für “Magic für Kinder”, dazu sind die Fairies mit ihren ganzen teilweise ungewöhnlichen Fähigkeiten zu komplex. […]

  • Von Decks für junge Kinder – Revisited am März 30, 2011 um 11:16 pm Uhr veröffentlicht

    […] Ich hatte es ja angedeutet, inzwischen ist es in die Realität umgesetzt. Ich habe zwei Lerndecks gebastelt, damit ich zum Spaß auch mal mit meiner kurz vor der Einschulung stehenden Tochter spielen kann (weil sie es möchte!). Ich schreibe hier über einige Punkte, die mir vor und beim Deckbau ein- und aufgefallen sind. […]

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