[…] the Gathering

Grand Prix

Grand-Prix-Reisen sind eines DER Dinge, die mich und viele andere an Magic: The Gathering gefesselt haben. In Gedenken an das frühere Organized Play habe ich mir gedacht etwas zu unseren GP-Reisen niederzuschreiben. Alle Handlungen und Personen darin sind frei erfunden, mit einem kleinen Kern Wahrheit. Viel Spaß und

„GP Players! Welcome to Round 1!“

Freitag Morgen, 6:34 Uhr und mein Wecker klingelt sich beharrlich in Rage.

Eigentlich wäre ausschlafen ja Klasse, immerhin hab ich einen Urlaubstag. Wieso steh ich nochmal auf?

Meine Frau ist schon wach und hat Kaffee gekocht, ist aber schon am gehen Richtung Arbeitsstätte: „Viel Spaß und komm gut an!“

„Jaja, mach ich, bis Montag.“

Kaffee, du schwarzes Gebräu der Götter. Vor mir liegt noch ausgebreitet mein Modern Deck, Sultai Rock™. Splash für Ashioks und Remands aus dem Sideboard. Wird schon funktionieren.

13 Sideboardkarten allerdings bisher nur, das wollte ich ja noch herausknobeln gestern Abend. Bin dann mal wieder im Vintage Cube verhangen anstatt Modern zu testen. Wird schon funktionieren.

Ich kann ja einfach meinen Ordner mitnehmen und die letzten zwei Sideboardkarten im Hotel festlegen, vielleicht spiel ich ja heute noch Trials. Ab unter die Dusche und dann Koffer fertig packen. Magicblogs.de Pullis und Shirts sind natürlich schon eingepackt, Spielmatte fast vergessen. Modern Deck, Tauschordner und Sideboardkram, Draftstuff. Passt! Kulturbeutel gepackt und ab gehts Richtung Auto. Zum Glück darf ich mal wieder der Fahrer an den Flughafen sein, dann ist zumindest das Auto pünktlich. Meine Mitfahrer ja wahrscheinlich wieder nicht (Anmerkung der Redaktion: „meine Mitfahrer“, Plural, ist hier eindeutig irreführend. Jeder weiß, dass immer nur EINER unpünklich war. Der dafür aber richtig!).

45 Minuten später sind dann endlich alle eingestiegen, natürlich hat man Fabian erst wieder wecken müssen. Im Innersten bleibt er halt ewiger Student. Peter sitz noch mit im Auto, wie immer bewaffnet mit allen Schokoriegeln und Keksen der Edekakette im gesamten PLZ-Gebiet. Hungrig müssen wir zumindest nicht reisen, wenn auch der Ernährungsberater verzweifeln würde.

Erster Schneefall hat eingesetzt auf dem Weg zur Autobahn. Immer wieder erstaunlich wie unsere Mitbürger jeden Winter erneut das Autofahren verlernen, sobald aus Regen Schneeflocken werden. Das trifft eigentlich auch auf Marius zu, der im zweiten MagicBlogs.de Auto auf dem Weg an den Flughafen sein soll. Allerdings endet dessen Ortskenntnis vor der eigenen Hofausfahrt, ich hoffe die Beifahrer können rechtzeitig eingreifen vor Magicblogs #2 in die falsche Richtung abbiegt. (Anmerkung der Redaktion: mir wird heute noch vorgeworfen, ich als Beifahrer wäre Schuld gewesen, dass wir mal die ERSTE Ausfahrt nach verlassen der Heimatstadt direkt verpasst haben)

Schneefall wird stärker, Tempo immer langsamer. Gut, dass wir den halben Tag Urlaub eingeplant hatten und schon früher losfahren konnten. Peter versagt auch mit Fabians Hilfe mal wieder völlig im Erraten des aktuellen Songs in der Playlist. Kann auch nicht anders sein, nachdem er sich schon voll vertieft hat ins Format das uns erwartet.

„… Und was machen wir gegen Tron?“

„0-2 eintragen, unserem Gegner zu seiner spielerischen Leistung gratulieren und noch vor Rundenstart für alle einkaufen gehen.“

„Ah, wie immer also.“

Karn

Fabian schlägt eh alles mit seinem 62- Karten-Special, das er sich über Nacht „gebraint“ hat. Meint er zumindest. Bei seinem Glück ist das wahrscheinlich sogar nahe an der Realität.

Mein Deck ist sauber getestet, bis auf das Sideboard eben. Wird schon funktionieren.

Ein befreundeter Händler ruft an, hat wohl neue gealterte Foil Lilianas im Gepäck. Innerlich rechne ich schon mehrere hundert Euro auf den Trip an kosten drauf. Kann man nichts machen.

 

Am Flughafen angekommen fahren wir auf denselben Parkplatz wie immer und schlagen uns durch den Schnee auf dem Weg zum richtigen Terminal.

„AHH Sultai-Guy! Willst auch n Weißbier?“

Die Bayern sind natürlich vor uns da, subtil wie immer in der Krachledernen und schon mit dem ersten flüssigen Wachmacher des Tages bewaffnet. Eigentlich wollte ich ja noch mein Sideboard ausknobeln, ach wird schon funktionieren. Wer kann schon ein kaltes Weißbier am Urlaubstag ablehnen.

Kaum 45 Minuten später kamen auch die Herren unseres zweiten Autos ins Terminal. Unser furchtloser Anführer war nur am Kopfschütteln

„Falsch abgebogen?“

„Komplett entgegengesetzte Richtung gefahren. ICH VERSTEHS NICHT.“

Manche Dinge ändern sich halt nie.

 

Der Flieger ist um diese Abflugzeit halb leer, wir haben Platz genug und können die Zeit nutzen um endlich das Format etwas zu testen und durchzusprechen. Wobei schlafen auch nicht schlecht ist, nur kurz 5 Minuten.

Die etwas holprige Landung weckt mich unsanft, wo bin ich denn überhaupt?

„Sebe was ist los? Aufwachen komm! Wo war unsere Bude nochmal?“

Fabian ist ultra motiviert, hat sich schon mehrere Menüs überlegt die er uns kochen will. Nur dafür einkaufen will mal wieder niemand. Aber irgendwann muss ja jemand zwangsweise gegen Tron gepairt werden, mach mir da keine Sorgen.

Die bayrische Fraktion steigt in den Skytrain, wir gönnen uns ein Großraumtaxi. Zum Glück kann der Fahrer keinerlei Englisch, wir die Landessprache nur gut genug um uns gegenseitig damit beleidigen zu können. Irgendwie können wir aber unser Fahrziel mitteilen und wollen los fahren. Marius ist aus versehen ins falsche Taxi eingestiegen. Arvid meldet sich zum ersten mal am ganzen Tag zu Wort.

„Lass einfach losfahren.“

Unser Fahrer hat allerdings unser verlorenes Schaf rechtzeitig eingesammelt, so dass wir letztendlich doch alle zusammen starten können. Flughafen- und Industriecharme weicht nach und nach mediterranem Flair neben der Autobahn. Es ist erstaunlich warm für die Jahreszeit, direkt mal die Fenster runter kurbeln. Die Gassen werden immer enger, man kann das Meer riechen. Weit kann es nicht mehr sein.

„Was eine mega Bude!!!“

Arvid hat recht, das muss man man unserm Cheffe Constantin lassen. Das AirBnB ist mal wieder perfekt ausgesucht.

Wir verteilen uns im Strandhaus, zweite Reihe zum Meer. Zwei Grillstellen, eigener Pool und mehr als genug Schlaf- und Badezimmer. Fabian inspiziert schon den Grill und die Küche und scheint zufrieden. Arvid und ich haben einen der Laptops an den TV angeschlossen und den ersten Vintage Cube – Draft gestartet. Die Sucht lässt sich eben nur ne bestimmte Zeit unterdrücken.

„Jetzt pick halt das Upheaval“ „Wir haben keinen Ramp???“ „Kann man immer spielen!“

„Leovold in Pack 3? Color switch!!!“

Mit vereinten Kräften wurde das ein recht erfolgreiches 4C Midrange Storm-no-wincon-Deck das aus irgend einem Grund sogar eine Trophy geholt hat. Fängt schonmal gut an!

Wird allerdings Zeit, Magicblogs.de-Gear anziehen und ab geht es auf die Site.

Noch ist relativ wenig los, das Mainevent startet ja auch erst morgen. An der Tür rennen wir in unsere lokalen Judges! Sind wohl auch gerade angereist und wirken noch ’n bisschen verwirrt auf Ihrer Suche nach Ihrer Schicht. Die Banner stehen immerhin schon, die Händler haben auch schon alle aufgebaut.

Die Schlange an der Event-Anmeldung hält sich noch in Grenzen, also nichts wie hin und anmelden für den nächsten Modern-Flight. Vor mir stehen die Schweizer Cardmarket-Grinder, kann ja gut werden. Muss mir natürlich direkt wieder anhören was für nen unspielbaren Sultai-Haufen™ ich dieses mal wieder anmelde.

„Habt ihr Sarah nicht dabei heute? Hab noch ne Mütze von Ihr die ich mit rum schleppe.“

„Kannst mir geben, Sarah hat Geburtstermin am Montag, war Ihr zu riskant.“

Fast schon verständlich, wobei man für Modern das schon auf sich nehmen könnte…. Ich muss Sie unbedingt noch anrufen nächste Woche und gratulieren.

An der Price-Wall hole ich gleich mit den anderen zusammen das Goodiebag ab. Playmat, Würfel, Box, Lifeblock und Stifte. Passt eigentlich. GP Promo ist sogar ausnahmsweise mal spielbar, denke die kommt direkt in nen Commander-Deck!

Mikko ist auch da mit dem Rest des finnischen World Magic Cup-Teams. Wohnen wohl auch nahe bei uns, das kann ja interessant werden!

Tobi vom Coverage-Team textet schon wieder Fabian zu, bin ja gespannt ob er morgen direkt wieder ins Feature-Match geholt wird um seinen 62 Karten Pile vorstellen zu dürfen. Einer der Channelfireball-Spieler rennt uns fast über den Haufen, komplett im Jetlag gefangen. „Hey Guys, sorry didn’t see you. Ready for tomorrow?“ Wird schon funktionieren.

Runde 1 sitzt mir gegenüber eine zierliche Person im günstigen Versandhaus-Anzug, mit Papas Krawatte umgebunden. Woher er ist werde ich nie erfahren, mein Gegenüber spricht nicht einen Satz während des gesamten Matches.

Womit er mir den Schneid abkaufen will, wird allerdings direkt klar: Mountain, Goblin Guide, Attack. Natürlich pantomimisch.

Spiel 1 endet relativ schnell, Greatness at any Cost. Danke Bob.

Während ich nach meinem Sideboard greife sehe ich schon Fabian mit zwei der französischen Grinder abziehen. „Einkaufen! Wir haben heut Abend Gäste!“.

Mir solls nur Recht sein, so können wir wenigstens unser Turnier in Ruhe zu Ende spielen.

„Judge!“ Ich hebe meine Hand und schaue mich um.

„Hello, how can i help you?“

Nachdem der Pantomime mir wortlos am Ende meines Turns 3 Lightning Bolts auf den Tisch gelegt hat habe ich dann doch Klärungsbedarf.

Dank dem diplomatischen Geschick unseres Judges Nicole werden wohl alle auf den Stack gelegt. Soll mir Recht sein, wortlos präsentiere ich meinen neuen Sideboard-Tech Weather the Storm. Mein Gegenüber hebt zumindest die Augenbraue. Hat er wohl nicht kommen sehen.

Spiel 3 endet in der Time. Burn ist wohl relativ kompliziert zu sequenzieren. Ich präsentiere einen lethalen Angriff mit zwei wütenden Tarmogoyfen. Dank unserer Community leihweise sogar in foil und japanisch. Nachdem mein Gegenüber von Nicole ermahnt wurde seinen Zug zu machen kehrt Leben in den tief in sich zusammengesunkenen Körper meines Gegenübers. Er scheint wohl seinen Entschluss gefasst zu haben.

Bolt wird auf seine eigenes Eidolon gezeigt. Ich nicke. Eidolon wird in den Friedhof gelegt und Schaden genommen vom Trigger. Ich nicke. Deflecting Palm wird auf einen meiner Goyfen gelegt, der von der Verzauberungstype des Eidolons im Friedhof plötzlich für mich tödlich wäre. Ich schüttle den Kopf. Tödlich für meinen Gegner, Remand!

„Welcher Depp spielt denn noch Remand? Lächerlich.“

Ich kann das Dortmund Trikot aus dem Augenwinkel erkennen und mir ist natürlich klar WER da hinter mir steht und mein fein getuntes Deck durch den Schmutz ziehen will.

„Gut, Anfang der 2010er und seither im Mittelmaß, müsstest du doch als Dortmund-Fan kennen!“

 

Die letzte Runde splitte ich mit meiner Kontrahentin, 2-1-1 und damit 300 Punkte, da wird sich die Preiswand am Sonntag freuen.

Der Hunger hat uns wohl alle motiviert, Taxis stehen schon bereit. In Windeseile sind wir wieder in unsere Unterkunft. Fabian hat den Grill schon auf Vollgas, es duftet köstlich. Unsere finnischen Nachbarn und auch die beiden französischen Pros haben es sich schon bei nem Bier bequem gemacht. Arvid schenkt schon die Gin Tonics ein, das kann ja heiter werden! Mikko hat auch noch Geburtstag, später wird wohl die Strandbar wohl noch unterstützt. Steaks, Seafood und Salat, besser kann der Abend fast nicht werden, solange der Gin Tonic kalt ist!

Irgendwer hat ein Display dabei vom aktuellen limited Masterset. Draft dauert zu lange, dann eben das nächst beste Ding: „Rip it or flip it!“ Mikko muss heute ja Glück haben, ist immerhin sein Geburtstag. Die allererste Karte, RIP RIP RIP: Vendilion Clique. Es wird eindeutig Zeit an den Strand weiter zu ziehen.

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Samstag:

Wach werde ich durch den herrlichen Geruch von frisch gebrühtem Kaffee. Kaffee, du schwarzes Gebräu der Götter.

Unser furchtloser Anführer war sogar schon beim Bäcker, frische Croissants erleichtern den Start in einen verkaterten Tag.

Wo sind die anderen? Frage ich.

Schon los, Playermeeting ist für das Fußvolk um 9 Uhr.

Endlose FNM Spiele und Trips zum befreundeten LGS nach Bayern zahlen sich halt aus. Ich darf dank zwei Byes noch etwas länger schlafen als manch anderer. Trotzdem müssen wir los. Team-Pulli angezogen und ein Uber gerufen. Kai muss noch die Deckliste schreiben, ich hab die beiden Weather the Storm schon gestern eingetragen und bin bereit.

Angekommen in der Halle und direkt mein Pairing gefunden. Am „Z“ Alphabet war mal wieder nichts los. So wie es aussieht wird es morgen auch eine Sightseeing-Truppe geben, nachdem schon ein paar unserer Gruppe 0-2 gestartet sind. Gibt aber schlimmeres als in dieser Stadt die Wintersonne zu genießen.

„Gee Pee Players! Welcome to Round 3 of the Modern Main Event!“ Hach wie hab ich das die letzten Wochen vermisst.

Ich beende Runde 7 relativ zügig nachdem meine Gegnerin leider nicht mitspielen durfte, da sie keine Länder gezogen hat. Damit steh ich mit 6-1 in guter Position morgen nochmal spielen zu dürfen. Ich mache mich auf in Richtung der Coverage Area um mir das Feature Match anzuschauen als ich Peter durch die Halle, nun ja nennen wir es mal großzügig, „sprinten“ sehe. An seinem Platz sitzt ein etwas überforderter sehr junger Judge der gerade dabei ist Peters Deck aus den Hüllen zu holen.

Es schien wohl wichtig in Runde 7 eines Turniers auf etwas angeschlagene Hüllen hinzuweisen. Neu Eintüten ist angesagt und rechtzeitig frisches Material besorgen während der Sideboard Zeit. Warum der Judge das nicht einfach nach der Runde machen lässt bleibt wohl sein Geheimnis. Wenigstens ist Peters Adrenalinspiegel nun für Game 3 oben!

Die letzte Runde ist vorbei und ungefähr die Hälfte von uns darf am Sonntag die Sidevents oder die Super Sunday Series mitspielen, immerhin. Als Veteranen haben wir mitgedacht und schon einen Tisch vorbestellt bei einem Restaurant ums Eck von unserem AirBnb. Wird echt Zeit was zu essen!

Frisch gestärkt lassen wir den Abend mit einigen Flaschen Rotwein im hauseigenen Pool ausklingen. Hatte ich schon erwähnt das Constantin ein sehr gutes Händchen für Unterkünfte hat?

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Sonntag:

Heute müssen wir als erstes los, Tag 2 startet zeitig um 9 Uhr. Pool, Rotwein und Vintagecube auf MTGO hat doch Spuren hinterlassen. Wäre wahrscheinlich cleverer gewesen sich etwas mehr Schlaf zu gönnen.

Kaffee du schwarzes Gebräu der Götter, auch heute lässt du mich nicht im Stich.

Früh morgens strahlen diese großen Convention-Hallen doch Ihren ganz eigenen Charm aus, bevor die großen Massen an Menschen jeglichen Sauerstoff wegatmen. Die erste Runde starte ich gegen einen guten Freund aus der Region und fange mir wie meistens wieder eine Niederlage ein. Wenigstens kann ich damit rechtzeitig den Tag beenden, die Top 8 ist damit Geschichte.

Mein Deck läuft wie eine geölte Maschine, hin und wieder hilft mir auch Fortuna weiter so dass ich tatsächlich am Ende des langen, aber sehr erfüllenden Magictags auf dem 21. Platz lande und zumindest noch im „Money“ bin. Damit heißt es wohl, dass ich heute Abend einladen werde! Fabian verpasst knapp die Top 8, qualifiziert für die Pro Tour war er aber ja sowieso schon.

Bevor wir los müssen muss ich unbedingt noch beim Händler meines Vertrauens vorbei, ohne neuen Bling kann ich nicht von dem Trip zurück kommen. Bevor alles wieder eingepackt werden muss, bekomm ich sogar noch einen wirklich guten Deal und kann diese Karten mein eigen nennen. Sehr Cool!

 

„TURBO TURBO TURBO!!!“

Dem Ruf können wir natürlich nicht widerstehen, einen Turbodraft MÜSSEN wir noch mitnehmen bevor wir für dieses Wochenende die Halle verlassen.

Gedraftet wird sogar ein Masters Set, passend! Da wir alle in einem Draftpod sitzen bekommt sogar noch jeder Preise nach seinem Draft, absolutes Win-Win!

Hundemüde aber doch zufrieden verlassen wir die Halle, um uns herum wird schon abgebaut. Schon erstaunlich was die Judges an so einem Wochenende freiwillig an Arbeit auf sich nehmen.

Wir steigen ins wartende Taxi und lassen den Abend bei einer Runde Highlander ausklingen.

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Montag:

Ein Auto ist schon abgereist, aber Arvid, Constantin, Fabian, Peter und ich haben noch einen Urlaubstag mehr angehängt und genießen noch einen Tag länger das schöne Wetter und erkunden die Stadt. Nach ausgiebigem Fotografieren und Hop-On Hop-Off pendeln sind wir auch im Flieger in Richtung Heimat.

          

Nachdem ich den letzten meiner Begleiter abgeladen habe bin ich alleine die letzten Meter auf dem Heimweg. Obwohl das Wochenende sehr lang war kann ich es kaum erwarten in 5 Wochen wieder zum nächsten Grand-Prix loszuziehen mit dem Team.

Magic: The Gathering ist wirklich das beste Hobby das man sich vorstellen kann.

 

 

Freakle

Content Creator und Sultai-Clanmitglied von MagicBlogsDe. Mehr über mich findet ihr in meinem Steckbrief und meine Artikel gibt es hier im Archiv. Weitere Infos und Neuigkeiten findet ihr auf meinem Twitteraccount @AnaFreakle oder in meinen Twitch Streams @bgFreakle.

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2 Antworten

  1. Dave sagt:

    Danke für die Einblicke in die Turnierszene und den einhergehenden Lifestyle.

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